• Nappe d'Anzeinde

    Herkunft des Namens

    Tour d'Anzeinde / Anzeindaz (VD)

    Rang
    Decke
    Status
    gültig
    Alter
    Mittlerer Jura - Turonien
    Kurzbeschreibung

     

    Nappe ultrahelvétique de Suisse occidentale, en position infrahelvétique, composées d'écailles représentant une série stratigraphique continue allant du Jurassique moyen (Callovo-Oxfordien) au Crétacé moyen (Albien), voire localement jusqu'au Turonien (Laufbodenhorn), et comprenant en particulier un épais «Néocomien à céphalopodes».

     

    • Seewen-Formation

      Name Origin

      Seewen (SZ)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Kurzbeschreibung

       

      Hellgrau anwitternder, dichter, mikritischer Kalk, welcher gut gebankt und teilweise knollig ist. Enthält zum Teil dunkle Tonhäute. Im oberen Teil der Formation oft mergelig-tonig werdend (Choltal-Member). Wenig Makrofossilien, v.a. Inoceramen. Im südlichen Bereich treten grünliche Glaukonit-führende Bänke sowie rötliche eisen- und manganhaltige Bänke auf.

       

      Age
      Frühes Cénomanien
      • Choltal-Member

        Name Origin

        Choltal (NW), S Emmetten

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Hellgraue oft fleckige (stark bioturbierte) Kalkmergel und seewenkalkartige Kalkbänke (Biomikrite, Mudstones bis Wackestones) im Dach der Seewen-Formation.

         

        Age
        Frühes Santonien
      • Oberer Seewerkalk

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Kurzbeschreibung

         

        Knolliger, mikritischer Kalk im oberen Teil der Seewen-Fm.

         

        Age
        Späte Kreide
        • Obere Götzis-Bank

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Kondensationshorizont im mittleren/oberen, mikritisch-knolligen Teil der Seewen-Formation des Vorarlberges.

           

          Age
          Frühes Coniacien
      • Roter Seewerkalk

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Kurzbeschreibung

         

        Rötliches Horizont im Seewen-Kalk.

         

        Age
        Mittleres Turonien
      • Unterer Seewerkalk

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Kurzbeschreibung

         

        Gebankter, mikritischer Kalk im unteren Teil der Seewen-Fm., lokal mit graugelblichen, z.T. glaukonitischen, Schieferkalklagen.

         

        Age
        Cénomanien
        • Untere Götzis-Bank

          Name Origin

          Götzis (Österreich)

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Resedimentierte glaukonitisch-sandige Einschaltungen («Grünsand») im unteren, gebankten Teil der Seewen-Formation (direkt über den OAE-2). Im proximalen Bereich häufig mit Lithoklasten aus der Garschella-Formation.

           

          Age
          Spätestes Cénomanien
        • Bonarelli level (OAE-2)

          Name Origin

          Named after the Italian geologist Guido Bonarelli (1871-1951).

          Rang
          OAE
          Status
          gültig
          Kurzbeschreibung

           

          Oceanic anoxic event at the Cenomanian/Turonian boundary (around 93 Ma ago) with a major impact on the chemistry of the oceans worldwide. This event correlates with a marine extinction event.

           

          Age
          Spätes Cénomanien
    • Garschella-Formation

      Name Origin

      Hochplateau Garschella (SG), Voralptal

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Kurzbeschreibung

       

      Formation der helvetischen Kreide (ehem. «Gault») mit sehr variabler Lithologie und mehreren Kondensationshorizonten: glaukonitische Sandsteine («Grünsandsteine») mit Kalk- und Phosphoritknollen, Echinodermen-Spatkalk/-Brekzie, sandigen Mergeln und mergeligen Kalken.

       

      Age
      Frühes Aptien
      • Selun-Member

        Name Origin

        Gipfel Selun (SG)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Wechsellagerung von dunkelgrauem, teils glaukonitischem Sandstein, sandigem Mergelkalk und dunkelgrauem, sandigem Kalk im oberen Teil der Garschella-Formation. Phosphatisations- und Kondensationshorizonte sind weit verbreitet.

