Birr-Schotter

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Representation and status

Index
qsB
CMYK Color
-
RGB color
R: 220 G: 230 B: 155
Rank
lithostratigraphic Formation
Validity
Unit is in Use
Status
informal term
SCS note
-
SCS date
-
Comment
-

Nomenclature

German
Birr-Schotter
French
Gravier de Birr
Italian
-
English
Birr Gravel
Origin of the Name

Birr (AG)

Historical Variants
Birr-Schotter (Graf 2009)
Nomenclatorial Remarks
-

Synonyms

Synonyms
Non-synonyms
Possible confusion

Description

Description
-
Geomorphology
-
Thickness
-

Components

Lithological content
  • gravel : grains > 2 mm (visible to the naked eye ; rock = rudite: conglomerate or breccia)
Mineral content
-
Fossil content
-

Hierarchy and succession

Superordinate unit
Subordinate units
Units at roof
    -
Units at floor
Lateral equivalents
Upper boundary
-
Lower boundary
-
Stratigraphic discussion
-

Age

Age at top
Late Pleistocene
Note about top
-
Age at base
Late Pleistocene
Note about base
-
Dating method
C14 32.35 +/- 0.28 ka BP (Mammut Molar)

Geography

Geographical extent
Westen und Osten des Birrfelds (AG), und Lindenstaldenzelg.
Type area
Type locality
-
Type profile
-
Reference profiles
-
Point of interest
-

Paleogeography and tectonic

Paleogeography
-
Kind of protolith
  • sedimentary
Conditions of formation
-
Sequence
-
Tectonic Unit (resp. main category)
Niederterrasse
Metamorphism
-
Metamorphic facies
-
Note on metamorphism
-

References

Definition
-
Revision
Graf Hansruedi (2009): Stratigraphie von Mittel- und Spätpleistozän in der Nordschweiz. , Beitr. Geol. Karte Schweiz (N.F.) 168, 198 S.

Im Westen wie im Osten des Birrfelds tritt in mehreren Rinnen mächtiger glazifluviatiler Schotter auf (Birr-Schotter, Fig. 80). Im Westen führt eine Rinne östlich des Stäglerhaues durch. Sie verläuft anschliessend in einer scharfen Kurve nach Osten, uni im Gebiet nördlich von Birrhard wiederum nach Norden umzubiegen. Weiter im Osten führt eine Rinne zwischen dem Oberholz bei Rütihof und dem Ötlisberg südwestlich von Dättwil durch. Diese teilt sich anschliessend auf, der eine Zweig führt zur Lindmühle, der andere zieht weiter gegen Norden nach Birmenstorf. Im Stadium der fortgeschrittenen Aufschotterung wurde wohl das gesamte Gebiet zwischen Mellingen, Windisch und Gebenstorf von einem Gletschervorfeld eingenommen und mit glazifluviatilem Kies aufgeschottert. Auch die breite Rinne im Südwesten zwischen der Brunegg und dem Stäglerhau wurde aufgeschottert. In den Randbereichen der Rinnen blieben die Paläoböden auf dem Lupfig-Schotter erhalten. Die Basis all dieser Rinnen liegt deutlich höher als der heutige Reussspiegel und auch höher als die Basis des Lupfig-Schotters. Im Südwesten des Birrfelds kann die Verzahnung des Schotters mit glazigenen Ablagerungen festgestellt werden. Zudem liegen verschiedene flache Moränen auf dem Schotter (siehe Oberhard-Till).
Important publications
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Material and varia

Applications
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