Crap-Margun-Granit

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Darstellung, Status

Index
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Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Crap-Margun-Granit
Französisch
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Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens

Crap Margun (GR), NW-Grat des Piz Mortèl

Historische Varianten
Typus Crap Margun (Staub 1915b, Rutsch et al. 1966), Corvatschgranit Typ Margun Surlej (Trommsdorf et al. 1976)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Err-Deckenkomplex
  • Murtiröl :
    = Seja-Kristallin = Bugliauna-Schuppe
  • Err
  • Carungas-Decke
  • Corvatsch
  • Chastelets
  • Bardella-Padella :
    ex Samedan-Zone rev.
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Staub R. (1915): Petrographische Untersuchungen im westlichen Berninagebirge. , Natf. Ges. Zürich Jg. 60, 55-336

Crap Margun habe ich den Punkt 3167 im Nordwestgrat des Piz Mortèl getauft, da er von der Alp Margun Surlej aus als der höchste Gipfel des Corvatschmassives erscheint. Die Gesteine dieses Typus sind selten und auf ihr Vorkommen am Crap Margun beschränkt. Auch unter dem eigentlichen Vadret da Corvatsch, (das ist der Gletscherarm, der bis zum Boden westlich der Fuorcla Surlej hinunterreicht), scheinen solche anzustehen. Endlich wurden in der Westwand des Piz Corvatsch schwaeh mylonitisierte Gesteine derselben Art gefunden. Makroskopisch unterscheiden sie sich voll denen des vorigen Typus durch ihre hellgraue Farbe. Von blossem Auge lassen sich grauliche, fettgtänzende Quarze, bläulichgraue matte Feldspäte von oft grünlichem Stich, ziemlich oft auch lichtgraue, perlmutterglänzende Orthoklare unterscheiden. Der dunkle Gemengteil ist meist nicht mit. Sicherheit zu erkennen. Die Textur ist fast immer massig. (...)
Neubearbeitung
Rutsch R. F., ... (1966): Alpes suisses et Tessin méridional. , Lexique stratigraphique international, vol. 1 Europe, fasc. 7c

2. Typus Crap Margun: Farbe hellgrau. Grauer Quarz, blaugrauer, oft grünlicher matter Feldspat, lichtgrauer Orthoklas. Daneben porphyrische Varietät mit weissen und rotbraunen Orthoklas- «Einsprengungen». Struktur porphyroklastisch. Textur massig bis lentikular.
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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