         

        Age
        Spätes Aptien
        • Kamm-Bank

          Name Origin

          Neuenalp-Kamm = Neuenalpspitz (SG), W-Alpstein

           

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Fossilreicher dunkler phosphorit- und stromatolithenführender Horizont im Dach der Garschella-Formation. Gegen oben abnehmender Quarz- und Glaukonitgehalt. Die Grundmasse besteht aus Biomikrosparit bis Biomikrit.

           

          Age
          Spätestes Albien
        • Aubrig-Schichten

          Name Origin

          Aubrigschlucht (SZ)

          Rang
          Schichten (Submember)
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Glaukonit- und quarzhaltige Kalkknollen in quarz- und glaukonitreicherer Matrix (Knollenfazies des mittleren Helvetikums und nördlichen Südhelvetikums), bzw. glaukonitführender, mittel- bis grobkörniger Sandstein ohne Knollen (Sandreiche Fazies des nördlichen Helvetikums).

           

          Age
          Spätes Albien
          • Sandreiche Fazies der Aubrig-Schichten

            Name Origin

            Aubrigschlucht (SZ)

            Rang
            regionale Fazies
            Status
            obsoleter Begriff (nicht mehr verwendet)
            Gültiger Begriff
            Aubrig-Schichten
            Kurzbeschreibung

             

            Glaukonitreicher Quarzsandstein mit karbonatischem Zement, meistens im oberen (bzw. nordhelvetischen) Teil der Aubrig-Schichten entwickelt.

             

            Age
            Spätes Albien
          • Knollige Fazies der Aubrig-Schichten

            Name Origin

            Aubrigschlucht (SZ)

            Rang
            regionale Fazies
            Status
            obsoleter Begriff (nicht mehr verwendet)
            Kurzbeschreibung

             

            Knollige, seewerkalkähnliche Fazies der Aubrig-Schichten, meistens im unteren (bzw. südhelvetischen) Teil entwickelt.

             

            Age
            Spätes Albien
        • Wannenalp-Bank

          Name Origin

          Wannenalp (SZ)

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Nomenclatorial Remarks
          «Lochwaldschicht» sensu Ganz 1912 und Heim 1910 und 1913
          Kurzbeschreibung

           

          Phosphorithorizont zwischen Sellamatt- und Aubrig-Schichten, aus glaukonitischem Sandstein reich an Phosphoritkomponenten bestehend. Ihr lithologischer Charakter - besonders der Phosphoritkomponentengehalt - ist lateral sehr verschieden.

           

          Age
          Spätes Albien
        • Sellamatt-Schichten

          Name Origin

          Stöfeli auf der Alp Sellamatt (SG)

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Foraminiferen-, Quarz- und Glaukonit-führender Mikrosparit bis Pseudosparit, mergelig-siltige Kalke bis kalkige Siltsteine, meist als leicht zurückwitternde Lagen zwischen wellig begrenzten Kalkbänken liegend.

           

          Age
          Frühes Albien
          • Basisphosphoritschicht (Sellamatt)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
            Age
            Mittleres Albien
        • Plattenwald-Bank

          Name Origin

          Plattenwald (Vorarlberg), N Klaus

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Geringmächtiger, fossilreicher, phosphoritknollen-führender Glaukonitsandstein, z.T. mikritisch.

           

          Age
          Spätestes Aptien
        • Durschlägi-Bank

          Name Origin

          Durschlägi = Durschlegi (SG), westlich Amden

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Geringmächtiger, Phosphoritknollen-führender Glaukonitsandstein (oft fahlgelb bis bräunlich anwitternd), der entweder direkt über der Twäriberg-Schicht, oder mit deutlicher Grenze über den Niederi-Schichten liegt und von den Sellamatt-Schichten überlagert wird.

           

          Age
          Frühes Albien
        • Niederi-Schichten

          Name Origin

          Nideri (SG), unbenannter kleiner Gipfel zwischen Niederi und Tristencholben, westlich der Niederi-Passlücke

          Rang
          Schichten (Submember)
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Feinkörniger Glaukonitsandstein mit Phosphoritpellets.

           

          Age
          Frühes Albien
        • Klaus-Bank

          Name Origin

          Klaus (Vorarlberg, Österreich)

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Grobkörniger Glaukonitsandstein bis Feinbrekzie mit Resedimenten einer Erosions- und Umlagerungsphase (viele Lithoklasten vom Typ Brisi-Kalk, Phosphoritknollen).

