Büttenhardt-Juranagelfluh

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 245 G: 220 B: 170
Rang
lithostratigraphische Einheit
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
lokaler Begriff (informell)
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Büttenhardt-Juranagelfluh
Französisch
Gompholite de Büttenhardt
Italienisch
Gonfolite di Büttenhardt
Englisch
Büttenhardt Juranagelfluh
Herkunft des Namens

Büttenhardt (SH)

Historische Varianten
Juranagelfluh [bei Büttenhardt] (Schalch 1881), Juranagelfluh von Büttenhardt-Verenahof (Bl. Beggingen-Singen).
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
Nagelfluh mit lokalen Geröllen (Trias, Lias, Dogger, Malm) und einer kalksandigen bis sandig-mergeligen Matrix, die auch geröllfreie Zwischenlagen bildet.
Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
  • Nagelfluh
Mineralien
  • Staurolith
Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
Dreissenaführende Kalksandsteine
Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
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Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
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Bermerkungen zu Basis
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Datierungsmethode
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Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
  • sedimentär
Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Molasse du Jura
  • Delémont-Becken
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
Hofmann Franz (1994): Beobachtungen zu Quartärgeologie des Schaffhauser Klettgaus. , Eclogae geol. Helv. 87/1, 241-263

Juranagelfluh von Büttenhardt-Verenahof: Eine Geröllzählung dieser Juranagelfluh (grosse Mengen an frischem Aushub aus dem Wasserleitungsgraben, November-Dezember 1989) ergab nachstehenden Befund: 73% Malmkalk, 22% Dogger (Kalke und Sandkalke), 2% Oolithe (Lias und Dogger), 3% Lias, - Muschelkalk. Vergleicht man dieses Ergebnis mit die Auszählung von Juranagelfluh-Geröllen, die Schreiner (1965a, 1983) durchführte, so ergibt sich für das Vorkommen beim Verenahof eine sehr tiefe Position innerhalb der Jüngeren Juranagelfluh-Serie. Das Auftreten zusammen mit staurolithführenden Silten und der erhöhte Staurolithgehalt in der eigenen Matrix lassen vermuten, dass dieses Vorkommen noch zur «Brackwassermolasse» gehört.

Neubearbeitung
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Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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