• Schiahorn-Decke Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gross Schiahorn (GR), NW Davos

    Rang
    Decke
    Status
    gültig
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    -
    Alter
    Trias - Trias
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    NW der Engadin-Störung
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
    • Südliche Mittagsspitz-Zone Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      tektonische Zone
      Status
      gültig
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      -
      Alter
      -
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Rhätikon.
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Kössen-Formation Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Kössen in Tirol (Nördliche Kalkalpen)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung schwarzer Tone mit dunklen bis ebenso schwarzen, geringmächtigen, oft fossilreichen Kalkbänken. Charakteristisch ist die braunrote Anwitterungsfarbe der im frischen Zustand dunklen Gesteine (Pyrite) sowie die spezifische Fauna der Invertebraten (Avicula contorta), Fische, Reptilien und Spurenfossilien.
      Alter
      Spätes Norien - Rhät
      Mächtigkeit
      Ca. 300 m (Dössegger et al. 1982), 200-350 m (Furrer et al. 1985)
      Geografische Verbreitung
      Ducan-Landwassergebiet (Silvretta-Decke), Arosa (Aroser-Dolomiten-Decke), S-charl, Schlinig, Jaggl (Quattervals-Decke, Terza-Decke, S-charl-Decke), Valle Leverone, Federia Pian dei Morti (Languard-Decke); Tschirpen (Tschirpen-Decke), Uertsch, Toissa, Gualdauna, Bergün (Ela-Decke), Murtiröl, Mezzaun, Padella, Schlattain, Alv, Garone, Sassalbo (Bernina-Decke), Carungas, Grevasalvas, Bardella, Nair (Err-Decke), Stammerspitze
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
      • Zirmenkopf-Kalk Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Kleiner Zirmenkopf, WNW Schesaplana

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Dickbankige bis massige Riffkalke sowie Riffschuttkalke und lagunäre Kalke im Dach der Kössen-Fm. Dünne, dunkelgraue bis olive Tonhäute oder Mergellagen markieren die Bankung.
        Alter
        Spätes Norien - Rhät
        Mächtigkeit
        30-50 m (Furrer et al. 1985), bis über 160 m im Schesaplana-Gebiet (Allemann 2002, inkl. Ramoz-Einlagerungen).
        Geografische Verbreitung
        Rätikon
        Typusregion
        Rätikon (GR)
        Kommentar
        Oberstes Member
      • Mitgel-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Piz Mitgel (GR), Filisur

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Mittelbankige bis massige, hellgraue Kalke und gelbe, kalkige Dolomite im oberen Teil der Kössen-Fm. Wechsellagerungen von dünnbankigen Kalken und gelben, kalkigen Dolomiten sowie geringmächtige Einschaltungen von teilweise siltführenden, dunkelgrauen und oliven Mergeln. Fossile sind relativ selten.
        Alter
        Spätes Norien - Rhät
        Mächtigkeit
        30-50 m (Dössegger et al. 1982), 20-50 m (Furrer et al. 1985)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Das Mitgel-Mb. unterscheidet sich von den übrigen Membern der Kössen-Fm. durch die überwiegenden Kalke und Dolomite und das Zurücktreten der Mergellagen. Im Gegensatz zum Schesaplana-Mb. enthält es nur noch selten Korallen- und Brachiopodenkalke.
      • Ramoz-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Alp Ramoz (GR), Alvaneu

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Heterogene Wechsellagerung von dunkelgrauen bis oliven Mergeln und dunkelgrauen, dünn- bis mittelbankigen Kalken, die wiederholt von mehreren Metern mächtigen Einschaltungen von dickbankigen bis massigen, hellgrauen Kalken unterbrochen werden. Daneben treten auch braune Siltsteine, Korallenkalke, oolithische Kalke und gelb anwitternde, kalkige Dolomite auf. Fossilien (z.T. Kalkschwämme, Echiniden, Wirbeltierreste, Kotpillen, Wohn- und Fressbauten) sind im unteren Teil recht häufig, werden aber gegen oben seltener.
        Alter
        Spätes Norien - Rhät
        Mächtigkeit
        20-100 m (Furrer et al. 1985)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Aroser Dolomiten (GR)
        Kommentar
        Vom ähnlich ausgebildeten Alplihorn-Mb. unterscheidet es sich nur durch die fehlenden oder selten auftretenden herbstlaubfarbenen Schiefertone und die häufigeren dickbankigen bis massigen Kalke; vom Schesaplana-Mb. durch das seltene Auftreten von gebankten Korallen- und Brachiopodenkalken; vom Mitgel-Mb. und Culmet-Kalk durch die häufigen und mächtigen Mergellagen.
      • Schesaplana-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Schesaplana (GR), Seewis im Prättigau