           

          Age
          Spätestes Aptien
        • Twäriberg-Bank

          Name Origin

          Twäriberg (SZ) - Oberiberg

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Phosphoritschicht an der Basis des Selun-Members mit phosphatisierten Brisi-Kalk-Geröllen, phosphatisierten Fossilien, Phosphoritknollen, grossen Pyritaggregaten die in einer grobkörnigen Glaukonit- und Quarzmatrix eingebettet sind.

           

          Age
          Spätestes Aptien
      • Brisi-Member

        Name Origin

        Gipfel der Brisi (SG), Churfirsten

         

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Grauer glaukonitischer Sandstein, Quarzit und sandiger, biogener Kalk.

         

        Age
        Spätes Aptien
        • «Brisi-Kalk»

          Name Origin

          Gipfel der Brisi (SG), Churfirsten

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Kalkiger Teil des Brisi-Members, bestehend aus einem grobkörnigem, detritischem Kalk mit Sparit-Zement. Als Komponenten wurden Muschel-, Echinodermen-, Bryozoen-, Brachiopoden- und Algenreste, mikritisierte Extraklasten (Milioliden-, Orbitoliniden- und Ooid-führende Kalke vom Typus Schrattenkalk), und lagenweise Glaukonit- Quarz- und Phosphoritkörner beobachtet.

           

          Age
          Spätes Aptien
          • Wildhaus-Austernbank

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Kurzbeschreibung

             

            Lokale Austernbank im Brisi-Kalk.

             

        • «Brisi-Sandstein»

          Name Origin

          Gipfel der Brisi (SG), Churfirsten

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Sandiger Teil des Brisi-Members, bestehend aus einer quarzreichen, glaukonitführenden, detritischen Abfolge. Die durchschnittlich Quarz- und Glaukonit-Korngrösse beträgt 0,15-0,25 mm, einzelne Quarzkomponenten erreichen einen Durchmesser von bis zu 5 mm (in Ausnahmefällen bis zu 2 cm).

           

          Age
          Spätes Aptien
        • Gams-Schichten

          Name Origin

          Gipfel der Gamserrugg (SG), S Wildhaus

          Rang
          Schichten (Submember)
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Dunkler, feinkörniger, glaukonitführender, tonhaltiger, oft bioturbierter Sandstein von einheitlicher Korngrösse an der Basis der vorarlberger Garschella-Fm. Charakteristisch ist die dunkle, grau schimmernde (Anthrazit-farbige) Anwitterungsfarbe und die dunkle olivbraune Bruchfarbe.

           

          Age
          Spätes Aptien
        • Luitere-Bank

          Name Origin

          «Luitere Zug», Rinne am Wandflueberg 2 NNE Wolfenschiessen (NW)

           

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Nomenclatorial Remarks
          Der Name ist in einer von Jacob angefertigten Tabelle enthalten.
          Kurzbeschreibung

           

          Phosphoritschicht an der Basis des Brisi-Members: geringmächtiger, phosphoritknollenführender, teilweise mergeliger Glaukonitsandstein.

           

          Age
          Frühes Aptien
      • Grünten-Member

        Name Origin

        Grüntengipfel (Allgäu) NE Sonthofen

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Grünsandiger Mergel, gegen oben übergehend in sandigen Kalk und zuoberst in einen glaukonitführenden, spätigen Crinoiden-Bryozoen-Kalk.

         

        Age
        Frühes Aptien
        • Selli level (OAE 1a)

          Name Origin

          Named after the Italian geologist Raimondo Selli (1916-1983).

          Rang
          OAE
          Status
          gültig
          Kurzbeschreibung

           

          Oceanic anoxic event at the base of the Aptian (around 120 Ma ago) with a major impact on the chemistry of the oceans worldwide.

           

          Age
          Frühes Aptien
        • Banc du Col de la Plaine Morte

          Name Origin

          Col de la Plaine Morte (VS)

           

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Gültiger Begriff
          Luitere-Bank Gruenten-Member
          Kurzbeschreibung

           

          Niveau noduleux phosphaté à rares ammonites d'occurrence locale, soulignant une limite de séquence au sein du Membre du Grünten. Ce niveau se confond ailleurs avec le Banc du Luitere (à la base du Membre de la Brisi).

