• Bundstock-Element Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Bundstock (BE)

    Rang
    tektonische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Basales Element der Wildhorn-Decke, das in den Schiefern des unteren Lias (Prodkamm-Fm.) abgeschert wurde.
    Alter
    Früher Jura - Eozän
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Bundstock-Dündenhorn und Spiggengrund, sowie einzelne Blöcke bei Wilderswil und Erschwänden (Bönigen).
    Typusregion
    Bundstock (BE)
    Kommentar
    -
  • Dünden-Konglomerat Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Obere Dünden (BE) im Kiental

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Tertiäres siderolithisches Kalkkonglomerat des Bundstock-Elements. Die vererzte, rostig-grüne, sandig-tonige Matrix enthält nebst grossen, chlorit- oder limonitisierten Pisoiden bis zu faustgrosse Kalkkomponenten, die überwiegend dem oberen Schrattenkalk zugeordnet werden.
    Alter
    mittleres Eozän - mittleres Eozän
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Als Schuppen auf der Dündenalp (Kiental) vorliegend.
    Typusregion
    Kiental (BE)
    Kommentar
    -
  • Schrattenkalk-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Schratte ("zerissen"): Karre, wie am Schratteflue (LU) (früher "Schrattenfluh" geschrieben)

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Meist hellgrau anwitternder Flachwasser-Kalk der helvetischen «Mittleren Kreide», im oberen Teil mit vielfältiger Fauna (Rudisten, Korallen, Gastropoden, Muscheln und Mikrofauna).
    Alter
    Spätes Barrémien - Frühes Aptien
    Mächtigkeit
    70-200 m, bis max. 300 m
    Schrattenkalk du Miroir d'Argentine
    Schrattenkalk du Miroir d'Argentine
    Fossilien im Schrattenkalk
    Fossilien im Schrattenkalk
    Typische Karstifizierung im Schrattenkalk
    Typische Karstifizierung im Schrattenkalk
    Geografische Verbreitung
    Ganze Schweiz, Vorarlberg (A), Allgäu (D). Bildet u.a. den Gipfel des Wildhorns.
    Typusregion
    Zentralschweiz
    Kommentar
    Informell, da Schratten keine Ortsbezeichnung ist.
    • «Oberer Teil der Schrattenkalk-Formation» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Informelle Bezeichnung für den oberen Teil des Schrattenkalkes: hellgrau anwitternder, massiger, bioklastreicher Kalk (Rudisten, Korallen, Gastropoden Muscheln und Mikrofauna).
      Alter
      Frühes Aptien - Frühes Aptien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Rawil-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Rawilpass (VS)/(BE)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Weicheres Band inmitten des massiven Schrattenkalkes, bestehend aus einer Wechsellagerung von dunklem, mergeligem, flaserigem Kalk und braunem, grümeligem Mergel.
      Alter
      Frühes Aptien - Frühes Aptien
      Mächtigkeit
      1-2 bis 30 m
      Rawyl-Member am Säntis
      Rawyl-Member am Säntis
      Geografische Verbreitung
      Zentrale und östliche Schweizeralpen.
      Typusregion
      Berner Helvetikum
      Kommentar
      Als Member akzeptiert durch SKS vom 18.10.2007. Ein Referenzprofil in der Zentralschweiz (z.B. Lopper E) wäre wünschenswert.
    • «Unterer Teil der Schrattenkalk-Formation» Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Informelle Bezeichnung für den unteren Teil des Schrattenkalkes: hellgrau anwitternder, dickbankiger, fossilarmer Kalk.
      Alter
      Spätes Barrémien - Frühestes Aptien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
  • Tierwis-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Tierwis = Tierwees (SG), im Alpstein

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Dünnbankige Wechsellagerung von braungrauem, glaukonitischem Mergel und dunkelgrauem, knolligem, feinkörnigem (Kiesel-)Kalk, oft mit verwitterten Pyritknollen. Der Mergel-Anteil nimmt gegen oben zu.
    Alter
    Spätestes Hauterivien - Spätes Barrémien
    Mächtigkeit
    20-50 m ; 30-50 m (Linder 2002)
    Tierwis-Formation an der Typlokalität
    Tierwis-Formation an der Typlokalität
    Tierwis-Formation an der Typlokalität
    Tierwis-Formation an der Typlokalität
    Geografische Verbreitung
    gesamtes Helvetikum
    Typusregion
    Alpstein (AI/AR/SG).
    Kommentar
    -
    • «Hurst-Mergel» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hurst (SG) im Alviergebiet

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Kalk-Mergel-Wechsellagerung über der Chopf-Bank, die das vermergelte Äquivalent des unteren Schrattenkalks darstellt.
      Alter
      Spätes Barrémien - Spätes Barrémien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Ostschweiz
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Da kein lithologischer Unterschied zum Drusberg-Member besteht, soll auf diesen neuen Namen verzichtet werden. Eine Beschränkung auf die Typregion (Vorschlag von Bollinger 1988) ist wenig sinnvoll. ...Schichtfolge von Kalken und Mergeln ausgeschieden, die - faziell und lithologisch weitgehend mit dem Drusberg-Mb. vergleichbar - als Formationsglied der Drusberg-Fm. statuiert und als (zeitliches) Aequivalent von Schrattenkalk betrachtet worden ist. S.19
    • Chopf-Bank Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Chopf (SG) im Alviergebiet

