Ramschwag-Nagelfluh

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 255 G: 230 B: 195
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Ramschwag-Nagelfluh
Französisch
Poudingue de la Ramschwag
Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens

Ruine Alt-Ramschwag (SG), Ostufer der Sitter

Historische Varianten
Ramschwag-Nagelfluh (Hofmann 1951, Habicht 1987)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
Max. 30 m an der Typlokalität (Hofmann 1951, Habicht 1987).

Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Die Ramschwag-Nagelfluh kann nach Westen in das Thurtal (Niederhelfenschwil-Oberbüren) verfolgt werden. Sie wäre nach Hofmann 1973b, c mit einem Teil der weiter nördlich gelegenen Nagelfluhen des Nollens zu korrelieren. Nach Osten zu geht die Ramschwag-Nagelfluh in die Knauersandsteine der Gegend südlich und südöstlich Arbon über. Damit erweist sie sich als ein wichtiger regionaler Leithorizont des Hörnli-Schuttfächers (Habicht 1987).
Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Mittelländische Molasse
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Hofmann Franz (1951): Zur Stratigraphie und Tektonik des st.gallisch-thurgauischen Miozäns (Obere Süsswassermolasse) und zur Bodenseegeologie. , Inaugural-Dissertation Univ. Zürich, 88 S.

S.28: ... Nagelfluh, die .. unter der Ruine Ramsch wag (8 km NW St. Gallen)... eine Mächtigkeit von gegen 30 m erreicht. Auf Grund ihrer dort mächtigsten Entwicklung bezeichne ich diese Schüttung ... als Ramschwag-Nagelfluh).
Neubearbeitung
Habicht J. K. A. (1987): Schweizerisches Mittelland (Molasse). , Internationales Stratigraphisches Lexikon Vol.1 Fasc.7b
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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