Kalchstätten-Formation

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Représentation et statut

Index
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Couleur CMYK
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Couleur RGB
R: 235 G: 220 B: 145
Rang
Formation lithostratigraphique
Usage
Ce terme est en usage.
Statut
terme local (informel)
SCS note
-
SCS date
-
Commentaire
Die Formation umfasst sowohl die proximale als auch die distalere Fazies der Guggisberg-Schüttung (mit untergeordneten Einflüssen der Napf-Schüttung).

Nomenclature

Allemand
Kalchstätten-Formation
Français
Formation de Kalchstätten
Italien
Formazione di Kalchstätten
Anglais
Kalchstätten Formation
Origine du nom

Kalchstätten (BE)

Variantes historiques
Kalchstätten-Formation (Schmid 1970, Habicht 1987), Formation de Kalchstätten (Schoepfer 1986).
Remarques nomenclatoriales
-

Synonymie

Synonymes
Non synonymes
Risques de confusion

Description

Description
Unterer Teil des Guggisberg-Schuttfächers, bestehend aus Kalk- und Austern-Nagelfluh, sowie untergeordnete Mergel und Sandsteine. Die Konglomeratbänke treten reliefartiger hervor und bauen rund um das Guggisberg-Gebiet mehrere Terrassen auf. Die Kalchstätten-Formation weist sowohl lateral als auch vertikal starke Fazieswechsel auf.
Expression géomorphologique
-
Epaisseur
450 - 550 m beim Guggershorn (Delta-Zentrum), ca. 350 m an der Gibelegg und ca. Ca. 200 m in Oberschrot (Schmid 1970).

Composants

Lithologies principales
  • poudingue à éléments calcaires
  • conglomérat (pséphite, rudite) : grain > 2 mm (psephite / rudite: elements = gravel, boulder, block)
  • grès (psammite, arénite) : grains 1/16 mm - 2 mm
  • marne
Minéraux particuliers
-
Fossiles principaux
-

Hiérarchie et succession

Unités sus-jacentes
    -
Unités sous-jacentes
Équivalents latéraux
Limite supérieure
-
Limite inférieure
Sense-Schichten, via Bütschelbach-Nagelfluh
Discussion stratigraphique
Das Pfadflüe-Konglomerat auf der Südseite der Gegend von Guggisberg wird so mächtig, dass es das Basiskonglomerat und die «Mergel und Sandsteine» vollständig verdrängt. Andernteils ersetzen westlich der Sense die «Mergel und Sandsteine» vollständig das Pfadflüe-Konglomerat. (Schmid 1970)

Âge

Âge au sommet
Langhien
Note sur le sommet
-
Âge à la base
Burdigalien tardif
Note sur la base
-
Méthode de datation
Nach Rutsch (1928) ist die Muschelfauna vom Lonibach charakteristisch für das marine Helvétien.

Géographie

Extension géographique
Belpberg (Frasson 1947), Guggisberg (Schmid 1970), Montévraz (Emmenegger 1962).
Région-type
Localité-type
  • Kalchstätten (BE)
    Particularités du site
    • upper boundary
    • lower boundary
    • typical facies
    Coordonnées
    • (2590500 / 1180500)
Coupe-type
  • Walenhus (BE)
    Particularités du site
    • upper boundary
    • lower boundary
    • typical facies
    Accessibilité du site
    • river bed
    Coordonnées
    • (2592600 / 1180350)
    Note
    • Habicht 1987
Coupes de référence
-
Point of interest
-

Paléogéographie et tectonique

Paléogéographie
Bassin d'avant-pays nord-alpin,
Type de protolithe
  • sédimentaire
Conditions de formation
Delta-Ablagerung.
Séquence
-
Unité tectonique (resp. catégorie générique)
Molasse du Plateau
Métamorphisme
non métamorphique
Faciès métamorphique
-
Remarque sur le métamorphisme
-

Références

Définition
Schmid G. (1970): Geologie der Gegend von Guggisberg und der angrenzenden Subalpinen Molasse. , Beitr. Geol. Karte Schweiz N.F. 139, 113 S.