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Glaukonitreichere Bank im Dach der Tierwis-Formation im externen (südlichen) Faziesbereich.
      Alter
      Spätes Barrémien - Spätes Barrémien
      Mächtigkeit
      0.3 bis ca. 4 m
      Geografische Verbreitung
      Südhelvetikum in Vorarlberg (A), Ost- und Zentralschweiz (bis Berner Oberland)
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Da nicht sicher nachgewiesen ist, dass alle in der Synonymieliste aufgeführten Horizonte dieselben sind, ist der Begriff Chopfschichten vor allem für glaukonitreiche Horizonte in entsprechender Position im Südhelvetikum der Ostschweiz und mit Vorbehalt im Vorarlberg zu gebrauchen. Auf einen Gebrauch des Namens für ähnliche Horizonte in der Zentralschweiz sollte vorläufig verzichtet werden.
    • Drusberg-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      SE-Kar des Dru(e)sberg (SZ), im Muotathal

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung von graubraunen Mergeln und knolligem Kalk.
      Alter
      Spätes Barrémien - Spätes Barrémien
      Mächtigkeit
      bis mehrere 100 m
      Source d la Liène au contact entre le Membre du Drusberg et le Schrattenkalk.
      Source d la Liène au contact entre le Membre du Drusberg et le Schrattenkalk.
      Geografische Verbreitung
      Schweiz, Vorarlberg, Allgäu
      Typusregion
      Drusberggebiet
      Kommentar
      -
      • «Sinuata-Bänke» Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Namengebendes Fossil (Austern): Exogyra sinuata Sowerby (Aetostreon latissima).

        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Heller, leicht bräunlich anwitternder Horizont mit verkieselte Austern-Biostrome (Aetostreon latissima) im Dach des Drusberg-Members (an der Grenze mit dem Schrattenkalk).
        Alter
        Spätes Barrémien - Spätes Barrémien
        Mächtigkeit
        Bis 1,5 m (Herb in: Bayer et al. 1983). 2,5-3 m in der Gemsfairen-Scholle, bis 8-12 m am Wissen Chöpf und an den Früttlenhörner (Frey 1965).
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
    • Altmann-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Altmannsattel = Altmasattel (SG)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Basales Member der Tierwis-Formation, bestehend aus schwärzlichem, glaukonitischem, sandigem Mergel und Kalk mit Pyrit, Quarz und phosphoritisierten Ammoniten (u.a. Crioceraten).
      Alter
      Spätestes Hauterivien - Frühes Barrémien
      Mächtigkeit
      0-30 m, 1 m in der Hohgantkette, 3 m am Pilatus
      Altmann-Member bei der Tierwis (SG).
      Altmann-Member bei der Tierwis (SG).
      Altmann-Member
      Altmann-Member
      Altmann-Member
      Altmann-Member
      Geografische Verbreitung
      Schweiz und Vorarlberg
      Typusregion
      Alpstein (AI/AR/SG).
      Kommentar
      -
      • «Belemnitenkalk»

        Herkunft des Namens
        Belemnites
        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        unbekannter Status
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        -
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • Faraoni Oceanic Anoxic Event Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        OAE
        Status
        gültig
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        -
        Alter
        Spätestes Hauterivien - Spätestes Hauterivien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Knorzschicht» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        undefiniert
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        fossilreiche Bank, Basiskomplex der Altmannschichten
        Alter
        Hauterivien - Barrémien
        Mächtigkeit
        bis ca. 6 m
        Geografische Verbreitung
        Alviergebiet bis Sichelchamm (E-Schweiz)
        Typusregion
        Alviergebiet
        Kommentar
        informell aus nomenklatorischen Gründen
    • «Basisbank» (der Tierwis-Formation) Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Flachwasserfazies, ausgebildete Schicht an der Basis der Tierwis-Formation, welche lokal das Altmann-Member ersetzt.
      Alter
      Frühes Barrémien - Frühes Barrémien
      Mächtigkeit
      2-16 m
      Geografische Verbreitung
      Randkette (auf paläogeographischer Hochzone, wie z.B. beidseits des Thunersees: Sigriswiler Rothorn, Niederhorn, Wetterlatte), Vorarlberg (Wyssling 1986)
      Typusregion
      Thunerseegebiet
      Kommentar
      -
  • Helvetischer Kieselkalk Detailanzeige

