«Obere Grenznagelfluh»

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Darstellung, Status

Index
(OGN)
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 215 G: 200 B: 135
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
«Obere Grenznagelfluh»
Französisch
«Obere Grenznagelfluh»
Italienisch
«Obere Grenznagelfluh»
Englisch
«Obere Grenznagelfluh»
Herkunft des Namens
-
Historische Varianten
Obere Grenznagelfluh (Büchi & Hofmann 1945, Büchi 1955, Eugster et al. 1960, Büchi et al. 1965, Naef 2015)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Bunte (Kalk-)Nagelfluh im Dach der St.-Gallen-Formation. Lokal mit Plattensandstein und Mergel.
Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
10 - 30 m (Büchi & Hofmann 1945) ; ca. 14 m in der Tiefbohrung St. Gallen (Naef 2015) ; maximale Mächtigkeit in der Steinachschlucht (Eugster et al. 1960).

Komponenten

Lithologien
  • Kalknagelfluh
  • Sandstein (Psammit, Arenit) : grains 1/16 mm - 2 mm
  • Mergelstein
  • Nagelfluh
Mineralien
-
Fossilien
-

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
Burdigalien
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
Burdigalien
Bermerkungen zu Basis
-
Datierungsmethode
-

Geografie

Paläogeografie
Gegen E bis in die Gegend von Goldach. Lässt sich als Geröllschnur bis zum Bodensee verfolgen.
Typusregion
Typlokalität
-
Typusprofil
-
Referenzprofile
-
Point of interest
-

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
Fluviatil-terrestrisch bis litoral. Schüttung am Strande eines Meeresbeckens, dessen Stömungen an der Verfrachtung der Konglomerate beteiligt sein können (Eugster et al. 1960).
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Mittelländische Molasse
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
-

Referenzen

Neubearbeitung
Naef Henry (2015): Die Geothermie-Tiefbohrung St. Gallen GT-1. , Ber. St. Gallischen Naturw. Ges. 92, 359-392

Konglomerat (Kalknagelfluh und Bunte Nagelfluh).
Wichtige Publikationen
-

Material und Varia

Anwendungen
-
  • «Goldbrunnen-Schichten» Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Goldbrunnen (SG) bei St. Fiden

    Rang
    lithostratigraphische Bank
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Schiefermergel und Plattensandsteine im Dach der St.-Gallen-Formation, die ein laterales Äquivalent der Oberen Grenznagelfluh darstellen.
    Alter
    Burdigalien - Burdigalien
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Zwischen St. Gallen und Goldach.
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -