«Untere Kronberg-Serie»

Zur Übersicht

Darstellung, Status

Index
-
CMYK-Farbe
-
RGB-Farbe
-
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
inkorrekter Begriff (jedoch informell gebraucht)
SKS-Notiz
-
SKS-Datum
-
Kommentar
-

Nomenklatur

Deutsch
«Untere Kronberg-Serie»
Französisch
-
Italienisch
-
Englisch
«Lower Kronberg Series»
Herkunft des Namens
-
Historische Varianten
Untere Kronberg-Serie (Frei 1979)
Nomenklatorischer Kommentar
-

Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
-
Geomorphologischer Ausdruck
-
Mächtigkeit
Ca. 1200 m (Frei 1979)

Komponenten

Lithologien
-
Mineralien
-
Fossilien
-

Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
-
Untergrenze
-
Stratigraphische Diskussion
-

Alter

Alter Top
-
Bermerkungen zu Top
-
Alter Basis
-
Bermerkungen zu Basis
-
Datierungsmethode
-

Geografie

Paläogeografie
-
Typusregion
-
Typlokalität
-
Typusprofil
-
Referenzprofile
-
Point of interest
-

Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
-
Herkunftstyp
-
Bildungsbedingungen
-
Sequenz
-
Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Subalpine Molasse
Metamorphose
-
Metamorphosefazies
-
Bemerkung zur Metamorphose
-

Referenzen

Erstdefinition
-
Neubearbeitung
-
Wichtige Publikationen
-

Material und Varia

Anwendungen
-
  • Ennetbühl-Schichten Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Ennetbühl (SG), im Toggenburg

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Abfolge der Kronberg-Schüttung mit ca. 20 Nagelfluh-Bänke und Komplexen (mit buntem Bindemittel und ersten Ophiolithgeröllen) mit einer Mächtigkeit von 5 m bis über 30 m. Dazwischen und im lateralen Übergang treten Mergel vor (lokal als Gelbmergel-Fazies mit Riesenkonglomerat).
    Alter
    Aquitanien - Aquitanien
    Mächtigkeit
    450 - 500 m (Funk et al. 2000); 500 bis über 600 m (Habicht 1945a).
    Geografische Verbreitung
    Ostschweiz zwischen Sittertal (westlich Weissbad/AI) und Thurtal (bei Nesslau/SG).
    Typusregion
    Toggenburg / Thurtal (SG).
    Kommentar
    -
  • Hochalp-Schichten Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Gipfel der Hochalp (AR), zwischen Urnäsch- und Neckertal.

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Mächtige Dolomit-/Kalknagelfluh der Kronberg-Schüttung (Erstauftreten von roten Granitgeröllen des Typus Bernina) mit charakteristischem roten Bindemittel und gelblichgrauen Mergel-Zwischenlagen. Kohle und bituminöser Süsswasserkalk (Stinkkalk) treten lokal vor. Die Gerölle sind oberostalpiner Herkunft.
    Alter
    Aquitanien - Aquitanien
    Mächtigkeit
    300 - 350 m (Funk et al. 2000) ; 350 - 400 m (Habicht 1945a).
    Geografische Verbreitung
    Ostschweiz zwischen Sittertal bei Weissbad (AI) bis ins Steintal (SG). Weiter südwestlich treten gelbe Mergel mit, in schmalen Rinnen eingelagerten, Flyschgeröll-reichen Kalknagelfluhen (Riesenkonglomerat-Fazies) auf.
    Typusregion
    Hochalp / Urnäschtal (AR).
    Kommentar
    -
  • Krummenau-Schichten Detailanzeige

    Herkunft des Namens

    Krummenau (SG), im Toggenburg

    Rang
    lithostratigraphische Einheit
    Status
    informeller Begriff
    Gültiger Name
    Kurzbeschreibung
    Basale Mergelabfolge der Kronberg-Schüttung mit bis zu 15 m mächtigen Kalknagelfluh-Bänken (unten mit einzelnen hellen Gneisgeröllen, oben mit relativ häufigen Gneis- und Verrucano-Geröllen), sowie mittel- bis feinkörnigen Kalksandsteinen. Lokal treten gelbe Mergel mit, in schmalen Rinnen eingelagerten, Flyschgeröll-reichen Kalknagelfluhen (Riesenkonglomerat-Fazies) auf.
    Alter
    Aquitanien - Aquitanien
    Mächtigkeit
    Über 200 m (Funk et al. 2000). Ca. 300 m (Habicht 1945a).
    Geografische Verbreitung
    Ostschweiz zwischen Sittertal (nördlich Weissbad/AI) bis westlich des Schorhüttenbergs/Wängibaches (SG).
    Typusregion
    Toggenburg / Thurtal (SG).
    Kommentar
    -
    • Fossilhorizont Lütisbach Detailanzeige

      Herkunft des Namens

      Lütisbach (SG) (= Bendelbach), nördlich Krummenau

      Rang
      biostratigraphischer Horizont
      Status
      informeller Begriff
      Gültiger Name
      Kurzbeschreibung
      Dunkles, kohliges Landschnecken führendes Mergelband im basalen Teil der Krummenau-Schichten.
      Alter
      frühes Aquitanien - frühes Aquitanien
      Mächtigkeit
      -
      Geografische Verbreitung
      -
      Typusregion
      -
      Kommentar
      -