    Herkunft des Namens
    -
    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung (bzw. Abfolge) von schwarzblauem (bräunlich anwitterndem), sehr hartem, echinodermenreichem, kieseligem Kalk mit Spongiennadeln und Bryozoa und kieselige Mergelschiefer. Charakteristische «mauerartige» Schichtung bzw. brotlaibartigen Knollen.
    Alter
    Frühes Valanginien - Spätes Hauterivien
    Mächtigkeit
    15 - 600 m, ca. 100 m (Linder 2002)
    Geografische Verbreitung
    Vorarlberg (A) bis Westschweiz, Autochthon bis Südhelvetikum.
    Typusregion
    Pilatus (LU, OW, NW).
    Kommentar
    Die Einheit setzt sich aus zwei genetisch analogen Sequenzen zusammen, die jeweils an der Basis mit schiefrigem Kalkmergel beginnen, in mächtigen Kieselkalk übergehen, und mit einer Echinodermenbrekzie enden.
    • «Oberer Teil des Helvetischen Kieselkalkes» (s.l.) Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Gemeint ist der obere Teil des Helvetischen Kieselkalkes. Umfasst die «Oberer Kieselkalkschiefer», den «Oberen Kieselkalk» (s.s.), sowie die «Obere Echinodermenbrekzie».
      Alter
      -
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
      • «Echinodermenbrekzie des Oberen Kieselkalkes» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Oberster, meistens grobspätiger und dickgebankter Teil des Helvetischen Kieselkalkes.
        Alter
        Hauterivien - Hauterivien
        Mächtigkeit
        15 m (Kopp 1962), 20 - 30 m (Jordi 2012)
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Gebankte Abteilung des Oberen Kieselkalkes» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Monotone Wechselfolge von mittelgebanktem Kieselkalk und dünnen, schieferigen Zwischenlagen im oberen Teil des Helvetischen Kieselkalkes.
        Alter
        Spätes Hauterivien - Spätes Hauterivien
        Mächtigkeit
        60 (W Hohgantkette) bis 140 m (E Hohgantkette) (Jordi 2012)
        Geografische Verbreitung
        Vorarlberg, Ost-, Zentral- und Westschweiz
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Wurde bei der Definition bei Funk 1969 als Schichtglied der Formation des Helvetischen Kieselkalkes ausgeschieden. Eine Benennung mit Oberer oder Unterer ist weder notwendig noch erlaubt.
      • «Schyniges Band» (oberes ...)

        Herkunft des Namens
        schynig = scheinig, hell
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        obsoleter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Lokale helle glaukonithaltige Mergelzwischenlage an der Basis des Oberen Kieselkalkes.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        ca. 10-20 m ; bis zu 30 m (Mojon 1982).
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
    • Lidernen-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Liderner Plänggeli (SZ), am Chaiserstock

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Bräunlicher, glaukonitisch-sandiger Kalk und Mergel, fossilführend und zudem oft grobe Quarzkörner führend. Vorkommen in der Mitte oder in der oberen Hälfte des Helvetischen Kieselkalkes.
      Alter
      Frühes Hauterivien - Spätes Hauterivien
      Mächtigkeit
      Oft nur ca. 1-1,5 m ; 9 - 25 m in der S-Fazies (Schindler 1959)
      Geografische Verbreitung
      Ganze Schweiz
      Typusregion
      Zentralschweiz, W Vierwaldstättersee
      Kommentar
      Wo das Lidernen-Mb. fehlt (Südfazies), ist eine Gliederung in Unterer und Oberer Kieselkalk nicht möglich.
    • «Unterer Teil des Helvetischen Kieselkalkes» (s.l.)

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Gemeint ist der untere Teil des Helvetischen Kieselkalkes. Umfasst die «Kieselkalkschiefer» und den «Unteren Kieselkalk» (s.s.), d.h. die Anteile unterhalb des Lidernen-Members. Stellenweise folgt noch eine geringmächtige Echinodermenbrekzie darüber.
      Alter
      -
      Mächtigkeit
      2-100 m (Mojon 1982)
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
      • «Echinodermenbrekzie des Unteren Kieselkalkes» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Spätige, meist mittel- bis dickgebankte Abfolge von braun bis ockerbraun anwitternden Kalken im Dach des «Unteren Kieselkalkes».
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        4-15 m in der Randkette (Mojon 1982), 15-20 m (Jordi 2012)
        Geografische Verbreitung
        Vorarlberg, Ost-, Zentral- und Westschweiz: Randkette (Hohgant, Pilatus), Axen- und Drusberg-Decke.
        Typusregion
        -
        Kommentar
        In Funk 1969 noch als eigene Einheit ausgeschieden innerhalb der Formation des Helvetischen Kieselkalkes. Unterscheidet sich von der «Echinodermenbrekzie des Oberen Kieselkalkes» durch feinere Echinodermenfragmente, sowie das beinahe Fehlen von Bryozoen.
      • «Gebankte Abteilung des Unteren Kieselkalkes»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (nicht mehr verwendet)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Sehr eintönig, feinkörnige, regelmässig gebankte verkieselte Kalke (arenitischer Echinodermen-Spongien-Biomikrit mit «Mäuerchenkalkestruktur») im unteren Teil des Helvetischen Kieselkalkes.
        Alter
        Frühes Hauterivien - Frühes Hauterivien
        Mächtigkeit
        bis 250 m (Mojon 1982) ; 120-180 m (Jordi 2012) ; bis 400 m (Funk 1969)
        Geografische Verbreitung
        Vorarlberg, Ost-, Zentral- und Westschweiz
        Typusregion
        -
        Kommentar
        Wurde bei der Definition bei Funk 1969 als Schichtglied (member) der Formation des Helvetischen Kieselkalkes ausgeschieden. Eine Benennung mit "Oberer" oder "Unterer" ist weder notwendig noch erlaubt.
      • «Schieferige Abteilung des Unteren Kieselkalkes»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Ausgeprägte mergelig-schieferige Abfolge im basalen Bereich des «Unteren Kieselkalkes».
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        26-140 m (Jordi 2012), davon 6-20 m unter die «Crioceras-Schichten» und 60-120 m eigentlichen «Basisschiefer des unteren Kieselkalkes».
        Geografische Verbreitung
        Randkette, Axen-Decke.
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
        • «Untere Kieselkalkschiefer» (s.s.) Detailanzeige

