«Zone der roten Ziegeleitone»

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
N/A
RGB-Farbe
R: 125 G: 125 B: 125
Rang
petrographische Fazies
Gebrauch
Element ist nicht in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
«Zone der roten Ziegeleitone»
Französisch
«Zone des argiles rouges de la tuilerie»
Italienisch
«Zona d'argilla rossa della mattonaia»
Englisch
«Zone of Red Brickwork Clays»
Herkunft des Namens
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Historische Varianten
Zone der roten Ziegeleitone (Schuppli 1950, Gruner et al. 2013)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Bunter, besonders roter und grauer Mergel und Tonstein mit dünnen Bänken von weichem Sandstein.
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
Wenig mächtige Einheit.

Komponenten

Lithologien
  • Sandstein (Psammit, Arenit) : grains 1/16 mm - 2 mm
  • Mergelstein
  • Tonstein : karbonatfrei
Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Aquitanien
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Aquitanien
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Mittelländische Molasse
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Schuppli H. M. (1950): Ölgeologische Untersuchungen im Schweizer Mittelland zwischen Solothurn und Moudon. , Beitr. Geol. Schweiz, geotech. Ser. 26/3, 41 S.
Neubearbeitung
Gruner Ueli, Aufranc Jürg, Antenen M., Schürch R. (2013): Blatt 1126 Büren a.A. , Geologischer Atlas der Schweiz 1:25000, Erläuterungen 109

«Zone der roten Ziegeleitone»: Diese wenig mächtige Zone ist charakterisiert durch das Auftreten von buntem, besonders rotem und grauem Mergel und Tonstein mit dünnen Bänken von weichem Sandstein. Bester Aufschluss für diese Abfolge ist die Ziegeleigrube Pieterlen (Koord. 2592.150/1204.000). S.35

Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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