«Basiskonglomerat» (der Kalchstätten-Formation)

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Représentation et statut

Index
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Couleur CMYK
N/A
Couleur RGB
R: 125 G: 125 B: 125
Rang
Banc lithostratigraphique
Usage
Ce terme n'est pas en usage.
Statut
terme incorrect (mais utilisé de manière informelle)
SCS note
-
SCS date
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Commentaire
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Nomenclature

Allemand
«Basiskonglomerat» (der Kalchstätten-Formation)
Français
«Conglomérat de base» (de la Formation de Kalchstätten)
Italien
«Conglomerato di base» (della Formazione di Kalchstätten)
Anglais
«Basis Conglomerate» (of Kalchstätten Formation)
Origine du nom
-
Variantes historiques
Basiskonglomerat (Schmid 1970), Conglomérat de base (Schoepfer 1986)
Remarques nomenclatoriales
-

Synonymie

Synonymes
Non synonymes
Risques de confusion

Description

Description
Feingeröllige Kalknagelfluh bis konglomeratischer Sandstein an der Basis der Kalchstätten-Formation mit nussgrossen Geröllen, die sehr stark verkittet sind.
Expression géomorphologique
-
Epaisseur
1 - 2 m (Schmid 1970).

Composants

Lithologies principales
  • poudingue à éléments calcaires
  • grès (psammite, arénite) : grains 1/16 mm - 2 mm
Minéraux particuliers
-
Fossiles principaux
-

Hiérarchie et succession

Unité hiérarchiquement supérieure
Unités hiérarchiquement subordonnées
Unités sus-jacentes
    -
Unités sous-jacentes
Équivalents latéraux
Limite supérieure
-
Limite inférieure
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Discussion stratigraphique
-

Âge

Âge au sommet
-
Note sur le sommet
-
Âge à la base
-
Note sur la base
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Méthode de datation
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Géographie

Extension géographique
-
Région-type
-
Localité-type
-
Coupe-type
-
Coupes de référence
  • Mülihaltigraben (BE)
    Particularités du site
    • upper boundary
    • lower boundary
    • typical facies
    Coordonnées
    • (2590375 / 1180900)
    Note
    • Schmid 1970
  • Laubbach (BE)
    Particularités du site
    • lower boundary
    • typical facies
    Accessibilité du site
    • river bed
    Coordonnées
    • (2589800 / 1178300)
    Note
    • Schmid 1970 Fig.10
Point of interest
-

Paléogéographie et tectonique

Paléogéographie
Bassin d'avant-pays nord-alpin,
Type de protolithe
  • sédimentaire
Conditions de formation
-
Séquence
-
Unité tectonique (resp. catégorie générique)
Molasse du Plateau
Métamorphisme
non métamorphique
Faciès métamorphique
-
Remarque sur le métamorphisme
-

Références

Définition
Schmid G. (1970): Geologie der Gegend von Guggisberg und der angrenzenden Subalpinen Molasse. , Beitr. Geol. Karte Schweiz N.F. 139, 113 S.

A. Kalchstätten-Formation in der Gegend von Guggisberg und westlich der Sense
a) Basiskonglomerat
Auf die «Mergeligen Plattensandsteine» der Sandstein-Formation folgt am Nordhang der Gegend von Guggisberg auf Höhe 910 - 920 m eine 1 - 2 m dicke Konglomeratbank. Wir nennen sie das Basiskonglomerat der Kalchstätten-Formation.
Lithologisch gesehen handelt es sich um ein Kalkkonglomerat mit nussgrossen Geröllen, die sehr stark verkittet sind. Über die Geröllzusammensetzung gibt die Tabelle der Geröllzählungen Auskunft (vgl. S. 60). Bisweilen sind die Gerölle so stark reduziert, dass ein konglomeratischer Sandstein resultiert.
Dieses Basiskonglomerat ist ein typischer Vorläufer der eigentlichen Guggisberg-Schüttung. Die Geröllzusammensetzung ist ungefähr die gleiche wie diejenige der stratigraphisch höher gelegenen Konglomeratschichten. Der einzige Unterschied besteht in der geringen Geröllgrösse dieses Konglomerates.

Sehr gute Aufschlüsse treten im Mülihaltligraben (Koord. 590.375/190.900, Höhe 915 m) auf. Wie aus Fig. 9 hervorgeht, bildet dort das Konglomerat eine Bank von ca. 2,0 m Mächtigkeit. Dies bewirkt einen kleinen Wasserfall im Bach. Die starke Strömung der Geröllschüttung hat die liegenden Mergel und Sandsteine zum Teil erodiert. Wahrscheinlich handelt es sich hier um ein Rinnensediment. Dies erklärt auch, warum wir teils nur konglomeratische Sandsteine vorfinden und daneben wieder Konglomerate. In den Rinnen wurden vorwiegend die Gerölle abgelagert, während sich ausserhalb der Rinnen das feinere Material absetzte. In den drei Zuflüssen des Mülihaltligrabens ist das Basiskonglomerat überall aufgeschlossen, wobei die Höhe konstant bleibt. Gegen SW, an den steilen Abhängen zur Sense, verliert sich das Konglomerat allmählich und wird durch grobe Sandsteine, die bis zu 2 m Mächtigkeit erreichen können, ersetzt. Diese Sandsteine enthalten oft Muscheltrümmer, die jedoch nicht bestimmt werden konnten. Gute Aufschlüsse von diesen grobkörnigen, konglomeratischen Sandsteinen sind an folgenden Orten sichtbar: Chlini-Heid Koord. 589.850/180.850 Sandfìüe Koord. 589.250/180.200 Schützeren Koord. 589.300/179.700

Révision
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Principales publications
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Matériel et divers

Utilisations
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