II. Kalchstätten-Formation: Mit der Kalchstätten-Formation beginnt nun das eigentliche Geröll-Schüttungsgebiet. Schon morphologisch ist diese Schüttung gut sichtbar. Während die Sandstein-Formation sanfte und abgerundete Hügel bildet, treten die Konglomeratbänke reliefartig hervor und bauen rund um das Guggisberg-Gebiet mehrere Terrassen auf. Auch lithologisch gesehen ist die Kalchstätten-Formation keineswegs mehr so monoton wie die Sandstein-Formation, denn sie weist sowohl lateral als auch vertikal starke Fazieswechsel auf. Diese mächtigen Geröllmassen wurden von Küstenflüssen ins Meer verfrachtet und bildeten mächtige Schotterdecken. Sobald wir uns von der Hauptachse des Deltas entfernen, werden die Gerölle sofort kleiner. Dies ist die Hauptursache für den raschen Fazieswechsel innerhalb der Kalchstätten-Formation.

Révision
Habicht J. K. A. (1987): Schweizerisches Mittelland (Molasse). , Internationales Stratigraphisches Lexikon Vol.1 Fasc.7b

KALCHSTÄTTEN-FORMATION (OMM ; Helvétien) Schmid, G. (1970): Geologie der Gegend von Guggisberg und der angrenzenden subalpinen Molasse. - Beitr. geol. Karte Schweiz [N.F.] 139, p.26. Originalzitat: «Mit der Kalchstätten-Formation beginnt nun das eigentliche Geröll-Schüttungsgebiet. Schon morphologisch ist diese Schüttung gut sichtbar.» Synonyma: Stratigraphisch äquivalent in der weiteren Region: Gruppe des Belpberg Studer 1825: 138, jüngerer Teil der >>>Berner-Schichten Kaufmann 1872: 319, 320, Bernerschichten der Fundorte Hünigen, Heutligen, Belpberg Kaufmann 1886: 561; >>> Belpberg-Schichten Rutsch 1926: 674; unterer und mittlerer Abschnitt des Vindobonien Frasson 1947: 22-29; Helvétien Rutsch & Frasson 1953: Karte. Nicht synonym sind Bernerschichten Haldemann 1948: 22; diese umfassen nur die als Burdigalien betrachtete Abfolge im Liegenden der Belpberg-Schichten. Der Sammelbegriff «Kalchstätten-Formation» wurde von Schmid für den dem «Helvétien» zugerechneten Teil der autochthonen Molasse auf dem Gebiet des LK-Bl.1206 Guggisberg eingeführt. Die Formation umfasst sowohl proximale als auch distalere Fazies des mittelmiozänen Guggisberg-Schuttfächers und reicht noch in den Einflussbereich des Napf-Schuttfächers hinein. Typlokalität: Kalchstätten, ca. 5 km SSW Schwarzenburg, LK-Bl. 1206 Guggisberg, Koord. 590.500/180.500. Typusprofil: Einschnitt der östlich Walenhus nach N verläuft, Koord. 