• Trepsen-Flysch Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Mittleres Trepsental (SZ) - Schübelbach

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Feinzyklisch gegliederte Abfolge von polymikten Brekzien, Sand- und Siltsteinbänken, Kalken, Kalkmergeln mit Fucoiden, Mergel- und Tonschiefern.
    Alter
    Maastrichtien - Maastrichtien
    Mächtigkeit
    1200-1500 m im mittleren Trepsental
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
  • Wägital-Flysch Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Wäggital = Wägital (SZ) - Innerthal

    Rang
    lithostratigraphische Gruppe
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Braungraue, graue bis dunkelgraue Wechsellagerung mit typischer kleinzyklischer Gliederung der polymikten Brekzie, Sandsteine, feinkörnigen Kalken mit Helminthoiden («Alberese»), Tone und Mergel.
    Alter
    Campanien - mittleres Eozän
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Zentralschweiz zwischen Schwyz und dem Linthtal.
    Typusregion
    -
    Kommentar
    Stark Granat führende Schwermineralspektren (Winkler et al. 1985).
    • «Dach des Wägital-Flyschs» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Atypischer Flysch ohne kleinzyklische Wechsel zwischen grob- und feinkörnigen Gesteinen.
      Alter
      frühes Eozän - frühes Eozän
      Mächtigkeit
      Min. 500 m (Winkler et al. 1985).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Hauptmasse des Wägital-Flyschs» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Kleinzyklische Wechsellagerung von polymikter Brekzie, Sandstein, feinkörnigem Kalk mit Helminthoiden («Alberese»), Ton und charakteristischem silbergrauem, feinschiefrigem, siltig-sandigem Mergel.
      Alter
      Spätes Campanien - Maastrichtien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Basis des Wägital-Flyschs» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Regelmässige Wechsellagerung von Sandstein und Mergel an der Basis des Wägital-Flysches, mit dichten fossilleeren Kalken (sog. «Albarese-Kalke», cf. Hellstätt-Fm. des Gurnigel-Flyschs).
      Alter
      Spätes Cénomanien - Spätes Turonien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
  • Schlieren-Flysch Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Grossschlierental (OW)

    Rang
    lithostratigraphische Gruppe
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Östliche Fortsetzung des Gurnigel-Flyschs. Turbiditische Entstehung der Kleinzyklen.
    Alter
    Spätes Maastrichtien - spätes Yprésien
    Mächtigkeit
    Mehr als 1500 m (Schaub 1951).
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    Grossschlierental (OW)
    Kommentar
    -
    • (Oberer) Schlieren-Sandstein Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Grossschlierental (OW)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dickbankiger, meist grobkörniger Sandstein mit Meter mächtiger Silt-Tonstein-Wechsellagerung. Charakterisiert durch granulierte Nummuliten und Assilinen.
      Alter
      spätes Yprésien - spätes Yprésien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Grossschlierental (OW)
      Kommentar
      -
      • Rossboden-Niveau Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Alp Rossboden (OW)