           

          Age
          Frühes Aptien
        • Rohrbachstein-Bank

          Name Origin

          Westflank des Rohrbachsteins (VS)/(BE), Rawilgebiet

           

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Im Gelände gut abtrennbare Basisschicht des Grünten-Members in distalen Bereichen des Helvetikums. Grobkörniger, oft glaukonitführender Kalkarenit.

           

          Age
          Frühes Aptien
    • Tierwis-Formation

      Name Origin

      Tierwis = Tierwees (SG), im Alpstein

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Kurzbeschreibung

       

      Dünnbankige Wechsellagerung von braungrauem, glaukonitischem Mergel und dunkelgrauem, knolligem, feinkörnigem (Kiesel-)Kalk, oft mit verwitterten Pyritknollen. Der Mergel-Anteil nimmt gegen oben zu.

       

      Age
      Spätestes Hauterivien
      • Hurst-Mergel

        Name Origin

        Hurst (SG) im Alviergebiet

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Nomenclatorial Remarks
        Vermergeltes laterales Äquivalent des «Unteren Schrattenkalkes», dessen Fazies der des Drusberg-Mb. ähnelt.
        Kurzbeschreibung

         

        Kalk-Mergel-Wechsellagerung über der Chopf-Bank, die das vermergelte Äquivalent des unteren Schrattenkalks darstellt.

         

        Age
        Spätes Barrémien
      • Chopf-Bank

        Name Origin

        Chopf (SG) im Alviergebiet

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Nomenclatorial Remarks
        <p>Glaukonithorizont auct., glaukonitische Bank mit Belemniten</p>
        Kurzbeschreibung

         

        Glaukonitreichere Bank im Dach der Tierwis-Formation im externen (südlichen) Faziesbereich.

         

        Age
        Spätes Barrémien
      • Drusberg-Member

        Name Origin

        SE-Kar des Dru(e)sberg (SZ), im Muotathal

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Wechsellagerung von graubraunen Mergeln und knolligem Kalk.

         

        Age
        Spätes Barrémien
        • Sinuata-Bänke

          Name Origin

          Namengebendes Fossil (Austern): Exogyra sinuata Sowerby (Aetostreon latissima).

           

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Begriff
          Drusberg-Member
          Kurzbeschreibung

           

          Heller, leicht bräunlich anwitternder Horizont mit verkieselte Austern-Biostrome (Aetostreon latissima) im Dach des Drusberg-Members (an der Grenze mit dem Schrattenkalk).

           

          Age
          Spätes Barrémien
      • Altmann-Member

        Name Origin

        Altmannsattel = Altmasattel (SG)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Basales Member der Tierwis-Formation (Kondensationshorizont), bestehend aus schwärzlichem, glaukonitischem, sandigem Mergel und knolligem Kalk mit Pyrit, Quarz, Mangankrusten und phosphoritisierten Ammoniten (u.a. Crioceraten).

         

        Age
        Spätestes Hauterivien
        • Belemnitenkalk

          Name Origin

          Belemnites

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          unbekannter Status
        • Faraoni Oceanic Anoxic Event

          Rang
          OAE
          Status
          gültig
          Age
          Spätestes Hauterivien
        • Knorzschicht

          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          fossilreiche Bank, Basiskomplex der Altmannschichten

           

          Age
          Hauterivien
      • Basisbank (Tierwis-Fm.)

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Kurzbeschreibung

         

        Flachwasserfazies, ausgebildete Schicht an der Basis der Tierwis-Formation, welche lokal das Altmann-Member ersetzt.

         

        Age
        Frühes Barrémien
    • Helvetischer Kieselkalk

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Kurzbeschreibung

       

      Wechsellagerung (bzw. Abfolge) von schwarzblauem (bräunlich anwitterndem), sehr hartem, echinodermenreichem, kieseligem Kalk mit Spongiennadeln und Bryozoa und kieselige Mergelschiefer. Charakteristische «mauerartige» Schichtung bzw. brotlaibartigen Knollen.

       

      Age
      Frühes Valanginien
      • Oberer Teil des Helvetischen Kieselkalkes (s.l.)