592.600/180.350 bis 592.780/181.350. Lithologie: Nördlich des Guggisberges Wechsellagerung von Mergeln, Sandsteinen und mitunter sehr grobgerölligen, schlecht sortierten Nagelfluhen vom Typus Guggisberg, d.h. mit ganz überwiegend Flyschgeröllen: Flyschsandstein, Flyschsandkalk, Flyschbrekzien, nach Rutsch (1967c: 14) Mocausa-Konglomerate. Herkunft der Sandkalke vermutlich Simmendecke (Rutsch 1967c: 14). Grünliche, glaukonitreiche, und gelbliche, konglomeratische Sandsteine, bläuliche Mergel. Vom älteren zum jüngeren unterscheidet Schmid (1970: 27): (1) >>> Basiskonglomerat (Aufschlüsse in der Senseschlucht), (2) Mergel- und Sandsteinschichten, (3) Pfadflüe-Konglomerat, und (4) Austernnagelfluh. Für letztere führt Rutsch die Bezeichnung >>> Schwendelberg-Schichten ein. Im Niveau der «Mergel- und Sandsteinschichten» liegen Horizonte mit Muschelschill (Hältelibach, Koord. 590.140/179.380), Molluskensteinkernen (Winteracher, Koord. 587.750/177.940, westlich der Sense). Weitere Fossilhorizonte in ähnlicher Lage liegen auf dem Gebiet von LK-Bl.1186 Schwarzenburg (Fossilhorizonte von Schwalmeren (>>> ) und Schluchtholz). Bei Schluchtholz und Milken sind die «Mergel- und Sandsteinschichten» von Nagelfluhen des Guggisberg-Typs durchsetzt. Das Pfadflüe-Konglomerat der Gegend von Pfadflüe-Walenhus nördlich des Schwendelbergs besteht aus Kalknagelfluhen vom Guggisberg-Typ mit Einschaltungen von Sandstein und bläulichen Mergeln, enthaltend die «Fossilbank von Loni», identisch mit Frasson's >>>Fossilhorizont von Pfadscheuer. Die mächtigste Nagelfluhbank des «Pfadflüe-Konglomerats» ist hier Frasson's (1947: 22) Kalchstätter Nagelfluh. Der auffälligste Bestandteil der >>> Schwendelberg-Schichten sind die in ihrem unteren Teil gelegenen austernführenden Lagen (Austern-Sandstein N Schwendelberg, Austern-Nagelfluh bei Guggisberg, Frasson 1947: 6). Südlich des Guggisbergs nehmen die Nagelfluhen rasch Überhand und verdrängen Mergel und Sandsteine fast vollständig (Schmid 1970: 37). Es handelt sich hier um besonders schlecht sortierte, meist grobgeröllige Kalknagelfluhen mit wiederum weit überwiegendem Anteil an Flyschgeröllen und grobsandigem, hier rötlichem, Bindemittel. Die Flyschgerölle erreichen Dimensionen von bis zu einem Meter (Schmid 1970: 61). Leider verwendet dieser Autor auch für diese Schichtfolge die Bezeichnung Pfadflüe-Konglomerat, obgleich sie weiter ins Liegende und ins Hangende reicht. Mächtigkeit: Anhand der geologischen Profile ergeben sich nach Schmid 1970: 27 Maximalmächtigkeiten von 450 - 550 m. Stratigraphischer Verband: Liegendes: >>> Sense-Schichten, Hangendes: >>> Guggershorn-Formation. Verbreitung, Fazies und Paläogeographie: Die Kalchstätten-Formation liegt im Mündungsgebiet des Guggisberg-Schuttfächers. Daraufhin weisen die marinen Fossilhorizonte nördlich des Guggisbergs und das fluvioterrestrische Ablagerungsmilieu südlich von Guggisberg. Die Hauptschüttung scheint zumindest am Anfang nach NE gerichtet gewesen zu sein, darauf weisen die Nagelfluhen