        Rang
        biostratigraphischer Horizont
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Nummulitenhorizont im mittleren Teil des Schlieren-Sandsteins.
        Alter
        frühes Eozän - frühes Eozän
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
    • Schoni-Sandstein Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Alp Schoni (OW)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dickbankiger, grobkörniger Sandstein mit dünnbankigen Lagen aus Feinsandstein, Siltstein und grünlich schwarzem Tonstein. Charakterisiert durch radiaten Nummuliten.
      Alter
      frühes Yprésien - spätes Yprésien
      Mächtigkeit
      350-450 m
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Grossschlierental (OW)
      Kommentar
      -
      • «Oberer Schoni-Sandstein»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        ... mit (seltenen) Nummuliten des frühen Eozäns.
        Alter
        frühes Eozän - frühes Eozän
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Vorzuziehender Ausdruck: oberer Teil des Schoni-Sandsteins.
      • «Unterer Schoni-Sandstein»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        ... mit Nummuliten des Paleozän/Eozän-Grenzbereichs.
        Alter
        spätes Paläozän - frühes Eozän
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Vorzuziehender Ausdruck: unterer Teil des Schoni-Sandsteins.
    • «Obere Tonsteinschichten» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Mergel-dominierte Zone zwischen Guber- und Schoni-Sandstein: rötlicher und grünlicher Ton- und Siltstein mit dünnbankigen Sandstein- und vereinzelten Tuffitlagen.
      Alter
      frühes Yprésien - Yprésien
      Mächtigkeit
      ca. 15-20 m ; 50 m (Schaub 1951)
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Grossschlierental (OW)
      Kommentar
      Manchmal mit dem hangenden Schoni-Sandstein zusammengefasst.
    • Guber-Sandstein Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Steinbruch Guber (OW)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung von meist dickbankigem Sandstein und dünnbankigem Siltstein. Fossiler Harz im oberen Teil; hingegen fehlen die Nummuliten.
      Alter
      Thanétien - Thanétien
      Mächtigkeit
      150-250 m
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Grossschlierental (OW)
      Kommentar
      -
    • «Untere Tonsteinschichten» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Ehemaliger "oberster Teil des Basalen Schlieren-Flysches" (Schaub 1951) mit Ölquarziten.
      Alter
      Danien - Thanétien
      Mächtigkeit
      40 m und mehr
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Oftmals mit dem liegenden «Basaler Schlieren-Flysch» zusammengefasst.
    • «Kreideflysch am Sattelpass» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Sattelpass (OW)

      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      Vorschlag
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Basaler Teil des Schlieren-Flysches mit plattigen, kalk- und muskowitreichen Sandsteinen (Helminthoiden, Siderolites ...).
      Alter
      Spätes Maastrichtien - Spätes Maastrichtien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
  • Gurnigel-Flysch Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gurnigelberg (BE) - Riggisberg

    Rang
    lithostratigraphische Gruppe
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Masse principale de la «Zone Bordière»: flysch gréso-marneux.
    Alter
    Spätes Maastrichtien - mittleres Lutétien
    Mächtigkeit
    Epaisseur totale de l'ordre de 1500 m (Caron 1976), voire 1600 m (Caron et al. 1980).
    Geografische Verbreitung
    Largement répandu sans changement notable dans les Préalpes Externes romandes (du Gurnigel à l'Est, en passant par la Berra-Schwyberg et le Niremont) et chablaisiennes (Voirons, plus conglomératique et sans la Fm. de Hellstätt).
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
    • «Flych 5, à microconglomérats siliceux» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Partie sommitale du Flysch du Gurnigel, caractérisée par des bancs de grès siliceux plus épais et grossiers.
      Alter
      Lutétien - Lutétien
      Mächtigkeit
      Au moins 100 m (Weidmann et al. 1976)
      Geografische Verbreitung
      Pautex, Lac des Joncs/Corbetta.
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Flysch 4, à turbidites silteuses» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Partie supérieure du Flysch du Gurnigel, caractérisée par la prédominance des marnes argileuses grises, accompagnées de grès calcaires ou siliceux fins.
      Alter
      Lutétien - Lutétien
      Mächtigkeit
      Env. 200 m (Weidmann et al. 1976), ou probablement plus de 500 m.
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Flysch 3(b), à turbidites bioclastiques» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Epaisse succession de marnes et grès souvent organogènes en alternance.
      Alter
      Yprésien - Yprésien
      Mächtigkeit
      Max. 200 m (Morel 1980).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Flysch 3a, marno-gréseux» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Niveau peu épais essentiellement marneux.
      Alter
      Yprésien - Yprésien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Flysch 2(b), à turbidites siliceuses» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Flysch gréso-siliceux comprenant des niveaux à glauconie et diverses figures de base de banc.
      Alter
      Thanétien - Thanétien
      Mächtigkeit
      150-200 m
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Flysch 2a, argilo-gréseux» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Argilites noires, grès glauconieux typiques (cf. carrière inférieure des Fayaux [van Stuijvenberg et al. 1976]).
      Alter
      Danien - Danien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Hellstätt-Formation Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hellstätt = Hällstett (BE)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Basaler Abschnitt des Gurnigel-Flyschs, mit charakteristischen blonden, mehr oder weniger tonig-siltigen, Fukoidenkalk-Bänken.
      Alter
      Spätes Maastrichtien - Spätes Maastrichtien
      Mächtigkeit
      100-200 m (Weidmann et al. 1976) ; max. 50 m (Morel 1980)
      Geografische Verbreitung
      Ganze externe Préalpes Romandes (Pléiades, Berra, Gurnigel).
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
  • Flysch des Voirons Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Les Voirons (France)