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Begriff
        Helvetischer-Kieselkalk
        Kurzbeschreibung

         

        Gemeint ist der obere Teil des Helvetischen Kieselkalkes. Umfasst die «Oberer Kieselkalkschiefer», den «Oberen Kieselkalk» (s.s.), sowie die «Obere Echinodermenbrekzie».

         

        • Acherbrücke-Echinodermenkalk

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Kurzbeschreibung

           

          Echinodermenkalk im Dach des Helvetischen Kieselkalkes.

           

          Age
          Hauterivien
        • Gebankte Abteilung des Oberen Kieselkalkes

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Monotone Wechselfolge von mittelgebanktem Kieselkalk und dünnen, schieferigen Zwischenlagen im oberen Teil des Helvetischen Kieselkalkes.

           

          Age
          Spätes Hauterivien
        • Schyniges Band (oberes ...)

          Name Origin

          schynig = scheinig, hell

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          obsoleter Begriff (nicht mehr verwendet)
          Kurzbeschreibung

           

          Lokale helle glaukonithaltige Mergelzwischenlage an der Basis des Oberen Kieselkalkes.

           

          Age
          Hauterivien
      • Lidernen-Member

        Name Origin

        Liderner Plänggeli (SZ), am Chaiserstock

         

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Nomenclatorial Remarks
        die Lidernen-Alp
        Kurzbeschreibung

         

        Bräunlicher, glaukonitisch-sandiger Kalk und Mergel, fossilführend und zudem oft grobe Quarzkörner führend. Vorkommen in der Mitte oder in der oberen Hälfte des Helvetischen Kieselkalkes.

         

        Age
        Frühes Hauterivien
      • Unterer Teil des Helvetischen Kieselkalkes (s.l.)

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Gültiger Begriff
        Helvetischer-Kieselkalk
        Kurzbeschreibung

         

        Gemeint ist der untere Teil des Helvetischen Kieselkalkes. Umfasst die «Kieselkalkschiefer» und den «Unteren Kieselkalk» (s.s.), d.h. die Anteile unterhalb des Lidernen-Members. Stellenweise folgt noch eine geringmächtige Echinodermenbrekzie darüber.

         

        Age
        Valanginien
        • Echinodermenbrekzie des Unteren Kieselkalkes

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Begriff
          Helvetischer-Kieselkalk
          Kurzbeschreibung

           

          Spätige, meist mittel- bis dickgebankte Abfolge von braun bis ockerbraun anwitternden Kalken im Dach des «Unteren Kieselkalkes».

           

        • Gebankte Abteilung des Unteren Kieselkalkes

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
          Kurzbeschreibung

           

          Sehr eintönig, feinkörnige, regelmässig gebankte verkieselte Kalke (arenitischer Echinodermen-Spongien-Biomikrit mit «Mäuerchenkalkestruktur») im unteren Teil des Helvetischen Kieselkalkes.

           

          Age
          Frühes Hauterivien
        • «Basisschiefer» des unteren Helvetischen Kieselkalkes

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Ausgeprägte mergelig-schieferige Abfolge im basalen Bereich des «Unteren Kieselkalkes».

           

          Age
          Valanginien
          • Untere Kieselkalkschiefer (s.s.)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
            Gültiger Begriff
            Helvetischer-Kieselkalk
            Kurzbeschreibung

             

            Die «Kieselkalkschiefer» machen den grössten Teil der mergelig-schiefrig ausgebildeten Basis der Helv. Kieselkalk-Fm. aus.

             

            Age
            Valanginien
          • Goldswiler-Platten

            Name Origin

            Goldswil bei Interlaken (BE)

             

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Begriff
            Helvetischer-Kieselkalk
            Kurzbeschreibung

             

            Ton- und Quarz-reicherer, biodetritischer Teil des unteren Kieselkalk-Schiefers, mit Karbonatdissolution (Stylolithen).

             

          • «Ringgenberg-Schichten»

            Name Origin

            Ringgenberg (BE)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Begriff
            Helvetischer-Kieselkalk
            Kurzbeschreibung

             

            Dieser informelle Begriff bezeichnet grau-gelblicher, plattiger bis schiefriger, leicht spikulitischer Mikrit im Hangenden der Gemsmättli-Bank (Helvetischer-Kieselkalk).

