«Belpberg-Muschelsandstein»

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Représentation et statut

Index
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Couleur CMYK
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Couleur RGB
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Rang
unité lithostratigraphique
Usage
Ce terme est en usage.
Statut
terme incorrect (mais utilisé de manière informelle)
SCS note
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SCS date
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Commentaire
Lateral geht der Muschelsandstein in eine polygene Nagelfluhfazies bzw. in einen fossilführenden Schiefermergel über.

Nomenclature

Allemand
«Belpberg-Muschelsandstein»
Français
«Grès coquillier du Belpberg»
Italien
«Arenaria a conchiglia del Belpberg»
Anglais
«Belpberg Coquina Sandstone»
Origine du nom

Belpberg (BE)

Variantes historiques
Muschelsandstein oder dessen fazielle Vertreter (Rutsch 1925), Horizont 3 = Muschelsandstein = Muschelsandstein-Horizont der Belpbergschichten (Rutsch 1928), Muschelsandstein der Belpbergschichten = Belpbergmuschelsandstein (Rutsch 1933)
Remarques nomenclatoriales
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Synonymie

Synonymes
Non synonymes
Risques de confusion

Description

Description
"Übergänge in gewöhnlichen, wirr geschichteten Sandstein mit Ostrea gryphoides Schloth. Dieser Muschelsandstein der Belpbergschichten ist das facielle und zeitliche Analogon des Randengrobkalkes und «Tennikeragglomerates» im Juragebiet." (Rutsch 1933 S.9)
Expression géomorphologique
Steile Wand.
Epaisseur
6 - 10 m (Rutsch 1928).

Composants

Lithologies principales
  • grès calcaire
  • grès coquillier
Minéraux particuliers
-
Fossiles principaux
  • ostréidés
  • pectinidés

Hiérarchie et succession

Unité hiérarchiquement supérieure
Unités hiérarchiquement subordonnées
Unités sus-jacentes
    -
Unités sous-jacentes
Équivalents latéraux
Limite supérieure
-
Limite inférieure
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Discussion stratigraphique
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Âge

Âge au sommet
Burdigalien
Note sur le sommet
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Âge à la base
Burdigalien
Note sur la base
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Méthode de datation
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Géographie

Extension géographique
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Région-type
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Localité-type
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Coupe-type
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Coupes de référence
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Point of interest
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Paléogéographie et tectonique

Paléogéographie
Bassin d'avant-pays nord-alpin,
Type de protolithe
  • sédimentaire
Conditions de formation
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Séquence
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Unité tectonique (resp. catégorie générique)
Molasse du Plateau
Métamorphisme
-
Faciès métamorphique
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Remarque sur le métamorphisme
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Références

Définition
Rutsch Rolf (1928): Geologie des Belpbergs : Beiträge zur Kenntnis der Stratigraphie, Palaeontologie und Tektonik der Molasse südlich von Bern. , Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern (1927), 1-194

S.25: ß) Horizont 3: Muschelsandstein. Benennung: Die Schicht im unmittelbaren Liegenden der Sädelnagelfluh benennen wir nach dem Gestein, aus dem sie zur Hauptsache besteht, als "Muschelsandstein-Horizont der Belpbergschichten. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Die eigentliche, ursprüngliche Bedeutung des Wortes Muschelsandstein (ESCHER 1806, besonders aber STUDER 1825) ist eine lithologische und bezieht sich auf die grobkörnigen, kavernösen, von Muscheltrümmern erfüllten Sandsteine der subjurassischen Zone, wie sie in den Steinbrüchen von Brüttelen, Jolimont, Othtnarsingen usw. anstehen. Später aber wird der Ausdruck auf sehr verschiedene Bildungen angewendet. So findet man beispielsweise die Petrefaktenlager der BS unter diesem Namen zitiert, HEIM wendet ihn auf den Randengrobkalk an und ziemlich allgemein wird auch die Seelaffe damit bezeichnet. So hat er streng genommen heute weder stratìgraphische noch einheitlich lithologische Bedeutung. Um ihn nicht überhaupt verlassen zu müssen, wird es notwendig, auf die ursprüngliche Bedeutung zurückzukommen. Da sich die Seelaffe vom subjurassischen Muschelsandstein lithologisch deutlich unterscheiden lässt, sollen Gesteine vom Typus des Steinbruches Blatten bei Staad (am Bodensee) ausschliesslich als Seelaffe bezeichnet werden. Auch auf den Randengrobkalk soll der Ausdruck nicht mehr angewendet werden. Wir verstehen also unter dem Namen Muschelsandstein nur denjenigen lithologischen Typus, wie er in der subjurassischen Zone, beispielsweise im Steinbruch Fluh" bei Brüttelen, ausgebildet ist. Dieses Gestein war bis jetzt nur aus dem Burdigalien der schweiz. OMM bekannt und galt denn auch als charakteristisch für diese Stufe. Durch die Auffindung desselben Gesteins in den BS verliert es diese stratìgraphische Bedeutung. Um Verwechslungen mit andern Muschelsandsteinschichten auszuschliessen, bezeichnen wir daher Horizont 3 speziell als Muschelsandstein der Belpbergschichten. Lithologisches: Grobkörniger, an Muscheltrümmern reicher, zuweilen durch zahlreiche kleine Lücken kavernös aussehender, geröllführender Kalksandstein.

Révision
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Principales publications
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Matériel et divers

Utilisations
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