UMM-III

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 230 G: 170 B: 150
Rang
lithostratigraphische Subgruppe
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch

UMM-III

Französisch

UMM-III

Italienisch

UMM-III

Englisch

UMM-III

Herkunft des Namens
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Historische Varianten
regressive Küstenfazies = obere UMM (Diem 1986)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Der obere Teil der UMM besteht aus küstendominierten Sandsteinabfolgen (Diem 1986), welche auch das vollständige Auffüllen des Beckens bedeuten (Pfiffner, Geologie der Alpen, 3. Auflage 2015, S. 156).
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
  • Sandstein (Psammit, Arenit) : grains 1/16 mm - 2 mm
  • Sand : grains: 1/16 mm - 2 mm (granular feel under the hand ; rock = arenite : sandstone)
Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untere Meeresmolasse (UMM)
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
UMM-II
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
spätes Rupélien
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Rupélien
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Subalpine Molasse (sonst nur in Bohrungen).
Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
Küstenebene mit regressiver, wellendominierter Küste. Das Meer und damit die Fazies der Horwer Platten (Grès de Vaulruz) verliess die Schweiz nach NE bzw. nach SW.
Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Subalpine Molasse
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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357
  • Horw-Sandstein Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Horw (LU)

    Rang
    lithostratigraphisches Member
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Harte, gebankte bis z.T. plattige Abfolge aus blau- oder dunkelgrauem, gut sortiertem, parallel laminiertem, fein- bis mittelkörnigem Glimmer-führendem Kalksandstein mit Einschaltungen von grauem und buntem Mergel. An manchen Aufschlüssen können Wellenrippeln beobachtet werden. Weiter finden sich im unteren Teil Pflanzenreste und dm-dicke Kohleschmitze.
    Alter
    mittleres Rupélien - spätes Rupélien
    Mächtigkeit
    10 - 25 m im Gebiet Farnere-Beichlen (Holliger 1955), 21 - 50 m im Gebiet Beichlen-Lochsitenberg (Fröhlicher 1933).
    Geografische Verbreitung
    Zentral- und Westschweiz (regional als Vaulruz-Sandstein bezeichnet).
    Typusregion
    Um Horw (LU), im Westen zwischen Steinibach und Widenbach, im Osten auf der Biregg-Halbinsel.
    Kommentar
    -