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Gelblich anwitternder, tonreicher, schiefriger Brachipodenkalk (unten) und heller, massiger, schlecht gebankter Korallenkalk (oben) («Karpatische Fazies») im unteren Teil der Kössen-Fm.
        Alter
        Spätes Norien - Rhät
        Mächtigkeit
        30-50 m (Leupold et al. 1935); wenige Meter bis über 100 m (Dössegger et al. 1982); 25-90 m (Furrer et al. 1985, Allemann 2002)
        Geografische Verbreitung
        Val Tisch
        Typusregion
        Rätikon (GR)
        Kommentar
        -
      • Alplihorn-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Älplihorn (GR), 10 km S Davos (fälschlicherweise ohne Umlaut auf die Landeskarte geschrieben zur Zeit der Definition der Einheit)

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Basales, toniges Member der Kössen-Formation mit charakteristischen schwarzen, bunt anwitternden Schiefertone: hellgelb anwitterndem, im Bruch dunkelblauem, tonigem Kalkschiefer (unten) und dünnbankigem, knolligem, dunklem Kalk mit rotgefärbten Schichtflächen (oben ; massigere Korallen- und Brachiopodenkalke fehlen). Fossilreich, mit typischer schwäbischer Bivalvenfauna.
        Alter
        Spätes Norien - Rhät
        Mächtigkeit
        80-120 m (Furrer et al. 1985) ; 58 m am Fil da Stidier (Tinzenhorn ; Stecher 2008)
        Geografische Verbreitung
        Val Tisch.
        Typusregion
        Ducangebiet (GR) (Silvretta-Decke)
        Kommentar
        Unterstes Member
    • Hauptdolomit-Gruppe (Ostalpin) Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Gruppe
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Heller, grauer bis weißlicher Dolomit mit regelmäßiger Bankung im Bereich weniger Dezimeter bis Meter. Er kann stark geklüftet und calcitgeädert sein und zeigt häufig Intrabrekzien.
      Alter
      Norien - Norien
      Mächtigkeit
      10-700 m (Leupold et al. 1935)
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Bayerische Alpen (Deutschland)
      Kommentar
      -
      • Murtèr-Plattenkalk Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Piz Murtèr (GR), 5 km SW Zernez

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Gut und regelmässig gebankte, hellgraue, mikritische Kalke mit Lumachellen im Dach der Hauptdolomit-Gr., mit Chertkonkretionen (teilweise verkieselte Lumachellen) und seltene Dolomitlagen. Im oberen Teil treten Einlagerungen von Mergelkalken und meist dunklen Tonlagen auf.
        Alter
        Spätes Norien - Spätes Norien
        Mächtigkeit
        120 m (Furrer et al. 1985) ; 100-150 m (Trümpy 1997)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Engadiner Dolomiten (GR)
        Kommentar
        -
        • «Oberer Plattenkalk»

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Dünngebankte, dunkle Kalke und Kalkschiefer, mit Tonschieferlagen. Lumachellenkalke und Oolithe treten auch vor.
          Alter
          Norien - Norien
          Mächtigkeit
          80-200 m (Dössegger et al. 1982)
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • «Unterer Plattenkalk»

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Gut gebankte Kalke mit Dolomitlagen.
          Alter
          Norien - Norien
          Mächtigkeit
          50-140 m (Dössegger et al. 1982)
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
      • Murteret-Dolomit Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Murteret (GR), Zernez

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Regelmässige Wechsellagerung von dünn- bis dickgebanktem Dolomit im oberen Teil der Hauptdolomit-Gruppe, mit sparitischen Pseudomorphen von Anhydritknollen.
        Alter
        Norien - Norien
        Mächtigkeit
        50-300 m (Furrer et al. 1985) ; 100-200 m im Gebiet der Kalkfazies bis 900 m gegen Norden (Trümpy et al. 1997)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Engadiner Dolomiten (GR)
        Kommentar
        -
      • Diavel-Formation Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Piz dal Diavel (GR) bzw. Üerts dal Diavel

