Schyniges Band (oberes ...)

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Darstellung und Status

Farbe CMYK
N/A
Farbe RGB
R: 125 G: 125 B: 125
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist nicht in Gebrauch
Status
obsoleter Begriff (nicht mehr verwendet)

Nomenklatur

Deutsch
Schyniges Band (oberes ...)
Herkunft des Namens
schynig = scheinig, hell
Historische Varianten
«Schyniges Band», oberes Schyniges Band (Beck 1911), Mergelschiefer (Fichter 1934), «Basisschiefer des oberen Kieselkalkes» (Haus 1937, Jordi 2012), schieferiger Kieselkalk (Funk 1969), Basisschiefer des Oberen Kieselkalkes (Mojon 1982 S.60)

Beschreibung

Geomorphologie
Hohlkehle
Mächtigkeit
ca. 10-20 m ; bis zu 30 m (Mojon 1982).

Hierarchie und Abfolge

Obergrenze
«Oberer Kieselkalk» (s.s.)
Untergrenze
Lidernen-Member (ehem. «Schiffli-Schichten»)

Alter

Alter Top
  • Hauterivien

Alter Basis
  • Hauterivien

Referenzen

Neubearbeitung
Schneeberger Werner (1927) : Die stratigraphischen Verhältnisse von Kreide und Tertiär der Randkette nördlich des Thunersees. Mitt. Natf. Ges. Bern 1926, 1-98

... dunkelblaue, ca. 10 m mächtige Schiefer in Bänken von 1/2-1 m, die hellgrau anwittern und als oberes "schyniges Band" in dem steilen Absturz des Kieselkalkes eine deutliche Hohlkehle erzeugen.
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