          Herkunft des Namens
          -
          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Die «Kieselkalkschiefer» machen den grössten Teil der mergelig-schiefrig ausgebildeten Basis der Helv. Kieselkalk-Fm. aus.
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          Vorarlberg, Ost-, Zentral- und Westschweiz
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • «Goldswiler-Platten» Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Goldswil bei Interlaken (BE)

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Ton- und Quarz-reicherer, biodetritischer Teil des unteren Kieselkalk-Schiefers, mit Karbonatdissolution (Stylolithen).
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          -
          Geografische Verbreitung
          Harderfalte zwischen Ringgenberg und Goldswil.
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
        • «Ringgenberg-Schichten» Detailanzeige

          Herkunft des Namens

          Ringgenberg (BE)

          Rang
          lithostratigraphische Einheit
          Status
          lokaler Begriff (informell)
          Gültiger Name
          Kurzbeschreibung
          Dieser informelle Begriff bezeichnet grau-gelblicher, plattiger bis schiefriger, leicht spikulitischer Mikrit im Hangenden der Gemsmättli-Bank (Helvetischer-Kieselkalk).
          Alter
          -
          Mächtigkeit
          40 m an der Schratteflue (Mojon 1982)
          Geografische Verbreitung
          Im Raum Interlaken-Brienzersee. Weiter im Osten: Bauen-Brisen, Schiferenegg, Brienzer Rothorn, Augstmatthorn, Schratteflue, Schafmatt.
          Typusregion
          -
          Kommentar
          -
    • Rahberg-Bank Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Rahberg = Raaberg (SG), NE Ende des Mattstock

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkler, feinkörniger, inwendig dunkel grünlichgrauer Kalk mit vielen glasigen Quarzkörnern und feinen, dunkelgrünen Glaukonitkörnchen. Verwittert sandig und enthält schwarzgraue, phosphoritartige Knollen und massenhaft Versteinerungen, namentlich Discoideen.
      Alter
      Frühes Hauterivien - Frühes Hauterivien
      Mächtigkeit
      5 - 15 cm
      Geografische Verbreitung
      Ostschweiz
      Typusregion
      westliche Churfirsten, Säntisgebiet
      Kommentar
      Vermutlich eine jüngere Weiterentwicklung der Mangelsedimentationsphase an der Valanginian-Hauterivian-Grenze, welche mit der Obersäss-Bank in den Churfirsten beginnt und in der weit verbreiteten Gemsmättli-Bank ihren Höhepunkt hat. Das grobsandige Pygurus-Member (Betlis-Formation) wie auch das grobsandige Palis-Member (Helvetischer Kieselkalk) treten auch in diesem Kontext regional auf.
    • Palis-Bank Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Alp Palis = Paliis (SG), Churfirsten

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Echinodermenbiomikrit, oft verkieselt (Unterschied zu Pygurus-Member) mit bimodalem Quarzsand, an der Basis des Helvetischen Kieselkalkes.
      Alter
      Valanginien - Frühes Hauterivien
      Mächtigkeit
      Bis 6.5 m (Haldimann 1977).
      Geografische Verbreitung
      Sehr lokal auftretend, z.B. im Nordteil des Südhelvetikums der Ostschweiz
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Die Matrix ist Kieselkalk-artig und nicht Betlis-Kalk-artig wie beim Pygurus-Member. Entspricht den «Horizont C» der Gemsmättli-Bank.
    • Gemsmättli-Bank Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Bergrücken Gemsmättli (OW), am Pilatus

