Murgtal-Gneiskomplex

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Darstellung, Status

Index
GAM
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
R: 250 G: 190 B: 175
Rang
lithostratigraphische Formation
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
Murgtal-Gneiskomplex
Französisch
Complexe gneissique du Murgtal
Italienisch
Complesso gneissico del Murgtal
Englisch
Murgtal Gneiss Complex
Herkunft des Namens

Murgtal (Deutschland)

Historische Varianten
Gneisanatexit Typ Hauensteiner Murgtal (Metz & Rein 1958, Huber & Huber 1984), Biotit- und Cordieritgneise des Typus "Murgtal", Para-Cordieritgneis-Anatexite (Hantke 1967)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Mehrphasig metamorphisierte, von Gängen durchzogene metapelitische Gneise, die wahrscheinlich schon im Präkambrium enstanden. Sie sind durch eine amphibolitfazielle Metamorphose geprägt. Eine spätere retrograde Überprägung mit intensiver Tektonisierung führte zur Bildung von Hellglimmer und zu einer starken Verschieferung (Glimmerschiefer).
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
-

Komponenten

Lithologien
-
Mineralien
  • Biotit
  • Cordierit
Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Paläozoikum
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Präkambrium
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Südrand des Schwarzwaldes
Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
-
Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Schwarzwald
Metamorphose
polyzyklisch
Metamorphosefazies
  • Amphibolit-Fazies
Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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