Gränichen-Schotter

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Darstellung, Status

Index
qsGr
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 190 G: 215 B: 180
Rang
lithostratigraphische Formation
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
Gränichen-Schotter
Französisch
Gravier de Gränichen
Italienisch
-
Englisch
Gränichen Gravel
Herkunft des Namens

Gränichen (AG)

Historische Varianten
Gränichen-Schotter (Jordan et al. 2011, Graf et al. 2012)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
-

Komponenten

Lithologien
  • Kies : grains > 2 mm (visible to the naked eye ; rock = rudite: conglomerate or breccia)
Mineralien
-
Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Mittleres Pleistozän
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Mittleres Pleistozän
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Bl. Aarau
Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
  • sedimentär
Bildungsbedingungen
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Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Hochterrasse
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
Graf H.R., Jost J., Eberhard M., Kruysse H., Kempf O. (2012): Blatt 1109 Schöftland. , Geologischer Atlas der Schweiz 1:25‘000, Erläuterungen 150

S.39: Der Gränichen-Schotter weist vor allem im südlichen Bereich in seinem Dach zahlreiche Blöcke und zum Teil eine durch Glazialtektonik gestörte Schichtung auf, was auf eine gletschernahe Entstehung bzw. sogar eine zeitweilige Eispräsenz hindeutet. Anhand dieser Vorkommen kann auf ein ehemaliges Talsystem geschlossen werden, welches dem heutigen bereits sehr ähnlich war. Kleinere Abweichungen können lokal festgestellt werden. So verläuft der Gränichen-Schotter (qsGr) im Gebiet von Blatt Aarau, also in der nördlichen Fortsetzung der Vorkommen von Blatt Schöftland, in einer schmalen, westlich des heutigen Tals gelegenen Rinne.
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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