Brèches calcaires du Dolin

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Darstellung, Status

Index
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CMYK-Farbe
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RGB-Farbe
R: 195 G: 195 B: 220
Rang
lithostratigraphisches Member
Gebrauch
Element ist in Gebrauch
Status
informeller Begriff
SKS-Notiz
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SKS-Datum
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Kommentar
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Nomenklatur

Deutsch
Dolin-Kalkbrekzie
Französisch
Brèches calcaires du Dolin
Italienisch
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Englisch
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Herkunft des Namens

Mont Dolin (VS), 2 km W Arolla

Historische Varianten
Brèches calcaires du Dolin (Argand 1934), Dolinbreccie (Hagen 1948)
Nomenklatorischer Kommentar
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Synonyme

Synonyme
Nicht-Synonyme
Verwechslungsgefahr

Beschreibung

Beschreibung
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Geomorphologischer Ausdruck
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Mächtigkeit
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Komponenten

Lithologien
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Mineralien
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Fossilien
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Hierarchie und Abfolge

Übergeordnete Einheit
Untergeordnete Einheiten
Hangendes
    -
Liegendes
Laterales Äquivalent
Obergrenze
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Untergrenze
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Stratigraphische Diskussion
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Alter

Alter Top
Mittlerer Jura
Bermerkungen zu Top
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Alter Basis
Früher Jura
Bermerkungen zu Basis
"Lias"
Datierungsmethode
Fragments de tiges de Crinoïdes (Wegmann 1922, Arbenz 1930) et par analogie avec la Brèche du Télégraphe. La découverte d'une Nerinée conduit Hagen (1948) à considérer un âge Jurassique moyen à tardif pour la partie supérieure.

Geografie

Paläogeografie
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Typusregion
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Typlokalität
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Typusprofil
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Referenzprofile
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Point of interest
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Paläogeografie und Tektonik

Paläogeografie
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Herkunftstyp
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Bildungsbedingungen
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Sequenz
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Tektonische Einheit (bzw. Überbegriff)
Dt-Blanche
Metamorphose
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Metamorphosefazies
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Bemerkung zur Metamorphose
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Referenzen

Erstdefinition
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Neubearbeitung
Rutsch R. F., ... (1966): Alpes suisses et Tessin méridional. , Lexique stratigraphique international, vol. 1 Europe, fasc. 7c

Lias-Dogger ; Ostalpin E. Argand (1934) in: La Zone pennique. Geol. Führer der Schweiz, Fasc. III: 171. Basel (Wepf). Als Brèches calcaires du Dolin bezeichnet Argand monomikte Breccien. Hellgraue, mehr oder weniger gut gerundete Dolomitkomponenten liegen in kalkig-dolomitischem Bindemittel eingebettet. Innerhalb der von Argand schon 1909: 7 & 8 beschriebenen liasischen Groupe du Dolin finden sich mehrere solche Breccienhorizonte, die durch zwischenliegende blaugraue, meist massige Kalke getrennt sind. Wegen der lithologischen Ähnlichkeit mit der >>> Brèche du Telegraphe nahm Argand (1909) Lias-Alter an. In der Breccie selbst fand man bisher noch keine Fossüien. Dagegen hat Arbenz (1930) unbestimmbare Fossilreste, wahrscheinlich Seelilienglieder, in den Kalken nachgewiesen. Hagen (1948) verwendet die Bezeichnung Dolinbreccie in einschränkendem Sinne nur für den obersten Horizont der gesamten Breccienserie. Dieser ist polygen und hat nagelfluhartigen Habitus. In braunem, kalkigem Bindemittel liegen Komponenten von hellem, rötlichbraunem Dolomit, Glimmerschiefern, Arolla-gneisen und Arkosen. Wegen einer in der Breccie gefundenen; relativ gut erhaltenen Nerinea nimmt hagen mittleres Dogger-bis Malmalter an. Typlokalität und einziges Vorkommen am Mont Dolin im südwestlichen Arollatal (Koord.: 601.000/97.000), dem Überrest der normalen Sedimentbedeckung des Dent-Blanche-kristallins. Synonym: Dolinbreccie. Literatur: Argand (1909); Arbenz (1930); Hagen (1948).
Wichtige Publikationen
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Material und Varia

Anwendungen
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