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Wechsellagerung von dünnplattigen Kalken und grauen, grobgebankten Kalken (mit Zahlreichen sedimentären Strukturen), sowie Mergelzwischenlagen. Seltene Chertbildungen treten meist als Kieselschnüre und kieselige Adern auf.
        Alter
        Norien - Norien
        Mächtigkeit
        20-180 m (Furrer et al. 1985) ; Max. 180 m (Dössegger et al. 1982, Trümpy et al. 1997)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Engadiner Dolomiten (GR)
        Kommentar
        -
      • Quattervals-Formation Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Piz Quattervals (GR), Zernez

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Dunkelgraue, dünnbankige, teilweise verkieselte, mergelige Kalke im unteren Teil der Hauptdolomit-Gr. Die Bänke zeigen homogene oder im mm-Bereich laminierte Gefüge. Dolomit ist äusserst selten. Häufiges Auftreten von Brekzien (Komponenten oft mit rechteckiger Form im Querschnitt), Lumachellen, Dolomitisierungserscheinungen und Chertbildungen. Fossilien treten vereinzelt oder angehäuft in Lumachellen auf. Chert findet man sowohl diffus verteilt als auch konzentriert in Chertbändern, Quarzsphärolithen und silifizierten Fossilien.
        Alter
        Norien - Spätes Norien
        Mächtigkeit
        Bis zu 400 m (Hess 1953, Furrer et al. 1985, Trümpy et al. 1997) für die «Quattervalsschichten» ; möglicherweise bis 700-800 m für die gesamte Formation.
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Engadiner Dolomiten (GR)
        Kommentar
        Ursprünglich wurden die Quattervals- und Pra-Gratà-Schichten als zwei eigenständige Formationen betrachtet.
        • Crappa-Mala-Mergel Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Crappa Mala = «schlechte Wand» (GR), Val Cluozza, Zernez

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Wechsellagerung von graubraunen Mergeln, schwarzen Tonsteinen, tonigen braunschwarzen dünnplattigen Kalken und hellgrauen, teils knolligen Kalken, im oberen Teil der Quattervals-Fm. Die Crappa-Mala-Mergeln sind überall tektonisiert. Es treten zudem reichlich Foraminiferen, Ostracoden sowie Limonitkonkretionen auf.
          Alter
          Norien - Norien
          Mächtigkeit
          10-60 m ; 30-50 m (Somm 1965) ; ca. 50 m (Trümpy et al. 1997)
          Geografische Verbreitung
          Quattervals-Gebiet und nördliche Engadiner Dolomite (S-charl-Decke).
          Typusregion
          Engadiner Dolomiten (GR)
          Kommentar
          Der Crappa-Mala-Mergel kann stellenweise noch als einziger Vertreter der Quattervals-Formation innerhalb der ungegliederten Hauptdolomit-Formation erkannt werden und gilt also als wichtiger Leithorizont.
        • «Quattervals-Kalk» s.s. Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Piz Quattervals (GR), Zernez

          Rang
          regionale Fazies
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Charakteristische kalkige Fazies des mittleren Teils (und Hauptmasse) der Quattervals-Fm.: Wechsellagerung von schwarzen Kalkschiefer und härteren, hell anwitternden Kalkbänken.
          Alter
          Norien - Norien
          Mächtigkeit
          300 m (Pozzi 1959), bis zu 400 m (Hess 1953, Dössegger et al. 1982, Furrer et al. 1985, Trümpy et al. 1987)
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          Engadiner Dolomiten (GR)
          Kommentar
          -
        • Pra-Grata-Member Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Cima di Prà Grata (Italia), in der M.-del-Ferro-Gruppe

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Auffallend regelmässige Wechsellagerung von hell angewitterten, dickbankigen, mikrosparitischen Kalken und Dolomiten mit dünnbankigen, dunkelgrauen Kalken im unteren Teil der Quattervals-Fm. Die Kalke entsprechen mehr oder weniger denjenigen der Rest der Formation, mit denselben Brekzien und Verkieselungen. Die Dolomite gleichen denjenigen der Hauptdolomit-Fm., sind aber oft dünner gebankt. Häufig überwiegen in den tieferen Teilen des Pra-Grata-Mb. die Kalke und in den höheren Teilen die Dolomite.
          Alter
          Mittleres Norien - Mittleres Norien
          Mächtigkeit
          200-300 m (Hess 1953), 250 m (Pozzi 1959), ? (Dössegger et al. 1982), 50-200 m (Furrer et al. 1985)
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          Monte del Ferro / Stelvio (Italia) (Quattervals-Decke)
          Kommentar
          Früher als eigenständige Formation betrachtet.
      • Müschauns-Dolomit Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Val Müschauns (GR) - S-chanf