    Rang
    lithostratigraphische Subgruppe
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    -
    Alter
    mittleres Eozän - frühes Oligozän
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
    • Grès du Bruant Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Evolution plus gréseuse des Marnes de Boëge au sommet du Flysch der Voirons (Ujetz 1996) ou répétition tectonique des Grès des Voirons (van Stuijvenberg 1980), avec toutefois davantage d'horizons bioclastique à corallinacées (Charollais et al. 1998).
      Alter
      -
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Marne de Boëge Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Intervalle marneux du sommet du Flysch des Voirons, entrecoupé de bancs relativement peu épais de grès fin souvent laminés.
      Alter
      spätes Eozän - frühes Oligozän
      Mächtigkeit
      1000-2000 m (Van Stuijvenberg 1980), avec toutefois de possibles redoublements.
      Geografische Verbreitung
      Collines de Ludran, col de Saxel, ensemble Grande Combe - Tête de Char.
      Typusregion
      Les Voirons (France)
      Kommentar
      -
    • Conglomérat du Vouan Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Mont de Vouan (France)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Partie médiane, gréso-conglomératique, du Flysch des Voirons, constituée d'une série homogène et massive de bancs amalgamés grossiers avec quelques intervalles marneux.
      Alter
      spätes Eozän - frühes Oligozän
      Mächtigkeit
      300-400 m (Coppo 1999).
      Geografische Verbreitung
      Mont Vouan, flanc oriental des Voirons et col de Saxel. Probablement encore présent au nord de la Grande Combe et de la Tête de Char, voire jusqu'aux collines d'Allinges.
      Typusregion
      Les Voirons (France)
      Kommentar
      Ces conglomérats ne possèdent pas d'équivalents dans les autres flyschs du complexe Voirons-Wägital en terme d'épaisseur et de pétrographie des galets (Caron et al. 1989.
    • Grès des Voirons Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Les Voirons (France)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Epaisse série de la base du Flysch des Voirons, constituée d'alternances gréso-marneuses et comprenant localement des niveaux conglomératiques à fragments de granite rose.
      Alter
      mittleres Eozän - spätes Eozän
      Mächtigkeit
      200-300 m (Charollais et al. 1998, Ospina-Ostios et al. 2013, Ragusa 2015).
      Geografische Verbreitung
      Flanc oriental des Voirons et base du flanc occidental du Mont Vouan.
      Typusregion
      Les Voirons (France)
      Kommentar
      Initialement (Favre 1867, Sarasin 1894) ce terme englobait aussi le Conglomérat du Vouan, ainsi que la Molasse subalpine ("Macigno alpin").
      • Grès des Allinges Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        Les Allinges, Thonon (Haute-Savoie)
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Alternances marno-gréseuses et accumulations gréso-conglomératiques qui constituent le Flysch des Voirons dans la région de Thonon.
        Alter
        Thanétien - Thanétien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        Collines des Allinges.
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Présence d'ambre brune (allingite) ou jaune (cf. La Berra, Tercier 1928).
      • Conglomérat du Signal Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        Signal des Voirons
        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Accumulations lenticulaires de grès grossier et de conglomérat au sein du Grès des Voirons.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
        • Banc du Signal des Voirons Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          Signal des Voirons
          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          -
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • Banc des Monastères Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          -
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • Banc de Brantaz Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          -
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • Banc de Pralère Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphische Bank
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          -
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
      • Grès de Bons Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        Carrière de Bons
        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Base gréso-marneuse du Grès des Voirons dans sa partie nord-occidentale.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Les Voirons (France)
        Kommentar
        -