zona di Locarno

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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Rang
tektonisch-begrenzte lithostratigrafische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Locarno-Zone
Französisch
zone de Locarno
Italienisch
zona di Locarno
Englisch
Locarno zone
Herkunft des Namens
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Historische Varianten
Zone von Locarno s.str. (Forster 1947), Zone von Locarno (Kobe 1956)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
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Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
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Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Forster Rudolf (1957): Geologisch-petrographische Untersuchungen im Gebiete nördlich Locarno : zur Petrographie und Genesis der Amphibolite. , Bull. SMPM 27, 249-471

S.258: 21. Zone von Locarno s. str. ausserordentlich komplexe Gesteinsserie mit im nördlichen Teil spärlich von Amphiboliten durchzogenen, vorwiegenden Orthogneisen (gewöhnliche Biotitgneise, grobflaserige Biotit- und Zweiglimmergneise, Augengneiszüge, Injektionsgneise). Oft herrscht eine starke tektonische Verwalzung und Mylonitisierung (saussuritisierte und serizitisierte Feldspäte, chloritisierte Biotite). Pegmatitische Injektionen sind auch hier noch reichlich zu finden. — Südlicher tritt eine mit verschiedenen Gneisen, auch mit Amphiboliten verkeilte und sich verfingernde, langgestreckte und stark verschieferte Granitmasse auf (nördlich Solduno). Mächtige konkordante wie auch diskordante Pegmatitinjektionen sind hier besonders häufig. Ganz im S endlich finden sich Paragneise (Sillimanit-Biotit- und Chlorit-Serizitgneise, oft stark verschiefert und in Vergesellschaftung mit quarz- und feldspatreichen Gesteinen). Dazu kommen noch flaserige Zweiglimmergneise und intensiv von pegmatitischen Adern durchschwärmte Gneise wechselnden Charakters. Letztere verschwinden schliesslich als südlichste Aufschlüsse unter den Alluvionen des Maggiadeltas Diese südlichsten Gesteine gehören bereits zum nordlichen Teil (Ubergangszone) der Zone von Arcegno (vgl. P. Walter).
Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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