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Massig gebankter, mikrosparitischer (zuckerkörniger) Dolomit im basalen Teil der Hauptdolomit-Gr., mit dünnbankigen, teils kalkigen Einschaltungen.
        Alter
        Frühes Norien - Frühes Norien
        Mächtigkeit
        300-400 m (Hess 1953), 350 m (Pozzi 1959), 400 m (Furrer et al. 1985), bis 500 m (Trümpy et al. 1997
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        Engadiner Dolomiten (GR)
        Kommentar
        -
    • Raibl-Gruppe Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      Raibl = Cave del Predil (Seebachtal = Val del Rio del Lago, Friul, Italia)
      Rang
      lithostratigraphische Gruppe
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Heterogene Einheit bestehend aus: gelblich braunen, seltener grünlichen oder roten Tonsteinen und Feinsandsteinen (besonders im unteren Teil), Dolomiten, Kalken, sowie - im oberen Teil - Gips, Rauhwacken und Brekzien.
      Alter
      Spätes Ladinien - Carnien
      Mächtigkeit
      0-500 m (Ibele & Behrmann 2007) ; 300 oder 400 m im Landwasser-Ducan-Gebiet ; ursprüngliche Mächtigkeit: 150-200 m (Trümpy et al. 1997)
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Veneto (Italia)
      Kommentar
      -
      • Fanez-Formation Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Fanezfurgga (GR), SE Davos Monstein

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Obere Einheit der Raibl-Gruppe, bestehend aus einer Abfolge von rotem Sandstein, Tonschiefer, orangem Dolomit und polymikter Dolomit-Brekzie.
        Alter
        Carnien - Carnien
        Mächtigkeit
        25−65 m (Furrer et al. 1985) ; max. ca. 80 m in den südöstlichen Engadiner Dolomiten (Frank 1986) [bis 300 m nach Leupold et al. 1935, jedoch für die gesamte Raibl-Gruppe?]
        Geografische Verbreitung
        Ducan-Landwassergebiet (Silvretta-Decke), Arosa (Aroser-Dolomiten-Decke), S-charl, Schlinig, Jaggl (Quattervals-Decke, Terza-Decke, S-charl-Decke), Valle Leverone, Federia Pian dei Morti (Languard-Decke), Tschirpen (Tschirpen-Decke), Uertsch, Toissa, Gualdauna, Bergün (Ela-Decke), Murtiröl, Mezzaun, Padella, Schlattain, Alv, Garone, Sassalbo (Bernina-Decke), Carungas, Grevasalvas, Bardella, Nair (Err-Decke)
        Typusregion
        Ducankette (GR)
        Kommentar
        Früher als Teil der «Mingèr-Schichten» s.l.
        • Valbella-Member Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          Valbella (GR), Val Müstair ?
          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Oberes Member der Fanez-Fm., bestehend aus polymikten Dolomit-Brekzien mit bunter, dolomitischer Matrix.
          Alter
          Carnien - Carnien
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          Je nach Autor wird diese Brekzie als «Hauptdolomit-Basisbrekzie» betrachtet.
        • «Fanez-Dolomit» Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Fanezfurgga (GR), Davos

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Hellgraue, dünnbankige, stromatolithische Dolomite (ähnlich wie in der Mingèr-Fm.) im mittleren Teil der Fanez-Fm. Lokal treten auch Evaporite auf.
          Alter
          Carnien - Carnien
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          Ähnlich «Mingèr-Dolomit».
          • Stugl-Gips Detailanzeige

            Herkunft des Namens

            Val da Stugl (GR)

            Rang
            lithostratigraphisches Member
            Status
            informeller Begriff
            Gültiger Name
            Kurzbeschreibung
            Lokales Gipsvorkommen im Dach des «Fanez-Dolomit».
            Alter
            Carnien - Carnien
            Mächtigkeit
            Bis 100 m (Leupold et al. 1935). Ca. 250 m.
            Geografische Verbreitung
            SE-Seite des Mäschengrates, zwischen Igls Plans und Mäschenfurgga/Chrummhüreli.
            Typusregion
            Ducankette (GR)
            Kommentar
            -
          • Innerchrachen-Schicht Detailanzeige

