Lusbüel-Formation

Torna alla sintesi

Rappresentazione e status

Sigla
-
Colori CMYK
-
Colori RGB
R: 190 G: 215 B: 180
Rango
Formazione litostratigrafica
Uso
Unità in uso.
Status
termine informale
SCS nota
-
SCS data
-
Commento
Engiwald-Vorstoss

Nomenclatura

Tedesco
Lusbüel-Formation
Francese
-
Italiano
-
Inglese
Lusbüel Formation
Origine del nome
-
Varianti storiche
Lusbüelschotter = Lusbüel-Schotterkomplex = Lusbüelschotter-Komplex (Hofmann 1994), Lusbüel-Komplex (Müller 2010)
Osservazioni sul nome
-

Sinonimi

Sinonimo
Non-sinonimo
Confusione possibile

Descrizione

Descrizione
-
Espressione geomorfologica
-
Potenza
-

Componenti

Litologia
-
Minerali
-
Fossili
-

Gerarchia e successione

Unità di rango superiore
Unità di rango inferiore
Unità sovrastante
    -
Unità sottostante
Equivalente laterale
Limite superiore
-
Limite inferiore
-
Osservazioni sulla stratigrafia
-

Età

Età al tetto
Pleistocene medio
Osservazioni sul tetto
-
Età alla base
Pleistocene medio
Osservazioni sulla base
-
Metodo di datazione
-

Geografia

Estensione geografica
-
Regione-tipo
-
Località-tipo
-
Sezione-tipo
-
Sezione di riferimento
-
Punti d'interesse
-

Paleogeografia e tettonica

Paleogeografia
-
Tipo di protolito
-
Condizioni di formazione
-
Sequenza
-
Unità tettonica
Hochterrasse
Metamorfismo
-
Facies metamorfica
-
Osservazioni sul metamorfismo
-

Referenze

Definizione
Hofmann Franz (1994): Beobachtungen zu Quartärgeologie des Schaffhauser Klettgaus. , Eclogae geol. Helv. 87/1, 241-263

2.3.2 Lusbüelschotter Der Lusbüel ist ein markanter, aus Lockergesteinen aufgebauter, von der Talsohle bei etwa 450 müM bis auf 551 m hinaufreichender Sporn, ähnlich der Engischotter-Barriere ein geologischer Fremdkörper in der Landschaft (Fig. 3). Zwischen 485 und 500 müM liegt auch hier eine Sandzone, und an deren Basis findet sich eine Moränenlage mit Findlingen, die schon von Hübscher (1943) beschrieben wurde und in der grossen, aufgelassenen Kiesgrube noch immer zu erkennen ist. Der Schotter (Kiesgrube, 500 bis 530 müM) zeigt folgenden Geröllbestand (siehe auch Hofmann 1977): Alpine Karbonat- und sonstige mesozoische Sedimentgesteine dominieren mit 90% Anteil. Lokale Malmkalke sind nur zu 2% vertreten, und Phonolithe fehlen völlig. Von Bedeutung sind die folgenden Arten von Leitgeröllen: - violetter Spilit (es wurden bisher 8 Exemplare gefunden) - grüner Spilit, relativ häufig, vermutlich aus der «Verrucano»-Decke - Taveyannazsandstein, relativ häufig zu finden - Glarner Verrucanogesteine, sehr deutlich vorhanden - Quarzporphyre Ophiolithe sind eher selten, Diallag-Gabbro wurde nicht gefunden, Juliergranit ist nicht sehr häufig, wie auch Aaregranit und Hornblendediorite. Deutlich vorhanden sind abgerollte Stücke von Speernagelfluh. Von Interesse ist auch der Fund eines Gerölls aus dichtem, hartem vulkanoklastischem (ignimbritischem?) Gestein mit grauschwarzer, feiner Grundmasse und rötlichen Einsprengungen, das Ähnlichkeit mit gewissen Gesteinen aus der Gegend von Lenzkirch (Schwarzwald) hat, aber vermutlich aus der Zone der Quarzporphyre im Glarner Freiberg stammt. Je ein gleichartiges Geröll wurde in der Kiesgrube im Rinnenschotter von Hallau und in der Grube Steinacker (Marthalen) gefunden. Der Schotter am Lusbüel besteht offensichtlich aus Walensee-Linthgletscher-Material ohne Beteiligung des Bodensee-Hegau-Rheingletschers. Violetter Spilit wurde auch im Schotter der Kiesgrube Hardfluh (W des Buechbüels (2 km WNW des Rheinfallbeckens) gefunden (moränennah).

Revisione
-
Pubblicazioni importanti

Materiale e vario

Utilizzazione
-