Loni-Fossilbank

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Rappresentazione e status

Sigla
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Colori CMYK
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Colori RGB
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Rango
Strato litostratigrafico
Uso
Unità in uso.
Status
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SCS nota
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SCS data
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Commento
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Nomenclatura

Tedesco
Loni-Fossilbank
Francese
Loni-Fossilbank
Italiano
Loni-Fossilbank
Inglese
Loni-Fossilbank
Origine del nome

Lonje / Lonibächlein (BE)

Varianti storiche
Fossilbank von Loni und Moosholz (Schmid 1970), Lonibach
Osservazioni sul nome
-

Sinonimi

Sinonimo
Non-sinonimo
Confusione possibile

Descrizione

Descrizione
Fossilhorizont innerhalb einer Wechsellagerung von bläulichen Mergeln und feinkörnigen Sandsteinen im mittleren Teil des Pfadflüe-Konglomerates.
Espressione geomorfologica
-
Potenza
0,5 m (Schmid 1970)

Componenti

Litologia
  • arenaria : grains 1/16 mm - 2 mm
  • marna
Minerali
-
Fossili
  • pectinidi

Gerarchia e successione

Unità di rango superiore
Unità di rango inferiore
Unità sovrastante
    -
Unità sottostante
Equivalente laterale
Limite superiore
-
Limite inferiore
-
Osservazioni sulla stratigrafia
-

Età

Età al tetto
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Osservazioni sul tetto
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Età alla base
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Osservazioni sulla base
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Metodo di datazione
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Geografia

Estensione geografica
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Regione-tipo
Località-tipo
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Sezione-tipo
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Sezione di riferimento
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Punti d'interesse
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Paleogeografia e tettonica

Paleogeografia
North Alpine Foreland Basin,
Tipo di protolito
  • sedimentaria
Condizioni di formazione
Äusserst ruhige Sedimentation unter marinen Bedingungen da die Muscheln in Lebensstellung konserviert sind (Schmid 1970).
Sequenza
-
Unità tettonica
Molassa dell'Altopiano
Metamorfismo
non metamorfo
Facies metamorfica
-
Osservazioni sul metamorfismo
-

Referenze

Definizione
Schmid G. (1970): Geologie der Gegend von Guggisberg und der angrenzenden Subalpinen Molasse. , Beitr. Geol. Karte Schweiz N.F. 139, 113 S.

Wechsellagerungen von bläulichen Mergeln und feinkörnigen Sandsteinen, mit der Fossilbank von Loni (1010 m). Innerhalb dieser Mergel und Sandsteine finden wir den Fossilhorizont von Loni (1010 m). Dort ist eine 0.5 m bläuliche Sandmergelbank vollgespickt mit Lamellibranchiaten, die teils noch in Lebensstellung im Sediment stecken. Es handelt sich vor allem um Cardien-, Pecten- und Tapes-Arten, wobei die Cardien stark überwiegen. Die eigentliche Schalensubstanz ist selten erhalten geblieben, doch sind die Abdrücke im Sediment noch sehr gut sichtbar. Es muss sich hier um eine äusserst ruhige Sedimentation gehandelt haben, denn sonst wären die Muscheln nicht in Lebensstellung konserviert worden. Diesem Fossilhorizont kommt eine um so grössere Bedeutung zu, als es sich um eine der wenigen Fundstellen handelt, in der die Fossilien ungestört erhalten geblieben sind. Westwärts des Lonibaches kann dieser Fossilhorizont nicht mehr nachgewiesen werden. Wahrscheinlich keilt er in der rasch mächtig werdenden Nagelfluh aus. Dagegen kann man ihn gegen Osten bis nach Moosholz (Koord. 593.850/181.450, Höhe 1040 m) verfolgen. Dort fanden wir noch schöne Exemplare von Pecten. Weiter ostwärts keilt er wahrscheinlich aus, da sich in zunehmendem Masse limnische Einflüsse bemerkbar machen.

Revisione
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Pubblicazioni importanti
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Materiale e vario

Utilizzazione
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