            Herkunft des Namens
            -
            Rang
            lithostratigraphische Bank
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Name
            Kurzbeschreibung
            Knolliger Emersionshorizont im mittleren bis oberen Teil der Fanez-Fm.
            Alter
            -
            Mächtigkeit
            2,3 bis 3,7 m (Frank 1986)
            Geografische Verbreitung
            Ducangebiet.
            Typusregion
            -
            Kommentar
            -
        • Mezdi-Member Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Piz Mezdi (GR), Val Müstair

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Bunte, dichte Tonstein-Sequenz mit zwischengeschalteten, dunklen, oolithischen Muschelkalken sowie orangen, verwitterten Dolomiten im mittleren Teil der Fanez-Fm. Echinoderme sind verbreitet.
          Alter
          Carnien - Carnien
          Mächtigkeit
          12−20 m am Piz Mezdi, ca. 16 m am Ofenpass (Frank 1986, Furrer et al. 1985) ; oft tektonisch gestört
          Geografische Verbreitung
          Nur in den südlichen Engadiner Dolomiten entwickelt (südlich der Ofenpassstrasse ; sog. Südfazies).
          Typusregion
          Val Müstari (GR) (S-charl-Decke)
          Kommentar
          Mittleres Member
        • Cluozza-Member Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Val Cluozza (GR), S Zernez

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          gültiger formeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Leithorizont (unteres Member) der Fanez-Fm., bestehend aus linsenartigen meist roten, seltener grünen oder grauen, Sand- und Siltsteinbänken (Arkose). Gegen oben zunehmend gröber werdende Siliziklastika mit einer dolomitischen, fossilreichen Bank an der Basis und starker Oxidation von oben her (Rotfärbung). Siliziklastika weisen zudem kleinräumige Kreuzschichtungen mit flacher Schrägschichtung auf.
          Alter
          Carnien - Carnien
          Mächtigkeit
          5 m in den Südöstlichen Engadiner Dolomiten bis max. 10,5 m im Ducan (Frank 1986, Furrer et al. 1985) ; ca. 8 m (Leupold et al. 1935)
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          Gilt als wichtiger und deutlich unterscheidbarer siliziklastischer Korrelationshorizont.
      • Mingèr-Formation Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Val Mingèr (GR), Scuol

        Rang
        lithostratigraphische Formation
        Status
        gültiger formeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Untere Einheit der Raibl-Gruppe: an der Basis, Rauhwacken mit mehreren Einschaltungen aus dünnen, feinkörnigen Dolomitbänken (sowie lokal alkali-basaltische Intrusionen und Gipskörper) ; darüber dünnbankige, stromatolithische Dolomite.
        Alter
        Spätestes Ladinien - Frühes Carnien
        Mächtigkeit
        Max. ca. 220 m in den südöstlichen Engadiner Dolomiten, ca. 170 m im Ducangebiet, ca. 120 m in der Val S-charl (Frank 1986) ; 120−230 m (Furrer et al. 1985) ; [bis 400 m im Ducangebiet (Leupold et al. 1935)]
        Geografische Verbreitung
        Ducan-Landwassergebiet (Silvretta-Decke), S-charl, Schlinig, Jaggl (Quattervals-Decke, Terza-Decke, S-charl-Decke), Valle Leverone, Federia Pian dei Morti (Languard-Decke), Tschirpen (Tschirpen-Decke), Uertsch, Toissa, Gualdauna, Bergün (Ela-Decke), Murtiröl, Mezzaun, Padella, Schlattain, Alv, Garone, Sassalbo (Bernina-Decke), Carungas, Grevasalvas, Bardella, Nair (Err-Decke)
        Typusregion
        Val Mingèr (GR), Seitental des Val S-charl
        Kommentar
        -
        • «Mingèr-Dolomit» s.s. Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Val Mingèr (GR), Scuol

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Oberes Member der Mingèr-Fm., bestehend aus hellem, dünnbankigem, stromatolithischem Dolomit. Einschaltungen von dunklen Tonsteinen und mergeligen gelben Dolomiten mit feiner Bankung treten im unteren Teil auf.
          Alter
          Spätes Ladinien - Frühes Carnien
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • Mora-Member Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Val Mora (GR)

