Egg-Schotter

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 210 G: 175 B: 185
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Egg-Schotter
Französisch
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Italienisch
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Englisch
Egg Gravel
Herkunft des Namens

Egg (ZH), oberhalb Oberweningen [non Egg (AG) am Bowald]

Historische Varianten
Basale Egg-Schotter (Graf 1993 Fig.42), Basale Kristallinschotter (Graf 1993 Fig. 54), Egg-Schotter (Bitterli-Dreher et al. 2007)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Frühes Pleistozän
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
spätes Pliozän
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
  • Egg von Schneisingen (AG)
    Merkmale des Ortes
    • typical facies
    Zugänglichkeit des Ortes
    • mountain ridge
    Koordinaten
    • (2668750 / 1264000)
    Notizen
    • Wildi 1983 S.86

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Höhere Deckenschotter
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Graf Hans Rudolf (1993): Die Deckenschotter der zentralen Nordschweiz. , Diss. ETH Zürich Nr.10205

S.65: Die basalen Schichten der Deckenschotter der Egg ("Basale Egg-Schotter") zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Kristallingeröllen aus. Die Gerölle sind durchwegs gut gerundet, diskusförmige Gerölle sind häufig. Der Kristallinanteil in der gröberen Fraktion, also bei den Geröllen über 6 cm Durchmesser, erscheint subjektiv noch höher als be der untersuchten Fraktion. Grosse, mürbe, helle Granitoide, die dem E-Teil des Aarmassivs entstammen können, sind sehr häufig. Schwermineralien und Leitgesteine deuten auf den Walensee-Rhein als Lieferanten hin, wobei der Einfluss von aufgearbeitetem Glimmersandmaterial beträchtlich war. Innerhalb der basalen Schotter tritt immer wieder eine dünne, kaum über 10 cm mächtige Sandlage auf, die stark verfestigt ist. Direkt darunter oder darüber sind mehrfach geringmächtige Linsen mit tonigen Silten oder Sanden eingeschaltet. (...)
Neubearbeitung
Bitterli-Dreher P., Graf, Naef, Diebold, Matousek, Burger, Pauli-Gabi (2007): Blatt 1070 Baden. , Geol. Atlas Schweiz 1:25 000 Erl. 120, 152 S.

Auf Fig.11 ohne weitere Diskussion eingeführt.
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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