             

            Age
            Valanginien
      • Rahberg-Bank

        Name Origin

        Rahberg = Raaberg (SG), NE Ende des Mattstock

         

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Gültiger Begriff
        Gemsmaettli-Bank
        Kurzbeschreibung

         

        Dunkler, feinkörniger, inwendig dunkel grünlichgrauer Kalk mit vielen glasigen Quarzkörnern und feinen, dunkelgrünen Glaukonitkörnchen. Verwittert sandig und enthält schwarzgraue, phosphoritartige Knollen und massenhaft Versteinerungen, namentlich Discoideen.

         

        Age
        Frühes Hauterivien
      • Palis-Bank

        Name Origin

        Alp Palis = Paliis (SG), Churfirsten

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Nomenclatorial Remarks
        <p>non: Pygurus-Schichten (Heim 1907, Funk 1971)</p>
        Kurzbeschreibung

         

        Echinodermenbiomikrit, oft verkieselt (Unterschied zu Pygurus-Member) mit bimodalem Quarzsand, an der Basis des Helvetischen Kieselkalkes.

         

        Age
        Valanginien
      • Gemsmättli-Bank

        Name Origin

        Bergrücken Gemsmättli (OW), am Pilatus

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Basale Abfolge des Helvetischen Kieselkalkes, bestehend aus einem Hartgrund mit Phosphoritbildungen, einer Fossilschicht (Kondensationshorizont, u.a. mit Crioceraten) und einer knolliger glaukonitischer Kalkbank.

         

        Age
        Frühes Valanginien
        • Horizont C der Gemsmättli-Bank

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Oberer Teil (Hauptmasse) der Gemsmättli-Bank, bestehend aus grobsiltigem bis grobsandigem, echinodermenfürendem, glaukonitischem Biomikrit.

           

        • Horizont B der Gemsmättli-Bank

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Lokaler, fossilreicher Kondensationshorizont (glaukonitischer Biomikrit, z.T. phophoritisiert) des mittleren Teil der Gemsmättli-Schicht.

           

          Age
          Spätes Valanginien
        • Horizont A der Gemsmättli-Bank

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Kurzbeschreibung

           

          Phosphoritisch-limonitische Kruste (Hardground) im angebohrten Dach der Betlis-Formation, die als Basis der Gemsmättli-Bank betrachtet wird. Lokal durch eine Omissionsfläche ersetzt.

           

    • Quinten-Formation

      Name Origin

      Quinten (SG), am Walensee [ethymologisch: Quinten = quintième = fünften ; siehe auch Quarten-Fm.]

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Nomenclatorial Remarks
      <p>Hochgebirgskalk, calcaire du Malm, Malm supérieur, Calcaire jurassique supérieur (Renevier 1890), Tithon = Tithonbildungen = Tithonkalke (Seeber 1911), Untertithon-Kimeridgien-Séquanien = Tithonkalke (Günzler-Seiffert 1933), Séquanien - Kimmeridgien - Tithon (Furrer 1938), Malmkalk (Schenker 1946, Grasmück 1961, Herb et al. 1978), calcaires noirs massifs du Tithonique (Maire 1977), Tithonique (Pairis et al. 1992)</p>
      Kurzbeschreibung

       

      Massiger, dunkler (hell anwitternder), mikritischer Kalk, welcher gelegentlich Chertknollen führt. Lokal treten dolomitischen und brekziözen Lagen im Dach.

       

      Age
      spätes Oxfordien
      • Tros-Kalk

        Name Origin

        Alp Unter Tros = Troos (GL)

         

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Nomenclatorial Remarks
        Troskalk ?=? Unterer Öhrlikalk (Heim ----)
        Kurzbeschreibung

         

        Helle, massige Kalke im Dach der Quinten-Formation, oft Korallen- und Rudisten-führend. Oolithe, Onkoide und Brekzien treten lagenweise auf.

         

        Age
        Spätes Tithonien
      • «Oberer Quintner Kalk»

        Name Origin

        Quinten (SG), am Walensee

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Kurzbeschreibung

         

        Dunkelgrauer, leicht detritischer, mikritischer Kalk im oberen Teil der Quinten-Formation.

         

        Age
        Tithonien
        • «Auerkalk»

          Name Origin

          Au (Österreich), am südöstlichen Fuss der Mittagsfluh

          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Kurzbeschreibung

           

          Fossilreicher Kalk im Dach der Quinten-Formation des Bregenzer Waldes.

