UMM-II

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 220 G: 145 B: 125
Rang
lithostratigraphische Subgruppe
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch

UMM-II

Französisch

UMM-II

Italienisch

UMM-II

Englisch

UMM-II

Herkunft des Namens
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Historische Varianten
Tonmergelabfolge = mittlere UMM (Diem 1986)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Mittlerer, meist mergeliger Teil der UMM. Ton-Mergel-Abfolge.
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
  • Mergelstein
  • Tonstein : karbonatfrei
Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untere Meeresmolasse (UMM)
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
Liegendes
UMM-I
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Rupélien
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Rupélien
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Subalpine Molasse (sonst nur in Bohrungen).
Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
Wellendominierte Übergangszone und flaches Meeresbecken.
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Subalpine Molasse
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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  • Grisigen-Mergel Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Grisige (LU), Horw

    Rang
    lithostratigraphisches Member
    Status
    gültiger formeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Rauchgrauer bis olivgrauer, Ostrakoden-führender, schiefriger Mergel mit muscheligem Bruch. Im obersten Teil setzen dünnplattige, glimmerreiche Kalksandsteinbänke, z.T. mit Pflanzenresten und Fischschuppen («Meletta»), ein.
    Alter
    frühes Rupélien - mittleres Rupélien
    Mächtigkeit
    400 - 600 m
    Geografische Verbreitung
    Ganze Subalpine Molasse von Genfersee bis Bodensee (sonst nur in Bohrungen nachgewiesen).
    Typusregion
    Umgebung von Horw (LU), im Westen zwischen Steinibach und Widenbach, im Osten auf der Biregg-Halbinsel.
    Kommentar
    Gilt als inkompetenter Abscherungshorizont für die Schuppen der Subalpine Molasse.