Staffelbach-Grobsandstein

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Rappresentazione e status

Sigla
-
Colori CMYK
-
Colori RGB
R: 220 G: 205 B: 140
Rango
Strato litostratigrafico
Uso
Unità in uso.
Status
termine formale valido
SCS nota
-
SCS data
-
Commento
-

Nomenclatura

Tedesco

Staffelbach-Grobsandstein

Francese

Grès grossier de Staffelbach

Italiano
Arenaria grossolana di Staffelbach
Inglese

Staffelbach Coarse Sandstone

Origine del nome

Staffelbach-Böl (AG)

Varianti storiche
Staffelbach-Grobsandstein (Jost et al. 2016)
Osservazioni sul nome
-

Sinonimi

Sinonimo
Non-sinonimo
Confusione possibile

Descrizione

Descrizione
-
Espressione geomorfologica
-
Potenza
Wenige cm bis rund 3 m, kann aber auch lokal fehlen oder atypisch ausgebildet sein.

Componenti

Litologia
  • arenaria : grains 1/16 mm - 2 mm
Minerali
-
Fossili
  • legno
  • echinoidi
  • dente di squale

Gerarchia e successione

Unità di rango superiore
Unità di rango inferiore
Unità sovrastante
    -
Unità sottostante
Equivalente laterale
Limite superiore
-
Limite inferiore
Der Staffelbach-Grobsandstein liegt entweder direkt auf dem Safenwil-Muschelsandstein oder über dazwischen geschaltetem, grauem, plattigem Ton-/Siltsteingerölle-führendem Sandstein.
Osservazioni sulla stratigrafia
Der Staffelbach-Grobsandstein mit seinen grünen Quarzitgeröllen (wahrscheinlich aus dem Verrucano stammend) ist das distale Äquivalent der Schüpferegg-Nagelfluh und somit Teil der Napf-Schüttung (Matter 1964). Die Paläoökologie des Staffelbach-Grobsandsteins zeichnet ein erstaunlich vielfältiges Bild. Einerseits sind immer noch Flachwasser liebende Selachierarten des liegenden Safenwil-Muschelsandsteins vertreten, andererseits kommen zahlreiche neue Formen vor, die in tieferem Wasser leben. Eine Rekonstruktion der Verhältnisse ist dadurch schwierig. Ein tieferer, offen mariner Ablagerungsraum scheint jedoch wahrscheinlich, da flachmarine Arten durch Transport und Umlagerung leichter in tiefes Wasser gelangen können als umgekehrt. Neben gut erhaltenen Zähnen sind auch zahlreiche stark gerollte Exemplare zu finden, die auf Umlagerung und Transport hindeuten. Möglicherweise haben zu Beginn der Ablagerung der St.-Gallen-Formation grössere Aufarbeitungsprozesse stattgefunden. Zudem könnten auch Schichtlücken infolge Erosion oder verminderte Sedimentzufuhr eine Rolle gespielt haben.

Età

Età al tetto
Burdigaliano
Osservazioni sul tetto
MN3b oder jünger (MN4a)
Età alla base
Burdigaliano
Osservazioni sulla base
MN3b oder jünger (MN4a)
Metodo di datazione

Eine genaue Datierung des Staffelbach-Grobsandsteins mithilfe von Klein­säugerzähnen ist aufgrund seiner starken Aufarbeitung problematisch. Die wenigen Kleinsäugerzahnfunde aus dem Staffelbach-Grobsandstein deuten auf ein Maximalalter von MN3b oder MN4a (Fundstelle Staffelbach-Lochmatt; Graf et al. 2012). Wichtigster Beleg ist der Zahnfund eines Elefantenartigen (Proboscidea) von Staffelbach, da aus Europa keine Funde älter als MN3b bekannt sind.

Geografia

Estensione geografica
Safenwil (AG), Kölliken (AG), Uerkheim (AG), Zofingen (AG), Reiden (LU), Dagmersellen (LU), Staffelbach (AG), Hirschthal (AG), Schöftland (AG), Triengen (LU), Kirchleerau (AG).
Regione-tipo
Località-tipo
  • Staffelbach-Böl (AG)
    Caratteristiche del sito
    • upper boundary
    • lower boundary
    • typical facies
    Coordinate
    • (2645450 / 1236950)
    Nota
    • Graf et al. 2012a/b, Jost et al. 2016 Fig.3a)
Sezione-tipo
-
Sezione di riferimento
-
Punti d'interesse
-

Paleogeografia e tettonica

Paleogeografia
North Alpine Foreland Basin,
Tipo di protolito
  • sedimentaria
Condizioni di formazione
-
Sequenza
-
Unità tettonica
Molassa dell'Altopiano
Metamorfismo
non metamorfo
Facies metamorfica
-
Osservazioni sul metamorfismo
-

Referenze

Definizione
Graf H.R., Jost J., Eberhard M., Kruysse H., Kempf O. (2012): Blatt 1109 Schöftland. , Geologischer Atlas der Schweiz 1:25‘000, Erläuterungen 150

S.22: Beim Staffelbach-Grobsandstein (Fig.4) handelt es sich um einen grob­körnigen, locker gelagerten bis harten Sandstein mit zahlreichen alpinen Geröllen und Schlammsteingeröllen. Er ist lokal als Konglomerat ausgebildet. Er liegt entweder direkt auf dem Safenwil-Muschelsandstein oder über dazwischen ge­schaltetem, grauem, plattigem Ton-/Siltsteingerölle führendem Sandstein. Häufigste Gerölle sind grüne Quarzite – eigentlich Arkosen mit chloritisch-serizitischer Matrix –, die aus dem Verrucano stammen dürften. Sie sind das distale Äquiva­lent der Schüpferegg-Nagelfluh und somit Teil der Napf-Schüttung (Matter 1964).
Revisione
Jost Jürg, Kempf Oliver, Kälin Daniel (2016): Stratigraphy and palaeoecology of the Upper Marine Molasse (OMM) of the central Swiss Plateau. , Swiss J. Geosc. 109/2, 149-169

The Staffelbach-Grobsandstein represents a coarse-grained, often pebbly sandstone or even a fine-grained conglomerate at the base of the St. Gallen Formation.
Pubblicazioni importanti
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Materiale e vario

Utilizzazione
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