der Gegend von Milken. Nach W stellt man eine rasche Abnahme der Nagelfluhschüttung fest, nach E hin verzahnt sich die Guggisberg-Schüttung mit der sehr viel weiträumigeren Napf-Schüttung (Emmental-Schuttfächer); die Nagelfluhen der Gibelegg (mit Ausnahme ihrer stratigraphisch jüngsten Teile) sowie diejenigen des Hügels von Rüschegg gehören zur Napf-Schüttung (Schmid 1970). Weiter nördlich reicht der Einfluss der Napf-Schüttung noch bis knapp westlich des Schwarzwassers (Rutsch 1961 c: 14). Wahrscheinlich stammt auch die Nagelfluh der Schwendelberg-Schichten (Austern-Nagelfluh Frasson) bei Guggisberg aus dem Napf-Schuttfächer, der während einer Ruhephase der Guggisberg-Schüttung bis hierher vordrang, wie Frasson (1947) und Schmid (1970) dies annehmen. Von Interesse ist die Erwähnung von Mo-lasse-Sandsteingeröllen (Frasson 1947: 34, Schmid 1970: 57-60) in Nagelfluhen der Kalkstätten-Formation. Nach beiden Autoren wurden sie aus der subalpinen Oligozänmolasse umgelagert. Die feingerölligen Nagelfluhen des Basiskonglomerates sind nach Schmid (1970: 59) als durch marine Strömungen verdriftete erste Vorläufer der Guggisberg-Nagelfluhen zu erklären. Bei den auffälligen Riesenrippeln im Pfadflüe-Konglomerat (Schmid 1970: 54) scheint es sich um primäres, meerwärts gerichtetes Schichtfallen im Küstenbereich zu handeln. Fossilinhalt und Alter: Wohl das ergiebigste Fundniveau ist dasjenige von Lonibach (= >>> Fossilhorizont von Pfadscheuer). Fossilliste bei Frasson 1947: 25-28. Nach diesem Autor hat diese Molluskenfauna ausgesprochen marinen Charakter, weitere interessante Fossilhorizonte befinden sich in den untersten Schichten der Fall-Antiklinale am rechten Senseufer bei Kord. 589.800/177.600 (Liste bei Schmid 1970: 43) und (nach Rutsch 1947: 23) im Schluchtholz bei Koord. 594.3/182.6. Nach Rutsch (1928c) ist sowohl die Fauna vom Schluchtholz als die etwas jüngere vom Lonibach charakteristisch für marines Helvétien. Nach Schmid findet sich der letztere Horizont auch W der Sense bei Montevraz (vgl. Emmenegger 1962: 72). Nach Frasson (1947) kommen sämtliche Arten vom Lonibach auch in den Petrefaktenlagern am Belpberg vor. Nach Rutsch 1967c: 19 wurden nach 1961 SE Kriesbaumen (Koord. 593.380/181.320) und bei Kirchhalten (Koord. 590.800/180.100) neue reichhaltige marine Faunen entdeckt. Es dürfte sich wiederum um das Niveau von Pfadscheuer (Lonibach) handeln. Literatur: Frasson 1947: 6, 22-45, 61; Gerber 1922b: 218, 1925b: 30, 31; Gilliéron 1885: 403, 404; Kurberg 1919: 16, 17; Rutsch 1928c, 1947: 20-23, 1967c: 14, 18, 19; Rutsch & Schlüchter 1973: Tab.; Schmid 1970: 9, 11, 26-44, 53-64, Tfn.I und II; Studer 1825: 111-116; Tercier & Bieri 1961: Karte.

