Dunkelzug-Schichten

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Darstellung und Status

Farbe CMYK
(0%,29%,65%,4%)
Farbe RGB
R: 245 G: 175 B: 85
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)
Diskussion des Status

Nomenklatur

Deutsch
Dunkelzug-Schichten
Herkunft des Namens

Dunkelzuges = Im Dunkel (GL) im Couloir des Chaltbaches, W Ennenda

Historische Varianten
Dolomitmarmor (Hügi 1941), Dunkelzugschichten = Dunkelzugmarmor (Brunnschweiler 1948), Dunkelzugschichten (Schindler 1959, Rutsch et al. 1966)

Beschreibung

Mächtigkeit
1-10 m (Rutsch et al. 1966)

Hierarchie und Abfolge

Hangendes

Geografie

Geographische Verbreitung
NW-Faziesraum
Typlokalität
  • Couloir des Dunkelzuges (GL), W Enenda
    Merkmale des Ortes
    • Obergrenze
    • Untergrenze
    • typische Fazies
    Zugänglichkeit des Ortes
    • Bachprofil
    Koordinaten
    • (2726100 / 1210300)
    Notizen
    • Brunnschweiler 1948, Rutsch et al. 1966

Paläogeografie und Tektonik

Herkunftstyp
  • sedimentär

Referenzen

Erstdefinition
Brunnschweiler (1948) : Beiträge zur Kenntnis der Helvetischen Trias östlich des Klausenpasses. Diss. Univ. Zürich, Lang

S.88
Neubearbeitung
Rutsch R. F., ... (1966) : Alpes suisses et Tessin méridional. Lexique stratigraphique international, vol. 1 Europe, fasc. 7c

1. Dunkelzugschichten (S. 88). Typuslokalität: das Couloir des Dunkelzuges (Name fehlt in TA und LK) W Ennenda, Koord. ca. 726.100/210.300. Grobkristalliner, rosafarbiger bis schwarzer Dolomit mit rauher Anwitterungsflache; in der Mürtschen-Decke z.T.mit Sandsteinen wechsellagernd. Zwischen die spätigen Dolomite sind auch Lagen von gewöhnlichem, feinkörnigem Dolomit eingeschaltet. Mächtigkeit 1-10 m. Dieses Schichtglied ist sehr charakteristisch und schon von Th. Huegi (1941: 78) als «Dolomitmarmor» signalisiert worden.
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