«Oberer Teil der Falknis-Brekzie»

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 140 G: 210 B: 225
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
«Oberer Teil der Falknis-Brekzie»
Französisch
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Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens
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Historische Varianten
Oberer Teil der Falknisbreccien-Formation (Gruner 1981)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Falknis-Decke
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Gruner Ueli (1981): Die jurassischen Breccien der Falknis-Decke und altersäquivalente Einheiten in Graubünden. , Beitr. Geol. Karte Schweiz N.F. 154, 136 S.

S.28: Hier fehlen die typischen mächtigen Breccien des unteren Teils, dafür treten vermehrt mächtige Abfolgen von Kalkschiefern, von fein- bis grobkörnigen, gradierten Kalksandsteinen (1-2 m mächtig, oft mit diagenetischen Hornstein-Lagen) und v. a. von dichten, evtl. leicht kieseligen oder mergeligen Kalken mit Bankmächtigkeiten zwischen 20 und 70 cm auf. Die Gesteine weisen vielfach turbiditische Sedimentstrukturen auf, und die Abfolge nimmt den Charakter eines karbonatreichen Flysches an. Die wenigen 1-21/2m mächtigen feinbrecciösen Zyklen treten morphologisch kaum mehr in Erscheinung. Die Grenze zur darüberliegenden Jes-Formation bildet die letzte markante Falknisbreccien-Bank, die je nach Lokalität 8-15 m mächtig wird (vgl. Fig. 31).

Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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  • «Oberste Falknisbreccie» Detailanzeige

    Herkunft des Namens
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    Rang
    lithostratigraphische Bank
    Status
    inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Dachbank der Falknis-Brekzie (als Formation betrachtet), die besonders viel auffälliges Plattform-Material («Riffkalk» von D. Trümpy) enthält.
    Alter
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    Mächtigkeit
    Bis 8-15 m (Gruner 1981).
    Geografische Verbreitung
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    Typusregion
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    Kommentar
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