Principales publications
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Matériel et divers

Utilisations
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  • Schwendelberg-Schichten Vue détaillée

    Origine du nom

    Schwendelberg (BE)

    Rang
    unité lithostratigraphique
    Statut
    terme informel
    Nom à utiliser
    En bref
    Gelbliche, z.T. wirr geschichtete, Geröll-führende Sandsteine, wechselnd mit gelben oder grüngrauen Mergeln und Nagelfluhbänken. Sowohl in den Sandsteinen als auch in den Konglomeratbänken tritt Crassostrea gryphoides (Schloth.) stellenweise massenhaft auf.
    Âge
    -
    Epaisseur
    Ca. 100 m (Schmid 1970).
    Extension géographique
    -
    Région-type
    Guggisberg (BE)
    Commentaire
    -
  • Pfadflüe-Nagelfluh Vue détaillée

    Origine du nom

    Pfadflüe (BE)

    Rang
    Membre lithostratigraphique
    Statut
    terme local (informel)
    Nom à utiliser
    En bref
    Kalknagelfluh-Abfolge der Guggisberg-Schüttung mit Riesenrippeln.
    Âge
    -
    Epaisseur
    250 - 300 m an der Nordseite von Guggisberg, ca. 350 m zwischen Guggershorn und Schwendelberg, 450 - 500 m auf der Südseite des Guggisberg-Gebietes (Schmid 1970).
    Extension géographique
    -
    Région-type
    -
    Commentaire
    -
    • Walenhus-Konglomeratbank Vue détaillée

      Origine du nom

      Walenhus (BE)

      Rang
      Banc lithostratigraphique
      Statut
      -
      Nom à utiliser
      En bref
      Dachbank des Pfadflüe-Konglomerates.
      Âge
      -
      Epaisseur
      -
      Extension géographique
      -
      Région-type
      Guggisberg-Gebiet (BE)
      Commentaire
      -
    • Loni-Fossilbank Vue détaillée

      Origine du nom

      Lonje / Lonibächlein (BE)

      Rang
      Banc lithostratigraphique
      Statut
      -
      Nom à utiliser
      En bref
      Fossilhorizont innerhalb einer Wechsellagerung von bläulichen Mergeln und feinkörnigen Sandsteinen im mittleren Teil des Pfadflüe-Konglomerates.
      Âge
      -
      Epaisseur
      0,5 m (Schmid 1970)
      Extension géographique
      -
      Région-type
      Guggisberg-Gebiet (BE)
      Commentaire
      -
    • Pfadflüe-Konglomeratbank Vue détaillée

      Origine du nom

      Pfadflüe (BE)

      Rang
      Banc lithostratigraphique
      Statut
      terme local (informel)
      Nom à utiliser
      En bref
      Grobe Basisbank des Pfadflüe-Konglomerates, mit Riesenrippeln.
      Âge
      -
      Epaisseur
      50 - 60 m (Schmid 1970)
      Extension géographique
      -
      Région-type
      Guggisberg-Gebiet (BE)
      Commentaire
      -
  • «Mergel und Sandsteinschichten» Vue détaillée

    Origine du nom
    -
    Rang
    unité lithostratigraphique
    Statut
    terme informel
    Nom à utiliser
    En bref
    Mittlerer Teil der Kalchstätten-Formation mit ausgeprägtem Fazieswechsel: Mergel und Sandsteine werden östlich von Guggisberg grösstenteils durch das Pfadflüe-Konglomerat ersetzt.
    Âge
    -
    Epaisseur
    Maximale Mächtigkeit westlich der Sense (hauptsächlich Sandsteine). Ca. 60 - 150 m an der Nordseite von Guggisberg (Schmid 1970). Die Mächtigkeit nimmt gegen Osten ab.
    Extension géographique
    -
    Région-type
    Guggisberg-Gebiet (BE)
    Commentaire
    -
    • Schwalmeren-Fossilbank Vue détaillée

      Origine du nom

      Schwalmeren (BE)

      Rang
      unité lithostratigraphique
      Statut
      terme local (informel)
      Nom à utiliser
      En bref
      Leithorizont mit Fossilien (u.a. Austern und Pectiniden).
      Âge
      -
      Epaisseur
      -
      Extension géographique
      Schwarzwassergebiet (BE).
      Région-type
      -
      Commentaire
      -
  • «Basiskonglomerat» (der Kalchstätten-Formation)

    Origine du nom
    -
    Rang
    Banc lithostratigraphique
    Statut
    terme incorrect (abandonné)
    Nom à utiliser
    En bref
    Feingeröllige Kalknagelfluh bis konglomeratischer Sandstein an der Basis der Kalchstätten-Formation mit nussgrossen Geröllen, die sehr stark verkittet sind.
    Âge
    -
    Epaisseur
    1 - 2 m (Schmid 1970).
    Extension géographique
    -
    Région-type
    -
    Commentaire
    -