• Plammis-Decke Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Plammis (VS), Alp oberhalb Varen

    Rang
    Decke
    Status
    gültig
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Parautochtone Sedimentbedeckung des Internen Aar-Massivs (Abscherhorizont in den Tonschiefer der Dugny-Fm.).
    Alter
    Mittlerer Jura - frühes Oligozän
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Raspille, Varneralp, Plammis, Dala-Schlucht, Horlini.
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
  • Palfris-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Alp Palfris (SG), Gemeinde Wartau

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Monotone, dunkle, graubraune Mergel- und Tonschiefer (ehem. «Valanginien schisteux») mit einzelnen bioklastischen Kalklagen. Oft verschuppt und verfaltet, da direkt über einer Überschiebung liegend.
    Alter
    Frühes Berriasien - Spätes Berriasien
    Mächtigkeit
    Mittelwert von ca. 150 m (80 - 170 m in der Wildhorn-Decke, max. 50 m in der Säntis-Decke); schwankt tektonisch bedingt zwischen wenigen Metern und 400 m (Zwahlen 1993).
    "Valanginien schisteux"
    "Valanginien schisteux"
    Geografische Verbreitung
    Ostschweiz und Vorarlberg (A), bis ins Berner Oberland.
    Typusregion
    Pragelpass-Gebiet (SZ).
    Kommentar
    Die Definition ist gegenüber der ursprünglichen von Heer auf die Mergel des Berriasian reduziert. Die unteren Öhrlimergel (Heim 1907) werden zur Palfris-Formation gezählt, da lithologisch kaum unterscheidbar (uOeM regional etwas sandreicher).
  • Quinten-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Quinten (SG), am Walensee (Quinten = quintième = fünften / cinquième)

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Massiger, dunkler (hell anwitternder), mikritischer Kalk, welcher gelegentlich Chertknollen führt. Lokal treten dolomitischen und brekziözen Lagen im Dach.
    Alter
    spätes Oxfordien - Frühes Berriasien
    Mächtigkeit
    200 – 450 m ; 150 – 350 m (Rowan 1993)
    Geografische Verbreitung
    Ganze Schweiz.
    Typusregion
    Walensee-Gebiet
    Kommentar
    Informell, da die Definition eines Typusprofiles fehlt.
    • Tros-Kalk Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Alp Tros (GL)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Helle, massige Kalke im Dach der Quinten-Formation, oft Korallen- und Rudisten-führend. Oolithe, Onkoide und Brekzien treten lagenweise auf.
      Alter
      Spätes Tithonien - Frühes Berriasien
      Mächtigkeit
      60-80 m (Föllmi et al. 2007) bis 120 m
      Geografische Verbreitung
      Ost- und Zentralschweiz
      Typusregion
      Mürtschengebiet / Walensee
      Kommentar
      Typlokalität gem. Lex. strat. Int. Vol I/7.
    • «Oberer Quintnerkalk»

      Herkunft des Namens

      Quinten (SG), am Walensee

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkelgrauer, feinkörniger bis dichter Kalk innerhalb der Quinten-Formation.
      Alter
      Tithonien - Tithonien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Nur noch mit Anführungszeichen zu verwenden, sonst besser: Oberer Teil der Quinten-Formation.
    • Hohmatt-Fossilhorizont Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hohmatt = Hohmad (OW), ENE Melchsee-Frutt

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Fossilreicher Kalk mit orangenrot gefärbten Flecken bzw. Knollen (Eisenkarbonat-Nestlern).
      Alter
      Spätes Kimméridgien - Spätes Kimméridgien
      Mächtigkeit
      0,1 - 0,5 m
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Fruttgebiet / Melchtaler Alpen (OW)
      Kommentar
      -
    • «Mergelband» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Alpweg Berschis-Sennis (SG)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkle, leicht mergelige Lagen mit dünnen Kalkbänken. Die Kalke oft nur dünn gebankt. Westlich des Aarequerschnittes oft auch eigentliche Mergel.
      Alter
      Kimméridgien - Kimméridgien
      Mächtigkeit
      20 - 45 m
      Geografische Verbreitung
      Ganze Schweiz
      Typusregion
      Walensee-Gebiet
      Kommentar
      Informell, da kein Lokalitätenname besteht.
    • «Unterer Quintnerkalk»

      Herkunft des Namens

      Quinten (SG), am Walensee

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkelgrauer, feinkörniger bis dichter Kalk im unteren Teil der Quinten-Formation.
      Alter
      spätes Oxfordien - Kimméridgien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Nur noch mit Anführungszeichen zu verwenden, sonst besser: Unterer Teil der Quinten-Formation.
      • «Eisenerzhorizont am Gonzen» Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Gonzen (SG) [siehe auch Schaubergwerk Gonzen]