           

          Age
          Frühestes Berriasien
      • Hohmatt-Fossilhorizont

        Name Origin

        Hohmatt = Hohmad (OW), ENE Melchsee-Frutt

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Kurzbeschreibung

         

        Fossilreicher Kalk mit orangenrot gefärbten Flecken bzw. Knollen (Eisenkarbonat-Nestlern).

         

        Age
        Spätes Kimméridgien
      • «Mergelband» (Quinten-Fm.)

        Name Origin

        Alpweg Berschis-Sennis (SG)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        informeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Dunkle, leicht mergelige Lagen mit dünnen Kalkbänken. Die Kalke oft nur dünn gebankt. Westlich des Aarequerschnittes oft auch eigentliche Mergel.

         

        Age
        Kimméridgien
      • «Unterer Quintner Kalk»

        Name Origin

        Quinten (SG), am Walensee

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Kurzbeschreibung

         

        Dunkelgrauer, teils verkieselter, mikritischer Kalk im unteren Teil der Quinten-Formation.

         

        Age
        spätes Oxfordien
        • Eisenerzhorizont am Gonzen

          Name Origin

          Gonzen (SG) [siehe auch Schaubergwerk Gonzen]

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Kurzbeschreibung

           

          Lokale Eisenvererzung im Dach des «Unteren Quinten-Kalk», an der Grenze mit dem «Mergelband».

           

    • Schilt-Formation

      Name Origin

      Gipfel des Schilt (GL)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Nomenclatorial Remarks
      <p>In seinen Tagebüchern verwendet Escher ursprünglich den Ausdruck «Schildschichten».</p>
      Kurzbeschreibung

       

      Wechsellagerung von hellgrauem, knollig-flaserigem, oft gelb geflecktem Kalk und beigen bis grauen, dünnschiefrigen Mergeln.

       

      Age
      spätes Callovien
      • Mürtschen-Member

        Name Origin

        Mürtschenstock (GL), Glärnisch-Gruppe

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Wechsellagerung von Mergelschiefern (unten dominant) und dunkelgrauen, graubeige anwitternden, gebankten, mikritischen Kalken.

         

        Age
        mittleres Oxfordien
      • «Schilt-Mergel»

        Name Origin

        Gipfel des Schilt (GL)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Kurzbeschreibung

         

        Gelb-beige anwitternde Mergel bis Kalkmergel, mit einzelnen Kalkbänken vom «Quintenkalk»-Typus, stellenweise klumpig mit mm-grossen, dunkelgrauen Kalkknöllchen.

         

        Age
        mittleres Oxfordien
      • «Schilt-Kalk»

        Name Origin

        Gipfel des Schilt (GL)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Kurzbeschreibung

         

        Knollige, flaserige Kalke, oft teilweise ankeritisch (eisenschüssiger Dolomit, gelb anwitternd), was zu typischer gelbfleckiger Anwitterung führt. Ammoniten treten häufig vor.

         

        Age
        mittleres Oxfordien
      • Seeztal-Member

        Name Origin

        Gurbsbachgraben im Seeztal (SG)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Mergelige und tonig-sandige Siltschiefer, sowie Kalke mit Echinodermenspäten. Phosphoritknollen treten häufig vor.

         

        Age
        spätes Callovien
      • Windgällen-Member

        Name Origin

        Oberes Furggeli, am Südrand des Gross Windgällen (UR)

        Rang
        lithostratigraphisches Member (Subformation)
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Kurzbeschreibung

         

        Bräunlich-ocker bis grünlicher, chlorit-reicher, siltig-sandiger Mergelkalk und Phosphorit-reicher Tonschiefer. Lokal dolomitischer, sandiger Kalk mit Ammoniten.

