Pfingstboden-Schichten

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Rappresentazione e status

Sigla
Pf
Colori CMYK
-
Colori RGB
R: 235 G: 205 B: 195
Rango
unità litostratigrafia
Uso
Unità in uso.
Status
termine informale
SCS nota
-
SCS data
-
Commento
-

Nomenclatura

Tedesco
Pfingstboden-Schichten
Francese
Couches du Pfingstboden
Italiano
Strati di Pfingstboden
Inglese
Pfingstboden Beds
Origine del nome

Pfingsboden (SG)

Varianti storiche
Pfingsbodenschichten (Habicht 1945a), Pfingstboden-Schichten (Frei 1979, Habicht 1987)
Osservazioni sul nome
-

Sinonimi

Sinonimo
Non-sinonimo
Confusione possibile

Descrizione

Descrizione
Bunte Nagelfluh-Abfolge (mit rotem Bindemittel und Ophiolithgeröllen) im Dach der Kronberg-Schüttung.
Espressione geomorfologica
-
Potenza
Über 500 m (Habicht 1945a).

Componenti

Litologia
  • Nagelfluh
Minerali
-
Fossili
-

Gerarchia e successione

Unità di rango superiore
Unità di rango inferiore
Unità sovrastante
    -
Unità sottostante
Equivalente laterale
Limite superiore
-
Limite inferiore
-
Osservazioni sulla stratigrafia
-

Età

Età al tetto
Aquitaniano
Osservazioni sul tetto
-
Età alla base
Aquitaniano
Osservazioni sulla base
-
Metodo di datazione
-

Geografia

Estensione geografica
Auf das Quellgebiet des Neckers (SG) und dessen näheren Umgebung beschränkt (vom Hinterfallenchopf bis zum Grossgarten).
Regione-tipo
-
Località-tipo
  • Pfingstboden (SG), Nordseite
    Caratteristiche del sito
    • lower boundary
    • typical facies
    Agibilità del sito
    • mountain ridge
    Coordinate
    • (2738410 / 1235230)
    Nota
    • Habicht 1987
Sezione-tipo
-
Sezione di riferimento
-
Punti d'interesse
-

Paleogeografia e tettonica

Paleogeografia
North Alpine Foreland Basin,
Tipo di protolito
  • sedimentaria
Condizioni di formazione
Das Ablagerungsmilieu ist limnoterrestrisch-fluviatil (Habicht 1987).
Sequenza
-
Unità tettonica
Molassa subalpina
Metamorfismo
non metamorfo
Facies metamorfica
-
Osservazioni sul metamorfismo
-

Referenze

Definizione
Habicht Konrad (1945): Geologische Untersuchungen im südlichen sanktgallisch-appenzellischen Molassegebiet. , Beitr. Geol. Karte Schweiz (N.F.) 83, 166 S.

E) Pfingstbodenschichten (Pf auf Tafel II). Die Verbreitung der Pfingsthodenschichten (Bezeichnung nach der zentralen Erhebung, dem Pfingstboden, vgl. Profil 11) beschränkt sich im wesentlichen auf das Quellgebiet des Neckers und dessen nähere Umgebung. Die Hauptgipfel sind ausser dem Pfingstboden der weiter NW gelegene Hinterfallenkopf (Profil 12) und der Spicher (NE vom Pfingstboden, vgl. Profil 11). Die höchsten Pfingstbodenschichten sind nur am Pfingstboden selbst und z.T. noch in dem NE anschliessenden Gebiet von Hornalp (Profil 10) vorhanden; von hier an nach NE hin werden sukzessive immer tiefere Schichtglieder von der Weissbachaufschiebung (We auf Tafel 11) abgeschnitten, in der Gegend von Profil 9 (W des Tossbachs) schliesslich auch die tiefsten Pfingstbodenschichten. Auch gegen W hin stossen im Gebiet der Bernhalde und westlich davon rasch immer tiefere Schichten an der hier in scharfem Winkel nach S zurückspringenden tektonischen Südbegrenzung der Kronbergzone ab; so finden wir schon ca. 1 km E Rietbad unterste Pfingstbodenschichten an der Luthern, d.h. unweit des vermutlichen Ausbisses der Luthernaufschiebung. Die Pfingstbodenschichten stellen innerhalb der Kronberzone und des Untersuchungsgebietes überhaupt die stärkste Nagelfluhanhäufung dar. Fast die ganze, über 500 in mächtige Schichtfolge besteht, abgesehen von der weiter unten zu besprechenden Randfazies, aus Nagelfluh. Sowohl an der zum Lutherntal abbrechenden Pfingstboden-Südwestwand als auch an dem ebenso grossartigen Absturz gegen das oberste Neckertobel hin türmt sich Nagelfluh über Nagelfluh; vergeblich suchen wir nach zusammenhängenden trennenden Mergelschichten. In Wirklichkeit besteht natürlich die Nagelfluhmasse des Pfingstbodens aus einer ganzen Anzahl «aufeinandergeschweisster» Einzelbänke, die durch Schichtfugen voneinander getrennt sind. Die Schichtfugen der Pfingstbodennagelfluhen haben nämlich wiederum, wie dies schon oben p. 45-46 für die Ennetbühlerschichten und p. 49 für die Hochfläschlischichten beschrieben wurde, z. T. die Bedeutung von Erosionsflächen; häufig sind sie nicht ganz eben, sondern zeigen kleine, höckerige Ausbuchtungen, in denen hie und da eine «Mergeltasche», d.h. ein Erosionsrest einer einst zusammenhängenden Mergelschicht, erhalten geblieben ist.

Revisione
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Pubblicazioni importanti
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Utilizzazione
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