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Lokale Eisenvererzung im Dach des «Unteren Quinten-Kalk», an der Grenze mit dem «Mergelband».
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
  • Schilt-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gipfel des Schilt (GL)

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung von hellgrauem, knollig-flaserigem, oft gelb geflecktem Kalk und beigen bis grauen, dünnschiefrigen Mergeln.
    Alter
    spätes Callovien - mittleres Oxfordien
    Mächtigkeit
    20 - 100 m ; bis 60 m (Rowan 1993)
    Geografische Verbreitung
    Autochthon bis südliches Helvetikum (z.T. Ultrahelvetikum: Calcaire concrétionné/Knollenkalk), Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
    Typusregion
    Glarner Helvetikum
    Kommentar
    -
    • Mürtschen-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Mürtschenstock (GL), Glärnisch-Gruppe

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung von Mergelschiefern (unten dominant) und dunkelgrauen, graubeige anwitternden, gebankten, mikritischen Kalken.
      Alter
      mittleres Oxfordien - spätes Oxfordien
      Mächtigkeit
      Bis 35 m ; 25 m am Türmli (Schneider 1998).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      -
    • «Schilt-Mergel» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gipfel des Schilt (GL)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Gelb-beige anwitternde Mergel bis Kalkmergel, mit einzelnen Kalkbänken vom «Quintenkalk»-Typus, stellenweise klumpig mit mm-grossen, dunkelgrauen Kalkknöllchen.
      Alter
      mittleres Oxfordien - mittleres Oxfordien
      Mächtigkeit
      10 bis 60 m ; 30 m in der Graustock-Hutstockgruppe (Rod 1937).
      Geografische Verbreitung
      Autochthon bis südliches Helvetikum, Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      Informell, da gleicher Lokalitätsname wie die Formation. Das Typusprofil der Formation ist zugleich das Typusprofil für das Member.
    • «Schilt-Kalk» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gipfel des Schilt (GL)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Knollige, flaserige Kalke, oft teilweise ankeritisch (eisenschüssiger Dolomit, gelb anwitternd), was zu typischer gelbfleckiger Anwitterung führt. Ammoniten treten häufig vor.
      Alter
      mittleres Oxfordien - mittleres Oxfordien
      Mächtigkeit
      1 - 4 m (Günzler-Seiffert 1934), bis 18 m.
      Geografische Verbreitung
      Autochthon bis südliches Helvetikum, Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      Informell, da gleicher Lokalitätsname wie die Formation. Das Typusprofil der Formation ist zugleich das Typusprofil für das Member.
    • Seeztal-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gurbsbachgraben im Seeztal (SG)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Mergelige und tonig-sandige Siltschiefer, sowie Kalke mit Echinodermenspäten. Phosphoritknollen treten häufig vor.
      Alter
      spätes Callovien - frühes Oxfordien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Beschränkte regionale Verbreitung in der südlichen Axen-Decke und in der Gonzen-Decke.
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Vergleichbar mit der Erzegg-Formation (Tröhler 1966, Kugler 1987).
    • Windgällen-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Oberes Furggeli, am Südrand des Gross Windgällen (UR)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Bräunlich-ocker bis grünlicher, chlorit-reicher, siltig-sandiger Mergelkalk und Phosphorit-reicher Tonschiefer. Lokal dolomitischer, sandiger Kalk mit Ammoniten.
      Alter
      frühes Oxfordien - frühes Oxfordien
      Mächtigkeit
      bis 60 cm
      Geografische Verbreitung
      Beschränkte regionale Verbreitung im Autochthon.
      Typusregion
      Windgällengebiet nördlich Maderanertal
      Kommentar
      -
  • Erzegg-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Ärzegg = Erzegg (BE), Hasliberg (Grat zwischen Gental und Tannen-Plateau im oberen Melchtal)

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Schwarze, blättrige, kalkfreie oder gegen oben schwach mergelige Tonschiefer mit Phosphoritknollen und Kalkkonkretionen, sowie einzelnen eisenoolithischen Linsen.
    Alter
    spätes Bajocien - frühes Oxfordien
    Mächtigkeit
    Die Mächtigkeit nimmt gegen Süden generell zu (teilweise sprunghaft an Längsstörungen). 40 -50 m an der Erzegg, über 60 m am Hochstollen (Arbenz 1907). Maximale Mächtigkeit nördlich des Gentals.
    Geografische Verbreitung
    Axen-Decke westlich des Jochpasses. Westlich der Aare nur südlich der Aabeberg-Störung (nördlich davon durch den Blegi-Oolith ersetzt). Auch in der Doldenhorn-Decke westlich der Gemmi. + Pont de Derbon (Renevier), Col de la Forclaz (Bonnard 1926)
    Typusregion
    Hasliberg (Melchsee-Frutt)
    Kommentar
    Siehe auch Windgällen- und Seeztal-Member der Schilt-Formation.
    • Planplatte-Eisenoolith Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Planplatten (BE), Hasliberg

