Hörnli-Nagelfluh

Zur Übersicht

Darstellung, Status

Index
-
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 250 G: 220 B: 160
Rang
lithostratigraphische Formation
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
unbekannter Status
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
Die Hörnli-Nagelfluh unterscheidet sich von quartären Schottern durch das Vorhandensein von Drucklösungsmarken.

Nomenklatur

Deutsch

Hörnli-Nagelfluh

Französisch

Poudingue du Hörnli

Italienisch
-
Englisch

Hörnli Conglomerate

Herkunft des Namens

Hörnli (ZH), am Tösstal

Historische Varianten
Hörnli-Nagelfluh = Nagelfluh der Hörnli-Schüttung (Zaugg et al. 2008)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
-
Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
-

Komponenten

Lithologien
-
Mineralien
-
Fossilien
-

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
Burdigalien
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
Burdigalien
Bermerkungen zu Basis
-
Datierungsmethode

Magnetostratigraphie (Kempf et al. 1997, 1999): von 19 bis 17 Ma

Geografie

Paläogeografie
-
Typusregion
Typlokalität
-
Typusprofil
-
Referenzprofile
-
Point of interest
-

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
  • sedimentär
Bildungsbedingungen
-
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Mittelländische Molasse
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
-

Referenzen

Erstdefinition
-
Neubearbeitung
-
Wichtige Publikationen
-

Material und Varia

Anwendungen
-
  • Ramschwag-Nagelfluh Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Ruine Alt-Ramschwag (SG), Ostufer der Sitter

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Kristallinarme Kalk-/Dolomitnagelfluh der Hörnli-Schüttung.
    Alter
    -
    Mächtigkeit
    Max. 30 m an der Typlokalität (Hofmann 1951, Habicht 1987).
    Geografische Verbreitung
    Die Ramschwag-Nagelfluh kann nach Westen in das Thurtal (Niederhelfenschwil-Oberbüren) verfolgt werden. Sie wäre nach Hofmann 1973b, c mit einem Teil der weiter nördlich gelegenen Nagelfluhen des Nollens zu korrelieren. Nach Osten zu geht die Ramschwag-Nagelfluh in die Knauersandsteine der Gegend südlich und südöstlich Arbon über. Damit erweist sie sich als ein wichtiger regionaler Leithorizont des Hörnli-Schuttfächers (Habicht 1987).
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -