OSM undifferenziert

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 255 G: 230 B: 180
Rang
lithostratigraphische Gruppe
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
OSM undifferenziert
Französisch
OSM indifferenciée
Italienisch
OSM indifferenziata
Englisch
OSM undifferentiated
Herkunft des Namens
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Historische Varianten
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Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Eine Gliederung der Oberen Süsswassermolasse (OSM) in OSM-I und OSM-II ist ausschliesslich in den Sedimenten des proximalen Hörnli-Schuttfächers möglich, da hier das «Appenzellergranit»-Leitniveau den Grenzhorizont zwischen OSM-I (stratigraphisch unter dem Grenzhorizont) und OSM-II (stratigraphisch über dem Grenzhorizont) bildet.
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
Nordalpine Vorlandbecken,
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Molassebecken
  • Oberrhein-Graben
  • Molasse du Jura
  • Mittelländische Molasse
  • Subalpine Molasse
  • Molasse Schüttungen
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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  • Napf-Formation Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Napf (BE)/(LU), Trub/Luthern

    Rang
    lithostratigraphische Formation
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Wechsellagerung von polymiktem Konglomerat mit grünlich-gelbem bis blaugrauem, grobkörnigem Sandstein und Arkose. Eingelagert finden sich grüne, graue oder gelbe, z.T. gefleckte Mergel- bzw. Schlammsteinschichten und -linsen. Gelegentlich tritt ein 0.3 m mächtiger, braun-violetter Mergelhorizont an der Basis auf. Auffallend sind Vorkommen von aufgearbeiteten Mergelklasten und -gallen, Kalkkonkretionen (Caliche), beigen Süsswasserkalken sowie Süsswassergastropoden.
    Alter
    spätes Burdigalien - Langhien
    Mächtigkeit
    Bis max. 700 m erhalten (Habicht 1987).
    Geografische Verbreitung
    In der Gegend des Napfs (BE/LU), im Gebiet der Blasenflue (BE), im Schwändigraben (BE) südlich der Blasenflue, im hinteren und östlichen Talgraben (BE), südlich von Goldbach (BE), im Goldbachtal (BE), Schwanden (BE), Landiswil (BE).
    Typusregion
    Napfgebiet (BE)
    Kommentar
    -
    • «Hundschüpfen-Schichten» Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Underi Hundschüpfe (BE), auf der Ostseite der Blaseflue

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Unterster Teil der Napf-Schichten bestehend aus einer durch rasche Fazieswechsel gekennzeichneten Wechsellagerung von polymiktem Konglomerat mit grünlich-gelbem bis blaugrauem, grobkörnigem Sandstein und Arkose. Eingelagert finden sich grüne, graue oder gelbe Mergel- bzw. Schlammsteinschichten und -linsen. Gelegentlich tritt ein 0.3 m mächtiger, braun-violetter Mergelhorizont an der Basis auf. Vorkommen von aufgearbeiteten Mergelklasten und -gallen, Kalkkonkretionen (Caliche), Süsswasserkalken und Süsswassergastropoden.
      Alter
      Burdigalien - Burdigalien
      Mächtigkeit
      118 m
      Geografische Verbreitung
      In der Gegend des Napfs (BE/LU), im Gebiet der Blasenflue (BE), im Schwändigraben (BE) südlich der Blasenflue, im hinteren und östlichen Talgraben (BE), südlich von Goldbach (BE), im Goldbachtal (BE), Schwanden (BE), Landiswil (BE).
      Typusregion
      -
      Kommentar
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    • Eimätteli-Member Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Hinter Eimätteli (LU)

      Rang
      lithostratigraphisches Member
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Hellgrauer, siltiger, muskovitreicher Mergel an der Basis der OSM, mit meter-mächtigen Ophiolith-führenden Konglomeratlagen. Gilt als Leithorizont zwischen Schüpferegg- (unten) und Napf-Nagelfluh (oben).
      Alter
      spätes Burdigalien - spätes Burdigalien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
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      • Blapbach-Kohleflöz Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Blapbach (BE)

        Rang
        lithostratigraphische Bank
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Regionaler kohlenführender Leithorizont an der Basis der OSM des Napfgebietes. Tritt mit Mergel und Süsswasserkalk in der nagelfluh-reichen Abfolge vor.
        Alter
        Burdigalien - Burdigalien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        W-Teil des Napf-Schuttfächers.
        Typusregion
        W Napfgebiet (BE)
        Kommentar
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      • Fossilhorizont Grabenhüsli Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Grabenhüsli = Obergrabehüsli (LU) im Schwanderholzwald

        Rang
        biostratigraphischer Horizont
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Säugerfundstelle in wahrscheinlich stratigraphisch nur wenig höherem Niveau als das Fossilhorizont Pulverhüsli.
        Alter
        spätes Burdigalien - Langhien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
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        Kommentar
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      • Fossilhorizont Pulverhüsli Detailanzeige

        Herkunft des Namens

        Pulverhüsli (LU) am Seeblibach

        Rang
        biostratigraphischer Horizont
        Status
        lokaler Begriff (informell)
        Gültiger Name
        Kurzbeschreibung
        Rostroter und grüner Mergel mit Säugerreste an der Basis der OSM.
        Alter
        spätes Burdigalien - Langhien
        Mächtigkeit
        -
        Geografische Verbreitung
        -
        Typusregion
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        Kommentar
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