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Rostig verwitternde, eisenoolithische Bänke, die stark zu den feinen Mergelschiefern der einrahmenden Erzegg-Formation kontrastieren.
      Alter
      frühes Callovian - mittleres Callovien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Balmeregghorn, Erzegg, Planplatte im Hasliberg. Reliktisch am Spiggengrund. Roter Herd (Schilthorngebiet). Auch oberhalb der Chalets du Boret bekannt (Haute-Savoie, France).
      Typusregion
      Hasliberg (BE)
      Kommentar
      -
    • «Grenzschicht» (der Erzegg-Fm.)

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Kondensationshorizont mit stark wechselnder Lithologie an der Basis der Erzegg-Formation (bzw. im Dach der «Oberen Echinodermenbrekzie»).
      Alter
      spätes Bajocien - frühes Callovian
      Mächtigkeit
      0,60 - 1 m (Günzler-Seiffert 1934)
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Siehe Blegi-Eisenoolith ?
  • Hochstollen-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Hochstollen (OW), westlich Melchsee-Frutt

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung von hellgrauem, fein- bis grobspätigem, sandigem Kalk und kieselig-sandigem Mergelschiefer. Unterschiede in Quarzgehalt verleihen dem Gestein eine charakteristische feine Lamination. Laterale Verzahnung mit den Echinodermenbrekzien der Reischiben-Formation (insb. gegen das Dach hin).
    Alter
    Bajocien - Bajocien
    Mächtigkeit
    Ca. 250 m im Gebiet Melchsee-Frutt (Menkveld 1995 ; 400 m bei Tröhler 1966 aufgrund tektonischer Verdoppelung). 120 m in der Graustock-Einheit (Brunner 2002).
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    Gebiet S Melchsee-Frutt ; Glockhaus-Gruppe der Zentralschweiz
    Kommentar
    Seitlicher Übergang gegen Osten in die Reischiben-Formation ca. im Engelbergertal. Die Hochstollen-Formation ist z.T. mit der Reischiben-Formation verzahnt.
    • Schwarzhorn-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Schwarzhorn /Schwarzhoren (BE) - Grindelwald

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Monotone, gut gebankte Wechsellagerung von kieselig-sandigen, feinspätigen Kalken und Mergeln, z.T. mit fein- bis grobkörnigen Echinodermenbrekzien (Verzahnung mit der Reischiben-Formation).
      Alter
      Bajocien - Bajocien
      Mächtigkeit
      Bis 350 m ; reicht von weniger als 50 m in NW zu über 400 m in SE, oft mit signifikanter Verdünnung auf der Faltenvorderseite (Rowan 1993).
      Geografische Verbreitung
      Ab Engelbergertal gegen Westen bis Rhonetal.
      Typusregion
      Berner Oberland
      Kommentar
      -
    • Bietenhorn-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Bietenhorn (BE), im Schilthorngebiet

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Südlichste, dunkle, mergelige bis tonige Fazies der Hochstollen-Formation mit einzelnen grobkörnigen Lagen, die an der Basis dieser Formation am meisten entwickelt sind.
      Alter
      frühes Bajocien - frühes Bajocien
      Mächtigkeit
      10 - 100 m
      Geografische Verbreitung
      Berner Oberland
      Typusregion
      Berner Oberland
      Kommentar
      -
  • Formation de Dugny Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Dugny (VS), Leytron

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Schistes argileux noirs micacés, non carbonatés, contenant des concrétions (miches) siliceuses riches en pyrite. Des niveaux silteux à finement gréseux sont parfois localement présents (faciès des «Schistes mordorés»).
    Alter
    spätes Toarcien - spätes Aalénien
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    Massif de l'Ardève (VS).
    Kommentar
    La puissante série argileuse de la Formation de Dugny, à faciès bassinal, se réduit vers le nord, où les apports détritiques de faciès «Eisensandstein» définissent la Formation de Bommerstein. Il ne subsiste alors que quelques niveaux argileux, dont en particulier le Membre de Mols.