          Rang
          lithostratigraphisches Member
          Status
          informeller Begriff
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Unteres Member der Mingèr-Formation, bestehend aus Rauhwacken und bunten Tonschiefern, mit mehreren Einschaltungen aus dünnen feinkörnigen Dolomitbänken, die teils sehr ähnlich sind wie im liegenden Parai-Alba-Mb. (Altein-Fm.). Alkali-basaltische Intrusionen in Form von Sills und Dykes treten am Piz dal Döss Radond auf. Lokal kommen Gipskörper vor (Alp da Munt).
          Alter
          Spätes Ladinien - Frühes Carnien
          Mächtigkeit
          Mindestens 20 m in wenig gestörten Profilen (Frank 1986, Furrer et al. 1985).
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          Früher als «obere Rauhwacke» bezeichnet. Gilt oftmals als plastischer Abscherhorizont.
          • Alp-da-Munt-Gips Detailanzeige

            Herkunft des Namens

            Alp da Munt (GR)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Name
            Kurzbeschreibung
            Lokales, linsiges Gipsvorkommen der Raibl-Gruppe.
            Alter
            -
            Mächtigkeit
            -
            Geografische Verbreitung
            Alp da Munt, Männli
            Typusregion
            -
            Kommentar
            -
          • Praspöl-Tuff Detailanzeige

            Herkunft des Namens

            Praspöl (GR)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Name
            Kurzbeschreibung
            -
            Alter
            -
            Mächtigkeit
            -
            Geografische Verbreitung
            -
            Typusregion
            -
            Kommentar
            -
          • Döss-Radond-Vulkanite Detailanzeige

            Herkunft des Namens

            Piz dal Döss Radond (GR)

            Rang
            lithostratigraphische Einheit
            Status
            lokaler Begriff (informell)
            Gültiger Name
            Kurzbeschreibung
            Basische Vulkanite (Diabas, Diabastuff) der Mingèr-Fm.
            Alter
            -
            Mächtigkeit
            -
            Geografische Verbreitung
            Östliche Turettaskette und Piz Lad (Umbrailgebiet).
            Typusregion
            -
            Kommentar
            "Ähnliche Eruptivgesteine sind im Unterostalpin am Murtiröl (Furrer 1985), im Berninagebiet (Piz Alv, Sassalbo) und in der Tschirpen-Decke bekannt (Naef 1987)." (Frank 1986)
    • Fuorn-Formation Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Il Fuorn (GR)

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Heterogene Abfolge aus grünen, roten oder hellgrauen, quarzreichen Sand- und Siltsteinen, braunen, karbonatischen Sandsteinen und gelbem, sandigem Dolomit. Lokal mit Evaporitlagen (Val di Gess).
      Alter
      Frühe Trias - Frühes Anisien
      Mächtigkeit
      Max. 70-75 m in den Engadiner Dolomiten. Sehr reduziert im Unterostalpin.
      Geografische Verbreitung
      Alle ober- und unterostalpine Einheiten in Graubünden. Ducan-Landwassergebiet (Silvretta-Decke), S-charl, Schlinig, Jaggl (Quattervals-Decke, Terza-Decke, S-charl-Decke), Valle Leverone, Federia Pian dei Morti (Languard-Decke), Tschirpen (Tschirpen-Decke), Uertsch, Toissa, Gualdauna, Bergün (Ela-Decke), Murtiröl, Mezzaun, Padella, Schlattain, Alv, Garone, Sassalbo (Bernina-Decke), Carungas, Grevasalvas, Bardella, Nair (Err-Decke)
      Typusregion
      Turettas-Kette in der Val Müstair (GR) (S-charl-Decke)
      Kommentar
      Entspricht dem (Alpiner bzw. Tiroler) «Buntsandstein» der Früheren Autoren.
      • Punt-la-Drossa-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Punt la Drossa (GR), Val dal Fuorn

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Gelbbraune, gutgebankte, karbonatreiche Sandsteine im oberen Teil der Fuorn-Fm. Sandige Kalke und Dolomite, Rauwacken («untere Rauhwacke») und Siltschiefer treten auch auf.
        Alter
        Frühe Trias - Frühes Anisien
        Mächtigkeit
        Bei Punt la Drossa 27 m mächtig (Furrer et al. 1985). 20-25 m (Leupold et al. 1935). Mittelwert: ca. 10-12 m.
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Früher als Member des «alpinen Muschelkalkes» betrachtet (Hirsch 1966).
        • Evaporiti dei Gessi Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Gess = I Gessi (GR)