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Basale Abfolge des Helvetischen Kieselkalkes, bestehend aus einem Hartgrund mit Phosphoritbildungen, einer Fossilschicht (Kondensationshorizont, u.a. mit Crioceraten) und einer Glaukonitbank.
      Alter
      Frühes Valanginien - Spätes Valanginien
      Mächtigkeit
      0,5-1 m (Stauffer 1920), bis 4 m am Niederhon / Hohgant (Mojon 1982).
      Geografische Verbreitung
      Vorarlberg (A), Ost- und Zentralschweiz.
      Typusregion
      Pilatus (OW)
      Kommentar
      Entspricht den «Crioceras-Schichten» des Justistals (sensu Kaufmann 1886, non Escher 1854).
      • «Horizont C» der Gemsmättli-Bank Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Oberer Teil (Hauptmasse) der Gemsmättli-Bank, bestehend aus grobsiltigem bis grobsandigem, echinodermenfürendem, glaukonitischem Biomikrit.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        Bis 4 m (Mojon 1982).
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Horizont B» der Gemsmättli-Bank Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Lokaler, fossilreicher Kondensationshorizont (glaukonitischer Biomikrit, z.T. phophoritisiert) des mittleren Teil der Gemsmättli-Schicht.
        Alter
        Spätes Valanginien - Spätes Valanginien
        Mächtigkeit
        Max. einige Dezimeter (Mojon 1982).
        Geografische Verbreitung
        Nur lokal im Raume Niederhorn - Hohgant und Risetenstock - Pilatus.
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Horizont A» der Gemsmättli-Bank Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Phosphoritisch-limonitische Kruste im angebohrten Dach der Betlis-Formation, die als Basis der Gemsmättli-Bank betrachtet wird. Lokal durch eine Omissionsfläche ersetzt.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        Einige Zentimeter (Mojon 1982).
        Geografische Verbreitung
        Nordfazies der Randkette (Justistal, Sichle, Urmiberg, Pilatus, Rigi-Hochflue, Bärenfallen/Zilistock).
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
  • Betlis-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Betlis (SG), am Walensee

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Braun anwitternder, grobkörniger, biogener, sparitischer Kalk (oberer Teil des ehem. «Valanginien calcaire» in küstennahe Fazies) mit lagenweise angereicherten Kieselknauern. Mergelige Einschaltungen (Spitzern-Member) und Kondenstationshorizonte (Büls-Bank) an der Basis, grobsandige Lagen im Dach (Pygurus-Member).
    Alter
    Frühes Valanginien - Frühes Valanginien
    Mächtigkeit
    50 - 90 m, oder sogar bis 100 - 150 m (Linder 2002)
    Geografische Verbreitung
    Vorarlberg (A) bis Berner Oberland (im nördlichen und mittleren Helvetikum): z.B. am Urmiberg. [Pilatus, Bärenstock, Hochflue] Auch in der Westschweiz vorhanden (St-Maurice). Im südlichen Helvetikum wird die Betlis-Formation durch den Diphyoides-Kalk ersetzt.
    Typusregion
    Westliche Churfirsten (SG)
    Kommentar
    -
    • Pygurus-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      Namengebendes Fossil: Echinoidengattung Pygurus (insb. P. rostratus Agassiz).
      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Oberstes, bräunlich anwitterndes, grobsandiges Member der Betlis-Formation, bestehend aus einem pelletführenden, neritischen, eisenhaltigen Echinodermenkalk mit charakteristischem Gehalt an grobdetritischem Quarzsand.
      Alter
      Frühes Valanginien - Frühes Valanginien
      Mächtigkeit
      15 - 30 m
      Geografische Verbreitung
      WSW-ENE-streichende Längszone in einem relativ externen Schelfbereich beschränkt; regional gehäuft vorkommend und kann dazwischen auch ganz fehlen. Entlang der nördlichen Begrenzung dieser Zone werden durch das Auftreten von intraformationellen Brekzien synsedimentäre, tektonische Bewegungen angezeigt.
      Typusregion
      Alpstein (AI/AR/AG)
      Kommentar
      Nicht identisch mit den ebenfalls grobsandigen Palis-Schichten von Haldimann 1977, welche zum Helvetischen Kieselkalk gehören.
    • «Oberer Betliskalk»

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      -
      Alter
      Frühes Valanginien - Spätes Valanginien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Büls-Bank Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hinterbüls (SG), Churfristen

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Kondenstationshorizont (Phopsphorit) das die Betlis-Formation trennt bzw. das die Basis des "Oberen Betliskalk" markiert.
      Alter
      Frühes Valanginien - Frühes Valanginien
      Mächtigkeit
      Max. 5 m (Föllmi et al. 2007).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • «Unterer Betliskalk»

      Herkunft des Namens
      -
      Rang
      lithostratigraphische Einheit
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Sandiger, bioklastischer Kalk (Grain- und Packstone), reich an Echinodermen, Bryozoen, Bivalven, Brachiopoden, benthische Foraminiferen und Kalkalgen.
      Alter
      Frühes Valanginien - Frühes Valanginien
      Mächtigkeit
      Max. 100 m (Föllmi et al. 2007).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Spitzern-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens
      Spitzeren (SE Rigi-Hochfluh)
      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung von gelblich anwitternden Kalken und Mergeln, wobei im unteren Teil des Members eher Kalkbänke («Spitzernkalk») und im oberen Teil eher die Mergellagen («Spitzernmergel») dominieren.
      Alter
      Frühes Valanginien - Frühes Valanginien
      Mächtigkeit
      10 - 50 m
      Geografische Verbreitung
      Alpstein - Thunersee; nur im Raum Vierwaldstättersee bis zum Hohgant (Strasser 1982).
      Typusregion
      Randkette, Zentralschweiz
      Kommentar
      -
  • Palfris-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Alp Palfris (SG), Gemeinde Wartau

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Monotone, dunkle, graubraune Mergel- und Tonschiefer (ehem. «Valanginien schisteux») mit einzelnen bioklastischen Kalklagen. Oft verschuppt und verfaltet, da direkt über einer Überschiebung liegend.
    Alter
    Frühes Berriasien - Spätes Berriasien
    Mächtigkeit
    Mittelwert von ca. 150 m (80 - 170 m in der Wildhorn-Decke, max. 50 m in der Säntis-Decke); schwankt tektonisch bedingt zwischen wenigen Metern und 400 m (Zwahlen 1993).
    "Valanginien schisteux"
    "Valanginien schisteux"
    Geografische Verbreitung
    Ostschweiz und Vorarlberg (A), bis ins Berner Oberland.
    Typusregion
    Pragelpass-Gebiet (SZ).
    Kommentar
    Die Definition ist gegenüber der ursprünglichen von Heer auf die Mergel des Berriasian reduziert. Die unteren Öhrlimergel (Heim 1907) werden zur Palfris-Formation gezählt, da lithologisch kaum unterscheidbar (uOeM regional etwas sandreicher).
  • Gornere-Malm Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gornere (BE), Kiental

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Malm des Bundstock-Elements, mit charakteristischen fossilreichen «unteren Quintnerkalk» in Flachwasserfazies.
    Alter
    Später Jura - Später Jura
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    -
    Kommentar
    -
  • Schilt-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gipfel des Schilt (GL)

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung von hellgrauem, knollig-flaserigem, oft gelb geflecktem Kalk und beigen bis grauen, dünnschiefrigen Mergeln.
    Alter
    spätes Callovien - mittleres Oxfordien
    Mächtigkeit
    20 - 100 m ; bis 60 m (Rowan 1993)
    Geografische Verbreitung
    Autochthon bis südliches Helvetikum (z.T. Ultrahelvetikum: Calcaire concrétionné/Knollenkalk), Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
    Typusregion
    Glarner Helvetikum
    Kommentar
    -
    • Mürtschen-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Mürtschenstock (GL), Glärnisch-Gruppe

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Wechsellagerung von Mergelschiefern (unten dominant) und dunkelgrauen, graubeige anwitternden, gebankten, mikritischen Kalken.
      Alter
      mittleres Oxfordien - spätes Oxfordien
      Mächtigkeit
      Bis 35 m ; 25 m am Türmli (Schneider 1998).
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      -
    • «Schilt-Mergel» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gipfel des Schilt (GL)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Gelb-beige anwitternde Mergel bis Kalkmergel, mit einzelnen Kalkbänken vom «Quintenkalk»-Typus, stellenweise klumpig mit mm-grossen, dunkelgrauen Kalkknöllchen.
      Alter
      mittleres Oxfordien - mittleres Oxfordien
      Mächtigkeit
      10 bis 60 m ; 30 m in der Graustock-Hutstockgruppe (Rod 1937).
      Geografische Verbreitung
      Autochthon bis südliches Helvetikum, Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      Informell, da gleicher Lokalitätsname wie die Formation. Das Typusprofil der Formation ist zugleich das Typusprofil für das Member.
    • «Schilt-Kalk» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gipfel des Schilt (GL)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Knollige, flaserige Kalke, oft teilweise ankeritisch (eisenschüssiger Dolomit, gelb anwitternd), was zu typischer gelbfleckiger Anwitterung führt. Ammoniten treten häufig vor.
      Alter
      mittleres Oxfordien - mittleres Oxfordien
      Mächtigkeit
      1 - 4 m (Günzler-Seiffert 1934), bis 18 m.
      Geografische Verbreitung
      Autochthon bis südliches Helvetikum, Ostschweiz bis Berner Oberland (aus der Westschweiz keine entsprechende Beschreibung).
      Typusregion
      Glarner Helvetikum
      Kommentar
      Informell, da gleicher Lokalitätsname wie die Formation. Das Typusprofil der Formation ist zugleich das Typusprofil für das Member.
    • Seeztal-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gurbsbachgraben im Seeztal (SG)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Mergelige und tonig-sandige Siltschiefer, sowie Kalke mit Echinodermenspäten. Phosphoritknollen treten häufig vor.
      Alter
      spätes Callovien - frühes Oxfordien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Beschränkte regionale Verbreitung in der südlichen Axen-Decke und in der Gonzen-Decke.
      Typusregion
      -
      Kommentar
      Vergleichbar mit der Erzegg-Formation (Tröhler 1966, Kugler 1987).
    • Windgällen-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Oberes Furggeli, am Südrand des Gross Windgällen (UR)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Bräunlich-ocker bis grünlicher, chlorit-reicher, siltig-sandiger Mergelkalk und Phosphorit-reicher Tonschiefer. Lokal dolomitischer, sandiger Kalk mit Ammoniten.
      Alter
      frühes Oxfordien - frühes Oxfordien
      Mächtigkeit
      bis 60 cm
      Geografische Verbreitung
      Beschränkte regionale Verbreitung im Autochthon.
      Typusregion
      Windgällengebiet nördlich Maderanertal
      Kommentar
      -
  • Reischiben-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Hügel Raischibe (SG), S Walenstadt

