«Ebnat-Sandstein»

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Représentation et statut

Index
-
Couleur CMYK
N/A
Couleur RGB
R: 125 G: 125 B: 125
Rang
faciès pétrographique
Usage
Ce terme n'est pas en usage.
Statut
terme local (informel)
SCS note
-
SCS date
-
Commentaire
-

Nomenclature

Allemand
«Ebnat-Sandstein»
Français
«Grès d'Ebnat»
Italien
«Arenaria d'Ebnat»
Anglais
«Ebnat Sandstone»
Origine du nom

Ebnat-Kappel (SG)

Variantes historiques
Ebnatersandstein (Habicht 1945), Ebnat-Sandstein
Remarques nomenclatoriales
-

Synonymie

Synonymes
Non synonymes
Risques de confusion

Description

Description

„Der Ebnat-Sandstein ist ein äusserst harter, stark zementierter Kalksandstein.... Habicht (1945a) beschreibt diesen Sandstein der Speer-Stockberg-Schüttung wie folgt: «Der Ebnatersandstein ist ein fest verkitteter, ausgeprägt bankiger und klüftiger, harter, inwendig grauer bis bläulichgrauer, fast immer mit einer bis mehrere Dezimeter breiten, gelben oder gelbbraunen Oxydationsrinde versehener Sandstein. [...]. Am häufigsten sind mittelkörnige (Quarz 0,2 - 0,4 mm) Typen. Ferner kommen vor: feinkörnige, untergeordnet sogar mit Geröllschnüren versehene Bänke. Solche Gerölleinlagerungen beginnen schon in der Unteren Bunten Molasse und nehmen dann in den Wintersbergschichten gleichzeitig mit dem ersten stärkeren Auftreten eigentlicher Nagelfluhen beträchtlich zu. Gar nicht allzu selten enthalten die typischen Ebnatersandsteine mehr oder weniger deutlich sichtbare, hellrote Feldspatkörnchen und Feldspatgeröllchen, ohne dass sie deswegen den Typus des porösen und chlorit-serizitreichen granitischen Sandsteins annehmen. Die Bänke, die sich oft über weite Strecken verfolgen lassen, sind in der Regel 2 - 8 m, hie und da über 10m mächtig; in letzterem Falle sind sie meistens durch kleine Mergellagen unterteilt.»“ [Löpfe et al. 2012 S.19]

Expression géomorphologique
-
Epaisseur
Die Bänke sind etwa 2 - 8 m mächtig, ab und zu über 10 m (Löpfe et al. 2012).

Composants

Lithologies principales
  • grès calcaire
Minéraux particuliers
  • calcite
  • dolomite
  • quartz
  • carbonate
Der Ebnat-Sandstein setzt sich petrographisch wie folgt zusammen (Habicht 1945): Quarz 14 - 29%, Hornsteine 5 - 26%, Kalke 6 - 37%, Dolomite/dolomitische Kalke 19 - 55%.
Fossiles principaux
  • végétaux : Plantae

Hiérarchie et succession

Unité hiérarchiquement supérieure
Unités hiérarchiquement subordonnées
Unités sus-jacentes
    -
Unités sous-jacentes
Équivalents latéraux
Limite supérieure
-
Limite inférieure
-
Discussion stratigraphique
Der Ebnat-Sandstein wird lithologisch der Speer-Stockberg-Schüttung zugewiesen und gilt folglich als Rinnengürtelablagerung der distalen Speer-Kronberg-Schüttung.

Âge

Âge au sommet
Oligocène tardif
Note sur le sommet
-
Âge à la base
Rupélien
Note sur la base
-
Méthode de datation
Ebnat-Kappel (MN28)

Géographie

Extension géographique
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Région-type
Localité-type
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Coupe-type
-
Coupes de référence
-
Point of interest
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Paléogéographie et tectonique

Paléogéographie
Bassin d'avant-pays nord-alpin,
Type de protolithe
  • sédimentaire
Conditions de formation
Der Ebnat-Sandstein gilt als Rinnengürtelablagerung der distalen Speer-Kronberg-Schüttung.
Séquence
-
Unité tectonique (resp. catégorie générique)
Molasse subalpine
Métamorphisme
-
Faciès métamorphique
-
Remarque sur le métamorphisme
-

Références

Définition
Habicht Konrad (1945): Geologische Untersuchungen im südlichen sanktgallisch-appenzellischen Molassegebiet. , Beitr. Geol. Karte Schweiz (N.F.) 83, 166 S.

Der Ebnatersandstein ist ein fest verkitteter, ausgeprägt bankiger und klüftiger, harter, inwendig grauer bis bläulichgrauer, fast immer mit einer bis mehrere Dezimeter breiten, gelben oder gelbbraunen Oxydationsrinde versehener Sandstein. [...]. Am häufigsten sind mittelkörnige (Quarz 0,2 - 0,4 mm) Typen. Ferner kommen vor: feinkörnige, untergeordnet sogar mit Geröllschnüren versehene Bänke. Solche Gerölleinlagerungen beginnen schon in der Unteren Bunten Molasse und nehmen dann in den Wintersbergschichten gleichzeitig mit dem ersten stärkeren Auftreten eigentlicher Nagelfluhen beträchtlich zu. Gar nicht allzu selten enthalten die typischen Ebnatersandsteine mehr oder weniger deutlich sichtbare, hellrote Feldspatkörnchen und Feldspatgeröllchen, ohne dass sie deswegen den Typus des porösen und chlorit-serizitreichen granitischen Sandsteins annehmen. Die Bänke, die sich oft über weite Strecken verfolgen lassen, sind in der Regel 2 - 8 m, hie und da über 10 m mächtig; in letzterem Falle sind sie meistens durch kleine Mergellagen unterteilt.

Principales publications
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Matériel et divers

Utilisations
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