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Lokale evaporitische Ablagerungen im Dach der Fuorn-Fm. der südlichen Bernina-Decke (Stretta).
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          Ca. 30 m (Furrer et al. 1985).
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • «Untere Rauhwacke»

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Helle bis gelbe Rauwacke mit dünne mikritische Dolomitlagen an der Grenze zwischen detritischer und karbonatischer Triassedimente des Ostalpins in der Region Albulapass-Livignio.
          Alter
          Spätes Anisien - Frühes Ladinien
          Mächtigkeit
          20-25 m (Leupold et al. 1935).
          Geografische Verbreitung
          -
          Typusregion
          -
          Kommentar
          Ersetzt die S-charl-Fm. in der Bernina-Decke und südliche Err-Decke.
      • «Pflanzen-Quarzit» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Zyklische Abfolge von gradierten, lauchgrünen, nahezu karbonatfreien Sandsteinen, im mittleren Teil der Fuorn-Fm. («alpiner Buntsandstein»). Lokal mit Pflanzenresten im Dach.
        Alter
        Frühe Trias - Frühes Anisien
        Mächtigkeit
        20 m in der Ducankette, bis 40 m im Landwasser (Leupold et al. 1935).
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Unteres Member» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Braune, karbonatreiche Sandsteine und Siltlagen der Basis der Fuorn-Fm., teils vergleichbar mit der liegenden Chazforà-Formation.
        Alter
        Frühe Trias - Frühe Trias
        Mächtigkeit
        Ca. 27 m
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Unteres Member
    • Chazforà-Formation Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hochebene Chazforà (GR), NW Piz Turettas

      Rang
      lithostratigraphische Formation
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Obere Einheit der Val-Müstair-Gruppe («Münstertaler Verrucano»), bestehend aus massigen bis gebankten, meist graugrünen Konglomeraten, Sand- und Siltsteinen mit Komponenten aus permischen Vulkaniten (Ruina-Formation) und aus dem kristallinen Grundgebirge in verschiedenen Verhältnissen. Die Lithologien zeigen eindeutig fluviatile Sedimentationsgefüge und die Korngrösse wird von der Basis bis zur Obergrenze der Formation generell kleiner.
      Alter
      Spätes Perm - Frühe Trias
      Mächtigkeit
      Bis zu 650 m im Typusgebiet (Furrer et al. 1985) , ca. 350 m am Spi da Vau.
      Geografische Verbreitung
      Taunter Pizza, Piz Lad, Il Fuorn, Val S-charl, Val d’Uina, Avignatal, Jaggl (S-charl-Decke), S-chanf, Alp Chaschauna, Alpe Trela (Ortler-Decke), Ducan-Landwassergebiet (Silvretta-Decke), Valle Leverone, Federia Pian dei Morti (Languard-Decke), Tschirpen (Tschirpen-Decke), Uertsch, Toissa, Gualdauna, Bergün (Ela-Decke), Murtiröl, Mezzaun, Padella, Schlattain, Alv, Garone, Sassalbo (Bernina-Decke), Carungas, Grevasalvas, Bardella, Nair (Err-Decke)
      Typusregion
      Turettas-Kette in der Val Müstair (GR) (S-charl-Decke)
      Kommentar
      Entspricht dem oberen Teil des «Münstertaler Verrucano», sowie dem basalen Teil des «Alpiner Buntsandstein» der früheren Autoren.
      • Tuors-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Val Tuors (GR), 4 km ENE Bergün

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Feinkörnige, gut gebankte Sandsteine, verzahnt mit dicken Konglomeratlagen mit eckigen Quarzadern, im oberen Teil der Chazforà-Fm. des Ducan- und Landwassergebiets.
        Alter
        Frühe Trias - Frühe Trias
        Mächtigkeit
        200 m (Furrer et al. 1985)
        Geografische Verbreitung
        Albula-, Ducan- und Landwassergebiet.
        Typusregion
        Albulagebiet (GR) (Silvretta-Decke)
        Kommentar
        -
      • Val-Püra-Member Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Val Püra (GR), oberhalb Alp Chaschauna

        Rang
        lithostratigraphisches Member
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Lokale Basalbrekzie der Chazforà-Fm. in der Region S-chanf und Federia.
        Alter
        Spätes Perm - Spätes Perm
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        Region S-chanf und Federia.
        Typusregion
        Val Chaschauna (GR)
        Kommentar
        -