Molasse Rouge de Vevey

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 195 G: 145 B: 95
Rang
lithostratigraphische Subformation (lokale Bezeichnung)
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
La Molasse rouge de Vevey comprend beaucoup moins d'argile et plus d'assises gréseuses que son équivalent distal, la Molasse rouge de Lutry.

Nomenklatur

Deutsch
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Französisch
Molasse Rouge de Vevey
Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens

Vevey (VD)

Historische Varianten
Mollasse Rouge de Vevey p.p. (Jaccard 1869), Molasse Rouge de Vevey et de la Doge (Favre & Schardt 1887), Vaulruzschichten (Haus 1937), Molasse rouge de Vevey et du Bouveret (Bersier 1938), Molasse Rouge of Lake Léman area (Trümpy et al. 1980)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
Peu affleurante du fait de la forte proportion en marne.
Mächtigkeit
Entre 40 m (Seeuferwald) et plus de 400 m (Gürschbach) au Rigi (Stürm 1973, Hantke 2006): ; environ 300 m plus à l'est (Ochsner 1935, Habicht 1943 et 1945).

Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
frühes Chattien
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
frühes Chattien
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
Milieu de dépôt lacustre à fluviatile calme.
Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Subalpine Molasse
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Neubearbeitung
Habicht J. K. A. (1987): Schweizerisches Mittelland (Molasse). , Internationales Stratigraphisches Lexikon Vol.1 Fasc.7b

Unter diesem Sammelnamen versteht der Autor die schon von Necker (1841: 470-472) beschriebenen und von Morlot (1854; Profil in Kissling 1903) separaten tektonischen Einheiten zugeordneten Zonen von Molasse rouge der subalpinen Molasse zwischen Lausanne und Vevey. Die Molasse rouge in der Paudèze-Schlucht bei Lausanne ist das normale Liegende der Molasse à charbon (Molasse à Lignites) und besteht nach Zollikofer (1854: 205) aus wechsellagernden Schichten von rötlichen Mergelsandsteinen und lebhaft roten, mitunter buntscheckigen Mergeln. Vom Bahneinschnitt W des Paudüze-Viadukts zitiert Renevier (1861b: 359) Helix ramondi und dünne Gipsadern. Die betreffenden Schichten gehören nach ihm zur Molasse rouge und sind von Stinkkalk überlagert. Maillard (1881b: Karte) rechnet diese Molasse rouge des Bahneinschnitts allerdings bereits zur Molasse à charbon. Offenbar ist der Übergang fliessend, nicht scharf; Jaccard spricht von «passage de la molasse rouge à la molasse à lignite et à calcaire bitumineux». Die Molasse rouge zwischen Lutry und Treytorrens (Troistorrens bei Jaccard) gleicht nach diesem Autor derjenigen von Vevey; nach Necker handelt es sich um intensiv rote und harte Sandsteine, also nicht um sandige Mergel wie in der Molasse rouge du pied du Jura. Nach Morlot's Auffassung (Profil in Kissling 1903) ist auf dieser ganzen Strecke, d.h. auch an der Tour de Gourze, nur Molasse rouge zu sehen. Zur selben Auffassung kommen Schardt et al. (1899). Jaccard nimmt hiervon nur die plattigen Glimmersandsteine am Westfuss der Tour de Gourze und die diese Sandsteine überlagernden bunten Mergel aus. Die Gipfelsandsteine der Tour de Gourze bezeichnet er in Übereinstimmung mit Heer (1854-1859, Bd.I, Fig. 5) als «mollasse rouge». Heute wird ein grosser Teil dieser Zone, mit Ausnahme von Molasse rouge bei Lutry und bei La Bahyse/Riex zum Grès de La Cornalle gerechnet.
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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