Fornech-Schotter

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Darstellung, Status

Index
qTDF
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 210 G: 195 B: 185
Rang
lithostratigraphische Formation
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
Fornech-Schotter
Französisch
Gravier de la Fornech
Italienisch
-
Englisch
Fornech Gravel
Herkunft des Namens

Höhenzug der Fornech (AG), NW Unterkulm

Historische Varianten
Fornech-Schotter (Graf et al. 2012)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
-
Geomorphologischer Ausdruck
Felswände.
Mächtigkeit
-

Komponenten

Lithologien
  • Kies : grains > 2 mm (visible to the naked eye ; rock = rudite: conglomerate or breccia)
Mineralien
-
Fossilien
-

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
Frühes Pleistozän
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
Frühes Pleistozän
Bermerkungen zu Basis
-
Datierungsmethode
-

Geografie

Paläogeografie
Bl. Aarau und Schöftland
Typusregion
-
Typlokalität
-
Typusprofil
-
Referenzprofile
-
Point of interest
-

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
Reuss-Gletschersystem
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Tiefere Deckenschotter
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
-

Referenzen

Erstdefinition
-
Neubearbeitung
Graf H.R., Jost J., Eberhard M., Kruysse H., Kempf O. (2012): Blatt 1109 Schöftland. , Geologischer Atlas der Schweiz 1:25‘000, Erläuterungen 150

S.34: Auf dem Höhenzug der Fornech nordwestlich von Unterkulm (Koord. ca. 650.000/241.500) liegt verkitteter glazifluviatiler Schotter auf etwa 570 m ü. M. den Sedimenten der OMM auf und bildet Felswände. Er hing ursprünglich mit den weiter nördlich, im Gebiet von Blatt Aarau liegenden Vorkommen zusammen. Dort weist seine Basisfläche eine leichte Neigung gegen Osten auf, wobei die Höhenlage der Rinnenbasis grob auf etwa 540 m ü. M. abgeschätzt werden kann. Demnach lag die damalige Talachse vermutlich etwas östlich der heute noch erhaltenen Vorkommen. Bei diesem Schotter handelt es sich geröllpetrographisch um Ablagerungen des Reuss-Gletschersystems (vgl. Fig. 11, 12).

Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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