Membre du Col de Lys

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Darstellung, Status

Index
i3
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 215 G: 170 B: 110
Rang
lithostratigraphisches Member
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
Col-de-Lys-Member
Französisch
Membre du Col de Lys
Italienisch
Membro del Col de Lys
Englisch
Col de Lys Member
Herkunft des Namens
Col de Lys (FR) - Haut-Intyamon
Historische Varianten
Callovien (Mauve 1921), mergeliges Callovien (Gerber & Beck 1922), Unité D calcaréo-siliceuse (Septfontaine 1983), Membre du Col de Lys (Plancherel et al. 2012), Col-de-Lys-Member (Braillard 2015)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Série calcaréo-siliceuse.
Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
20 m à la localité-type, 40 m au Kaiseregg, jusqu'à 100 m dans le versant S du Gros Brun (Braillard 2015).

Komponenten

Lithologien
-
Mineralien
-
Fossilien
  • Ammoniten
  • Belemniten

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Staldengraben-Formation
Untergeordnete Einheiten
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
frühes Callovian
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
frühes Callovian
Bermerkungen zu Basis
-
Datierungsmethode
Ammonites: Zone à Macrocephalus.

Geografie

Paläogeografie
-
Typusregion
-
Typlokalität
-
Typusprofil
-
Referenzprofile
-
Point of interest
  • Chapelle de l'Evi (FR)
    Merkmale des Ortes
    • upper boundary
    • lower boundary
    • typical facies
    Zugänglichkeit des Ortes
    • river bed
    Koordinaten
    • (2569190 / 1152860)
    Notizen
    • Mauve 1921

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
-
Bildungsbedingungen
"Dogger à Zoophycos"
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Préalpes Médianes Plastiques
Metamorphose
-
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
-

Referenzen

Erstdefinition
(2012)
Neubearbeitung
Braillard Luc (2015): Blatt 1226 Boltigen , Geol. Atlas Schweiz 1:25 000, Erläut. 143

S.25: Die untere Grenze der Einheit ist durch eine beige-bräunliche schiefrige Abfolge, die Ammoniten der Macrocephalus-Zone (frühes Callovien) enthält, gekennzeichnet. Danach folgen Kalk, Kalkschiefer und toniger pyritreicher Schiefer, die sich in dünne Plättchen oder dicke Nadeln spalten lassen. Im untersten Teil der Einheit bestehen noch geringmächtige Bänke (2 – 20 cm) von Kalk mit rostroter Verwitterungsfarbe desselben Typs, wie man sie im Vanil-Carré-Member beobachtet. Gegen oben wird die Serie kalkiger und massiger. Sie wird aus beigem kieseligem Kalk gebildet, der manchmal auch olivfarbene oder rötliche Farbtöne zeigt. Er enthält vor allem im Südosten in der Jaunbach-Antiklinale Silexknollen und Silexlagen und wechsellagert mit sandig-glaukonitischem Kalkschiefer. Ammoniten sind zahlreich, aber häufig zerdrückt. Die Obergrenze ist durch das Auftreten von weinrotem knolligem Schiefer oder Kalk gekennzeichnet. Mächtigkeit: 20 m bei der Typlokalität, 40 m bei der Kaiseregg, bis zu 100 m am Südhang des Gros Brun. Ablagerungsmilieu: hemipelagisches bis pelagisches Becken mit gelegentlichen turbiditischen Einschaltungen.

Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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15203042