Belpberg-Muschelsandstein

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Representation and status

Index
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CMYK Color
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RGB color
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Rank
lithostratigraphic unit
Validity
Unit is in Use
Status
incorrect name (though informally used)
SCS note
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SCS date
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Comment
Lateral geht der Muschelsandstein in eine polygene Nagelfluhfazies bzw. in einen fossilführenden Schiefermergel über.

Nomenclature

German
Belpberg-Muschelsandstein
French
Grès coquillier du Belpberg
Italian
Arenaria a conchiglia del Belpberg
English
Belpberg Coquina Sandstone
Origin of the Name
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Historical Variants
Horizont 3 = Muschelsandstein = Muschelsandstein-Horizont der Belpbergschichten (Rutsch 1928)
Nomenclatorial Remarks
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Synonyms

Synonyms
Non-synonyms
Possible confusion

Description

Description
"Grobkörniger, an Muscheltrümmern reicher, zuweilen durch zahlreiche kleine Lücken kavernös aussehender, geröllführender Kalksandstein." (Rutsch 1928)
Geomorphology
Steile Wand.
Thickness
6 - 10 m (Rutsch 1928).

Components

Lithological content
  • calcareous sandstone
Mineral content
-
Fossil content
  • ostreids
  • pectinids

Hierarchy and succession

Superordinate unit
Subordinate units
Units at roof
    -
Units at floor
Lateral equivalents
Upper boundary
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Lower boundary
-
Stratigraphic discussion
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Age

Age at top
Burdigalian
Note about top
-
Age at base
Burdigalian
Note about base
-
Dating method
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Geography

Geographical extent
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Type area
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Type locality
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Type profile
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Reference profiles
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Point of interest
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Paleogeography and tectonic

Paleogeography
North Alpine Foreland Basin,
Kind of protolith
  • sedimentary
Conditions of formation
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Sequence
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Tectonic Unit (resp. main category)
Plateau Molasse
Metamorphism
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Metamorphic facies
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Note on metamorphism
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References

Definition
Rutsch Rolf (1928): Geologie des Belpbergs : Beiträge zur Kenntnis der Stratigraphie, Palaeontologie und Tektonik der Molasse südlich von Bern. , Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern (1927), 1-194

S.25: ß) Horizont 3: Muschelsandstein. Benennung: Die Schicht im unmittelbaren Liegenden der Sädelnagelfluh benennen wir nach dem Gestein, aus dem sie zur Hauptsache besteht, als "Muschelsandstein-Horizont der Belpbergschichten. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Die eigentliche, ursprüngliche Bedeutung des Wortes Muschelsandstein (ESCHER 1806, besonders aber STUDER 1825) ist eine lithologische und bezieht sich auf die grobkörnigen, kavernösen, von Muscheltrümmern erfüllten Sandsteine der subjurassischen Zone, wie sie in den Steinbrüchen von Brüttelen, Jolimont, Othtnarsingen usw. anstehen. Später aber wird der Ausdruck auf sehr verschiedene Bildungen angewendet. So findet man beispielsweise die Petrefaktenlager der BS unter diesem Namen zitiert, HEIM wendet ihn auf den Randengrobkalk an und ziemlich allgemein wird auch die Seelaffe damit bezeichnet. So hat er streng genommen heute weder stratìgraphische noch einheitlich lithologische Bedeutung. Um ihn nicht überhaupt verlassen zu müssen, wird es notwendig, auf die ursprüngliche Bedeutung zurückzukommen. Da sich die Seelaffe vom subjurassischen Muschelsandstein lithologisch deutlich unterscheiden lässt, sollen Gesteine vom Typus des Steinbruches Blatten bei Staad (am Bodensee) ausschliesslich als Seelaffe bezeichnet werden. Auch auf den Randengrobkalk soll der Ausdruck nicht mehr angewendet werden. Wir verstehen also unter dem Namen Muschelsandstein nur denjenigen lithologischen Typus, wie er in der subjurassischen Zone, beispielsweise im Steinbruch Fluh" bei Brüttelen, ausgebildet ist. Dieses Gestein war bis jetzt nur aus dem Burdigalien der schweiz. OMM bekannt und galt denn auch als charakteristisch für diese Stufe. Durch die Auffindung desselben Gesteins in den BS verliert es diese stratìgraphische Bedeutung. Um Verwechslungen mit andern Muschelsandsteinschichten auszuschliessen, bezeichnen wir daher Horizont 3 speziell als Muschelsandstein der Belpbergschichten. Lithologisches: Grobkörniger, an Muscheltrümmern reicher, zuweilen durch zahlreiche kleine Lücken kavernös aussehender, geröllführender Kalksandstein.

Revision
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Important publications
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Material and varia

Applications
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