Erzmatt-Krustenkalk

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 240 G: 215 B: 70
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
Nirgendwo anstehend zu finden (Abraumreste des Eisenerz-Abbaus).

Nomenklatur

Deutsch
Erzmatt-Krustenkalk
Französisch
Calcaire concrétionné de la Erzmatt
Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens

Erzmatt (SO) südlich von Balsthal

Historische Varianten
--- (Baumberger 1923a S.11), Krustenkalk der Erzmatt (Bläsi et al. 2015 S.57)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
  • Süsswasserkalk
Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
Siderolithikum
Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
spätes Oligozän
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
spätes Eozän
Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
Ehemaliges lokales Vorkommen der Erzmatt bei Balsthal (SO).
Typusregion
Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
  • sedimentäre
Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Jura
  • Süddeutschland
  • Schwarzwald
Metamorphose
unmetamorph
Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
Bläsi Hans-Rudolf, Gygi Reinhart, Gnägi Christian, Graf Hans Rudolf, Jordan Peter, Laubscher Hans Peter, Ledermann Hugo, Herold Thilo, Schlanke Sigurd, Burkhalter Reto, Kälin Daniel (2015): Blatt 1107 Balsthal. , Geol. Atlas Schweiz 1: 25 000, Erläut. 139

S.57: Baumberger (1923a, S. 11) erwähnt erstmals das Vorkommen eines Süsswasserkalkes in den siderolithischen Bildungen der Erzmatt südlich Balsthal. Es handelt sich um einen Krustenkalk, der grosse eingelagerte Limonitkonkretionen enthält (Fig. 14, Titelbild Erläuterungen). Anstehend ist dieser Kalk nicht aufzufinden, offenbar handelt es sich um Abraumreste, die beim grossflächigen Abbau zur Gewinnung von Eisenerz (Baumberger 1923a) im 19. Jahrhundert anfielen.

Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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