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Massige, grau anwitternde Abfolge von schräggeschichtetem, sandigem Kalk und Spatkalk mit grauer oder roter Echinodermebrekzie, sowie untergeordnetem Mergelkalk. Die obersten Bänke sind durch Phosphorit und Silex imprägniert.
    Alter
    spätes Aalénien - frühestes Bathonien
    Mächtigkeit
    Wenige cm (Autochthon) bis 40 m (an Typuslokalität ausnahmsweise ca. 120 m); 5 - 10 m im Bundstock-Element (Zwahlen 1993) ; The maximum thickness is about 80 m, and the unit pinches out to the northwest. (Rowan 1993)
    Der Hügel Raischibe/SG bei Walenstadt, mit die Aufschlüsse der Deponie Mürli im Nordflank (Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Der Hügel Raischibe/SG bei Walenstadt, mit die Aufschlüsse der Deponie Mürli im Nordflank (Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Die Reischiben-Fm. an der Typlokalität (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Die Reischiben-Fm. an der Typlokalität (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Bänderung innerhalb der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Bänderung innerhalb der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Echinodermenspatkalk der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Echinodermenspatkalk der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Silexknollen im oberen Teil der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Silexknollen im oberen Teil der Reischiben-Fm. (Raischibe/SG, Koord. 2741380 / 1220040 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Geografische Verbreitung
    Ost- und Zentralschweizer Helvetikum, im Westen verzahnt mit der altersgleichen Hochstollen-Formation.
    Typusregion
    Walenseegebiet
    Kommentar
    -
    • Blegi-Eisenoolith Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Alp Oberblegi (GL) am Ostfuss des Glärnisch

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Meist geringmächtiges, kondensiertes, eisenoolithreiches Kalkband, welches z.T. das zeitliche Äquivalent der Erzegg-Formation darstellt.
      Alter
      spätes Bajocien - mittleres Callovien
      Mächtigkeit
      Meist zwischen 50 cm und 3 m, oft nur fleckenhaft mit wenigen cm vorhanden.
      Geografische Verbreitung
      Ostschweiz (insb. St. Galler Oberland), sowie Berner Oberland (Randkette, Bundstock-Element und an der Front der Axen-Decke bei Interlaken).
      Typusregion
      Glärnisch-Gruppe (GL)
      Kommentar
      -
    • Bannalp-Konglomerat Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Bannalp (NW)

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Schwarzgraue, dolomitisierte, mergelige Grundmasse mit Fossilien- und Gesteinsbruchstücken im Dach der Reischiben-Formation.
      Alter
      spätes Bajocien - spätes Bajocien
      Mächtigkeit
      wenige cm bis dm
      Geografische Verbreitung
      Reusstal bis Melchsee-Frutt (Bannalp, Rigidalstock, Bocktialp, Planggengrat)
      Typusregion
      Obwaldner Alpen
      Kommentar
      Ursprünglich beschrieben von Arbenz 1913 (ohne Namensgebung).
    • Guppen-Fossilhorizont Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Guppen Oberstafel (GL), in der Nähe des Hexensteins

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      lokaler Begriff (informell)
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Kondensationshorizont im Dach der Reischiben-Formation.
      Alter
      spätes Bajocien - spätes Bajocien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Selten oder nur andeutungsweise in den östlichen Glarner Alpen: an der Ostflanke des First, west-lich des Oberblegisees und am Gumengrat (Schindler 1959).
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
    • Gurbsbach-Fossilhorizont Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Gurbsbach (SG), Seeztal

      Rang
      lithostratigraphische Bank
      Status
      unbekannter Status
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      -
      Alter
      spätes Bajocien - spätes Bajocien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      Alviergruppe
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -
  • Bommerstein-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Hügel Bommerstein (SG), westlich der Raischibe

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung von braun anwitterndem Eisensandstein, Spatkalk/Echinodermenbrekzie und sandarmem, knauerigem Schiefer. Lokal treten «basale Tonschiefer» (Mols-Member) an der Basis der Formation vor.
    Alter
    spätestes Toarcien - spätes Aalénien
    Mächtigkeit
    Ca. 15 - 70 m (ohne Mols-Member)
    «Haupteisensandstein» der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    «Haupteisensandstein» der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Eisensandstein der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Eisensandstein der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Oberfläche eines Eisensandsteins der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Oberfläche eines Eisensandsteins der Bommerstein-Fm. an der Typlokalität (Hügel Bommerstein-Raischibe/SG, Koord. 2740790 / 1219690 ; 08.08.2016 – A. Morard).
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
    Östlicher Walensee (SG)
    Kommentar
    -
    • Glockhaus-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Glockhaus / Glogghüs (BE)/(OW), südlich Melchsee-Frutt

