Peliti del Rio dei Gioghi

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Darstellung, Status

Index
m1
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RGB-Farbe
R: 250 G: 190 B: 160
Rang
lithostratigraphisches Member
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
Rio-dei-Gioghi-Pelit
Französisch

Pélites du Rio dei Gioghi

Italienisch

Peliti del Rio dei Gioghi

Englisch
Rio dei Gioghi Pelite
Herkunft des Namens

Rio dei Gioghi (Italia), Ródero/Cantello

Historische Varianten
Sandige oder siltige Tonmergel mit Sandstein-Einlagen von Molino del Trotto (Longo 1968), Gioghi-Formationsglied (Gunzenhauser 1985)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
-
Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
-

Komponenten

Lithologien
  • Schlammstein : Tonstein/Mergelstein der Molasse
Mineralien
-
Fossilien
-

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Conglomerato di Como
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
frühestes Burdigalien
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
frühestes Burdigalien
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
-

Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
-
Typusprofil
  • Rio dei Gioghi (Italia)
    Merkmale des Ortes
    • typical facies
    Zugänglichkeit des Ortes
    • river bed
    Koordinaten
    • (2714260 / 1075350)
    Notizen
    • Gunzenhauser 1985 S.37: Bacheinschnitt südwestlich von Rodero
Referenzprofile
-
Point of interest
-

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
-
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Südalpin
  • Ivrea-Verbano-Zone
  • Strona-Ceneri-Zone
  • Canavese-Zone
  • Val-Colla-Zone
  • Tertiäres Po-Becken
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Gunzenhauser Bernhard Andreas (1985): Zur Sedimentologie und Paläogeographie der oligo-miocaenen Gonfolite Lombarda zwischen Lago Maggiore und der Brianza (Südtessin, Lombardei). , Beitr. geol. Karte Schweiz (N.F.) 159, 114S.

S.19: Als Typusprofil bezeichnen wir Profil Rio dei Gioghi (Fig. 27, S. 37). Aufgeschlossen ist die Serie im Talabhang von Cantello zur Val Morea, in einem Bach zwischen S. Lorenzino und Molino Mazziolo, im Abhang zwischen Cantello und Molino del Trotto (Blatt 1973, Mendrisio) sowie im Rio dei Gioghi, etwa 500 m vor dessen Mündung in den Gaggiolo. Gegen Westen, bei Molino Mazziolo, folgen darüber bald Konglomerate der Como-Formation oder das Cagno-Formationsglied. Gegen Osten wird das Gioghi-Formationsglied mächtiger. Weitere Aufschlüsse findet man an der Strasse von Molino Tibis nach Cagno und im Tal des Rio Renone. Das Gioghi-Formationsglied ist mehrheitlich pelitreich. Die Sandsteinlagen messen wenige Zentimeter bis 15 cm. Gelegentlich sind einige Dezimeter mächtige Sande eingeschaltet, von denen einige wenige leicht kanalisiert sind. Bankinterne Strukturen sind kaum zu beobachten. Gerippelte, feine Sandlagen oder flach kreuzgeschichtete kommen vor. Submarine Rutschungen sind selten.
Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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