Schafisheim-Syenit

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Darstellung und Status

Farbe CMYK
(0%,39%,57%,10%)
Farbe RGB
R: 230 G: 140 B: 100
Rang
lithostratigraphische Formation
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)

Nomenklatur

Deutsch
Schafisheim-Syenit
Français
Syénite de Schafisheim
Italiano
Sienite di Schafisheim
English
Schafisheim Syenite
Herkunft des Namens

Tiefbohrung Schafisheim (AG)

Historische Varianten
Granit bzw. Syenit von Schafisheim (Mazurek & Peters 1992)

Beschreibung

Beschreibung
cf. Durbachite (Sauer 1893 = Durbachtal-Syenit) und Granite des Crêtes (Vogesen)

Alter

Alter Top
  • Spätes Karbon

Alter Basis
  • Spätes Karbon

Datierungsmethode
Ca. 316 Ma (Rb/Sr und K/Ar an Biotit ; Mazurek & Peters 1992).

Geografie

Typlokalität
  • Schafisheim (AG)
    Merkmale des Ortes
    • typische Fazies
    Zugänglichkeit des Ortes
    • Bohrkern
    Koordinaten
    • (2653620 / 1246760)
    Notizen
    • Tiefbohrung

Referenzen

Erstdefinition
Mazurek Martin, Peters Tjerk (1992) : Petrographie des kristallinen Grundgebirges der Nordschweiz und Systematik der herzynischen Granite. Schweizerische mineralogische und petrographische Mitteilungen 72, 11-35

S.20: In dieser Bohrung [Schafisheim] (Matter et al. 1988) wurde eine Sequenz saurer und basischer, K-reicher Plutonite erbohrt (Granite, Syenite, Monzonite, Diorite). Geochemische Argumente zeigen, dass es sich um eine kogenetische Differentiationsreihe von Dioriten über Monzonite zu Syeniten und Graniten handelt. Der Granit ist hierbei das jüngste Glied und intrudiert die basischeren Gesteine, die er allesamt auch als Xenolithe enthält.
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