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      Vorschlag
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkelfarbige Abfolge mit braun anwitterndem knaurigem quartzitischem Eisensandstein (mit Chamositooide) und Sandkalk, rostrot anwitterndem bioklastischem Kalk, sowie untergeordnetem Tonstein.
      Alter
      mittleres Aalénien - frühes Bajocien
      Mächtigkeit
      Min. 270 m am Glockhaus (unvollständige Ausbildung ; Tröhler 1966). Über 100 m im Bundstock-Element (Zwahlen 1993). Min. 75 m in der Graustock-Einheit (Brunner 2002).
      Geografische Verbreitung
      Wildhorn-Decke der Zentralschweiz und im ganzen Berner Oberland.
      Typusregion
      Berner Oberland (BE)
      Kommentar
      Tröhler (1966) hatte die «basale Tonschiefer» der Wildhorn-Decke (= Mols-Mb.) von seiner «Glockhaus-Serie» getrennt. Das Glockhaus-Mb. ist also Äquivalent zur «Bommerstein-Serie» (s.s. = sensu Dollfuss 1965), die nur den oberen Teil der Bommerstein-Fm. im heutigen Sinn bildet.
      • «Obere Tonschiefer»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        -
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Grenzquarzsandstein» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Quarzsandstein im Dach der Bommerstein-Fm. bzw. des Glockhaus-Mb.
        Alter
        Aalénien - frühes Bajocien
        Mächtigkeit
        4 m (Tröhler 1966), bis 10-25 m (Stauffer 1920).
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Rote Echinodermenbrekzie»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        -
        Alter
        spätes Aalénien - frühes Bajocien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        Glarnerland, Glockhaus
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • «Haupteisensandstein»

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        informeller Begriff
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Mittlerer, massiger Teil der Bommerstein-Formation, wo der Eisensandstein am meisten entwickelt ist. Echinodermenkalke, Echinodermenbrekzien und Lumachellenlagen treten lokal vor ; kann auch lateral in eine tonige, schiefrige Fazies übergehen.
        Alter
        -
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
    • Mols-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Kirchenbach oberhalb des Dorfes Mols (SG), südlich Walenstadt

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      gültiger formeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Schwarze, glatte Tonschiefer an der Basis der helvetischen Dogger-Gruppe, lokal mit «Basisbildungen» (Spatkalk, konglomeratische Lagen).
      Alter
      spätestes Toarcien - frühes Aalénien
      Mächtigkeit
      20 bis 200 m ; 10 - 50 m im Bundstock-Element (Zwahlen 1993).
      Dunkler Tonstein des Mols-Members an der Typlokalität (Chirchenbach, oberhalb Mols/SG, Koord. 2739650 / 1219370 ; 08.08.2016 – A. Morard).
      Dunkler Tonstein des Mols-Members an der Typlokalität (Chirchenbach, oberhalb Mols/SG, Koord. 2739650 / 1219370 ; 08.08.2016 – A. Morard).
      Das Mols-Member bildet eine Depression zwischen die Kalke der Sexmor-Fm. (Hang ganz rechts des Bildes) und die Eisensandsteine des Bommerstein-Fm. (Südflanke der Raischibe, in der Mitte). Die Nordseite des Hügels besteht aus der Reischiben-Fm.
      Das Mols-Member bildet eine Depression zwischen die Kalke der Sexmor-Fm. (Hang ganz rechts des Bildes) und die Eisensandsteine des Bommerstein-Fm. (Südflanke der Raischibe, in der Mitte). Die Nordseite des Hügels besteht aus der Reischiben-Fm.
      Geografische Verbreitung
      Ostschweiz
      Typusregion
      Östlicher Walensee (SG)
      Kommentar
      -
      • «Aalenianspatkalk» Detailanzeige

        Herkunft des Namens
        -
        Rang
        lithostratigraphische Einheit
        Status
        inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Schwarze und spätige Kalke, die lokal an der Basis des Mols-Members auftreten. Charakteristisch sind Dolomitgerölle.
        Alter
        frühes Aalénien - frühes Aalénien
        Mächtigkeit
        Meist einige Dezimeter, fehlt aber oft.
        Geografische Verbreitung
        Autochthon-nordhelvetischer Raum (u.a. Aar-Massiv).
        Typusregion
        -
        Kommentar
        -
      • Geissbach-Konglomerat Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Geissbachtobel (GL), nördlich Brandalp ob Ennenda

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        unbekannter Status
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        -
        Alter
        Toarcien - Aalénien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
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        Typusregion
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        Kommentar
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  • Steineberg-Lias Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Steineberg = Steinenberg (BE), Kiental

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Intensiv verfaltete und in sich zerscherte Lias des Bundstock-Elements.
    Alter
    Früher Jura - Früher Jura
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    Kiental, Bundstock.
    Typusregion
    -
    Kommentar
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  • Bundstock-Lias Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gipfel des Bundstocks (BE)

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    lokaler Begriff (informell)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Tonschiefer und Kalke mit fossilreiche Bänke (Gryphäen, Belemniten, Ammoniten) des unteren, mittleren und oberen Lias (am Bundstockgipfel verkehrtliegend).
    Alter
    -
    Mächtigkeit
    -
    Geografische Verbreitung
    -
    Typusregion
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    Kommentar
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