         

        Age
        frühes Oxfordien
    • Erzegg-Formation

      Name Origin

      Ärzegg = Erzegg (BE), Hasliberg (Grat zwischen Gental und Tannen-Plateau im oberen Melchtal)

       

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Nomenclatorial Remarks
      Oxfordschiefer = schistes oxfordiens auct., Callovo-Oxfordien auct., schistes noirs à faune divésienne (Renevier ; Lugeon 1903), Argovien-Oxfordien-Callovien (Günzler-Seiffert 1933), Argovien-Callovien = Argovienmergel = Oxfordschiefer + Tonschiefer des Callovien (Günzler-Seiffert 1934), Bathonien-Oxfordien inférieur = marnes et argilites schisteuses (Plancherel 1998)
      Kurzbeschreibung

       

      Schwarze, blättrige, kalkfreie oder gegen oben schwach mergelige Tonschiefer mit Phosphoritknollen und Kalkkonkretionen, sowie einzelnen eisenoolithischen Linsen.

       

      Age
      spätes Bajocien
      • Planplatte-Eisenoolith

        Name Origin

        Planplatten (BE), Hasliberg

         

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Nomenclatorial Remarks
        Parkinsonae-Eisenoolithhorizont (Helgers 1905), Eisenoolithfazies des Callovien (Stauffer 1920)
        Kurzbeschreibung

         

        Rostig verwitternde, eisenoolithische Bänke, die stark zu den feinen Mergelschiefern der einrahmenden Erzegg-Formation kontrastieren.

         

        Age
        frühes Callovian
      • Grenzschicht (Erzegg-Fm.)

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Kurzbeschreibung

         

        Kondensationshorizont mit stark wechselnder Lithologie an der Basis der Erzegg-Formation (bzw. im Dach der «Oberen Echinodermenbrekzie»).

         

        Age
        spätes Bajocien
  • Flysch de la Dent de Valére

    Herkunft des Namens

    Dent de Valère = Valayre (VS)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Alter
    Eozän - "mittleres Oligozän" (Rupélien/Chattien)
    Kurzbeschreibung

     

    Flysch ultrahelvétique de la nappe d'Anzeinde, avec grès grossiers à petites Nummulites (meandering channel).

     

  • Calcaire de la Tour d'Anzeinde

    Herkunft des Namens

    Versant NE de la Tour d'Anzeinde (VD)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    späteres Synonym (nicht mehr verwendet)
    Alter
    Spätes Albien - Mittleres Turonien
    Kurzbeschreibung

     

    Olistolithes métriques à hectométriques de calcaires fins et de schistes calcaires à Globotruncana abondants pris dans le «wildflysch» de la nappe d'Anzeinde

     

  • Calcaire gréso-glauconieux du Pas de Cheville

    Herkunft des Namens

    Pas de Cheville (VD)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Alter
    Aptien - Frühes Albien
    Kurzbeschreibung

     

    Schistes gréseux noirs, pyriteux et marnes gréso-glauconieuses, avec quelques bancs calcaires irrégulièrement intercalés.

     

  • Membre du Cergnement

    Herkunft des Namens

    Le Cergnement (VD)

    Rang
    lithostratigraphisches Member (Subformation)
    Status
    informeller Begriff
    Alter
    Barrémien
    Kurzbeschreibung

     

    Alternance monotone de calcaires micritiques plus ou moins argileux et de marnes. Aspect tacheté du fait de l'abondante bioturbation.

     

    Nomenklatorische Bemerkungen

    Représente l'équivalent latéral du Mb. de Drusberg dans le domaine ultrahelvétique.

  • Marnes et calcaires du Roc à l'Aigle

    Herkunft des Namens

    Le Roc à l'Aigle (VD)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Alter
    Berriasien - Hauterivien
    Kurzbeschreibung

     

    Alternance de calcaires et de marnes à faunes pélagiques (calpionelles, tintinnides, ammonites), avec passées de calcaires biodétritiques et/ou pseudoolitiques.

     

  • Calcaire des Plans-sur-Bex

    Herkunft des Namens

    Gorges de l'Avançon de Nant en aval des Plans-sur-Bex (VD)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Alter
    spätes Oxfordien - Tithonien
    Kurzbeschreibung

     

    Alternance de calcaires gris, noduleux et onduleux, avec délits argileux et de calcaires plaquetés à silex. Niveau bréchique su sommet de l'unité.

     

  • Marnes et calcaires du Matélon

    Herkunft des Namens

    Matélon (VD)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Alter
    frühes Oxfordien
    Kurzbeschreibung

     

    Marnes sombres à nodules pyriteux et nodules calcaires micritiques, passant vers le haut à une alternance de marnes grises et de calcaires micritiques.

     

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